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Thema: Rote Teufel Bad Nauheim

  1. #1
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    Standard Rote Teufel Bad Nauheim

    Bad Nauheim verpflichtet Ex-DEL-Torhüter Boris Ackers

    Ackers kommt vom ehemaligem Gentges-Club aus Nijmegen. Auf der Suche nach einem neuen Nummer eins-Torhüter ist die EC RT Bad Nauheim GmbH fündig geworden: gestern Abend unterschrieb Boris Ackers einen Einjahresvertrag bei den Roten Teufeln. Der 26-Jährige spielte letzte Saison als Stammgoalie in der holländischen Ehrendivision bei den Nijmegen Devils, gegen die die Kurstädter im Rahmen der Vorbereitung im letzten Sommer ein Testspiel absolvierten.

    Die Devils erreichten das Meisterschafts-Halbfinale und gewannen den niederländischen Pokal, zudem wurde Boris Ackers zum besten Torhüter der Liga gewählt. Ackers hat darüber hinaus einiges an Erfahrungen vorzuweisen, so wurde der gebürtige Krefelder im Jahr 2004 u.a. DEL-Meister mit den Frankfurt Lions. Seine Karriere begann der 1,89 Meter große und 93 Kilogramm schwere Rechtsfänger im Nachwuchs der Krefelder Pinguine, bei denen er von 1999-2001 auch im Kader der DEL-Mannschaft stand. Über Essen, Ratingen und Bremerhaven zog es ihn nach Dresden, wo er in der damaligen Oberliga Süd auch Gegner von Fred Carroll als Coach des EHC Neuwied war. Es folgten Stationen in der 2.Liga (Schwenningen, Freiburg, Landsberg und Weißwasser jeweils mit Förderlizenz für die Frankfurt Lions), ehe er vergangene Spielzeit zu den von Frank Gentges (jetzt Dortmund) trainierten Nijmegen Devils wechselte.

    "Das sportliche Konzept in Bad Nauheim hat mich überzeugt. Ich sehe hier die Chance, mit dem EC in die 2.Liga aufzusteigen", begründet der Rechtsfänger, der auch Angebote anderer Clubs hatte, seine Entscheidung pro Rote Teufel. „Ackers kommt zu uns als die Nummer eins, nachdem es klar ist, dass uns Martin Niemz verlässt und Daniel Wrobel unser Angebot nicht annehmen wird“, sagt der neue EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein. „Wrobel geht wieder zurück nach Stuttgart und wird sich seinem Studium widmen, so dass er keinen Profivertrag mehr unterzeichnen wird. Insofern freuen wir uns natürlich umso mehr, mit Boris Ackers einen erfahrenen und überaus starken Torhüter gefunden zu haben, der von Beginn an als die Nummer eins zwischen unseren Pfosten stehen wird. Nun sind wir auf der Suche nach einem jungen und talentierten zweiten Mann, der hinter Ackers Erfahrung sammeln soll“, so Ortwein weiter. Somit ist Boris Ackers der erste Neuzugang des Teams 2009/10, nachdem bislang gleich zehn Spieler der erfolgreichen Vizemeister-Mannschaft der vergangenen Saison ihre Verträge verlängert haben.
    Quelle: eishockey.net
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  2. #2
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    Nach Bad Nauheim will ich nächste Saison auch mal wenn unsere Jungs spielfrei haben oder wenn es ein Auswärtsspiel gibt, bei dem ich nicht mit fahre.

  3. #3
    Moskito72
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    Da war ich zuletzt (gefühlte Jahrzehnte her) mit den Ratinger Löwen als beide noch in der 2. Liga Nord waren, ein offenes Stadion im Kurpark, immer eine Reise wert.

  4. #4
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    Standard Kyle Piwowarczyk kommt aus Rostock

    Die EC RT Bad Nauheim GmbH freut sich, den ersten ausländischen Neuzugang präsentieren zu können: vom letztjährigen Halbfinalgegner Rostock wechselt der Kanadier Kyle Piwowarczyk nach Hessen und wird die Roten Teufel in der anstehenden Oberligasaison verstärken.

    Der 26-jährige Flügelstürmer absolvierte seine erste Saison in Deutschland und wurde auf Anhieb ein Leistungsträger bei den Piranhas. In 55 Partien markierte er für die Ostseestädter 72 Punkte (30 Tore, 42 Assists) bei nur 59 Strafminuten. Im Semifinale traf er gegen Bad Nauheim gleich zwei Mal und hinterließ somit also einen bleibenden Eindruck bei Trainer Fred Carroll. Piwowarcyzk wird den abwandernden Ryan Hare nicht nur ersetzen, er wird den Sturm auch qualitativ verstärken, zudem soll er in die Rolle eines Teamleaders hineinwachsen. Der 1,76 Meter große und 75 Kilogramm schwere Nordamerikaner entstammt ebenso wie Hare und Chris Eade der College-Mannschaft der Ontario Mustangs. Gemeinsam mit Kevin Richardson kam Piwowarczyk nach Rostock, wo er sich von Anfang an als eine Säule im Spiel der Piranhas herauskristallisierte. „Er geht dorthin, wo es wehtut und ist sich für keine Arbeit zu schade. Gleichzeitig ist er aber auch ein hervorragender Techniker“, sagt Fred Carroll über seinen Neuzugang. „Er ist ein Zwei-Wege-Spieler, der die Arbeit nach hinten nicht vernachlässigt“, stellte sein ehemaliger Coach Henry Thom die Qualitäten des Bullyspezialisten heraus und unterstreicht damit genau die Anforderungen, die Fred Carroll von seinen Akteuren erwartet. „Er hat Technik, Kamfpkraft und bringt Siegeswillen mit. Dazu hat er eine absolut professionelle Einstellung. Er wird uns sicher weiterhelfen“, freut sich Carroll auf den Kanadier, der Ende August in der Kurstadt erwartet wird.

    PM Rote Teufel Bad Nauheim
    Quelle: eishockey.net
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  5. #5
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    Standard Patrik Gogulla bleibt den Roten Teufeln treu

    Verlässt Chris Eade den EC? Lange stand der Name ganz oben auf der Wunschliste von EC-Trainer Fred Carroll, jetzt konnte er perfekt gemacht werden: Verteidiger Patrik Gogulla bleibt den Roten Teufeln treu und wird auch in der kommenden Oberliga-Saison für die Kurstädter auf das Eis gehen. Der Bruder von Nationalstürmer Phillip wurde stark von einigen Zweitligisten umworben, er entschied sich nach zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen letztendlich doch für den EC Bad Nauheim. "Patrik hat bei uns die Möglichkeit, sich als Stammspieler weiterzuentwickeln, zudem haben wir mit den Frankfurt Lions eine Vereinbarung zu seiner Person getroffen", so Carroll. "

    Die Lions wollen nach der Übernahme durch den neuen Eigentümer vermehrt auf junge deutsche Spieler setzen, so dass Patrik bei unserem Nachbarn desöfteren mittrainieren wird. Dadurch können sie ihn im Auge behalten und seine Entwicklung mitverfolgen. Er wird allerdings nicht wie vielerorts vermutet mit einer Förderlizenz ausgestattet, so dass er ausschließlich für uns spielen wird", freut sich der Kanadier über die Vertragsverlängerung, die möglicherweise Gogullas vorerst letzte bei den Roten Teufeln sein wird. "Wenn er so weitermacht, gehe ich davon aus, dass er nächstes Jahr in der DEL spielen wird", stellt Carroll dem 20-Jährigen eine ähnliche Karriere in Aussicht, wie sie sein ein Jahr älterer Bruder bereits durchlebt hat.

    Patrik Gogulla wechselte vor der vergangenen Spielzeit aus der Regionalliga West vom jetzigen Oberligisten EHC Dortmund zu den Hessen, wo er auf Anhieb zum Leistungsträger wurde. Als Verteidiger mit Offensivqualitäten brachte er es in 58 Spielen auf 35 Punkte (7 Tore, 28 Assists) bei 111 Strafminuten. Der 1,85 Meter große und 81 Kilogramm schwere Linksschütze ist der vierte Defensivspieler nach Alexander Baum, Heiko Vogler und Christian Franz, der seinen Vertrag um ein Jahr bei den Kurstädtern verlängerte. Ob der Name Chris Eade als Abwehrspieler Nummer fünf dazukommt, rückt derzeit immer mehr in weite Ferne. "Ich hatte in den letzten Wochen mehrmals mit ihm Kontakt gehabt. Letzte Woche habe ich ihm eine Email geschickt mit der Bitte, uns sehr kurzfristig eine endgültige Antwort zu unserem Angebot zu geben. Ich habe bis heute nichts gehört. Nach den Gesprächen, die wir geführt haben, gehe ich derzeit nicht davon aus, dass er bei uns bleibt", macht sich Fred Carroll natürlich Gedanken über die dritte Kontingentstelle. "Ich bin stets in Kontakt mit guten Spielern, die uns weiterhelfen können. Ich gehe fest davon aus, dass wir ein noch stärkeres Team als vergangene Saison auf die Beine stellen werden", versprüht der Kanadier jetzt schon Vorfreude auf die im September beginnende neue Spielzeit, die nicht nur im spielerischen Bereich geplant wird. Auch im Colonel-Knight-Stadion tut sich einiges: "Die Stadt Bad Nauheim hat z.B. neue Fangnetze installieren lassen, zudem werden in Kürze die Anstrich- und Renovierungsarbeiten in Angriff genommen", so EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.
    Quelle: eishockey.net
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    Standard Alexander Wagner wird zweiter Torhüter

    Bislang war offen, wer Backup-Goalie hinter Boris Ackers wird, nun hat Trainer Fred Carroll sich festgelegt: Juniorentorhüter Alexander Wagner erhält die Chance, sich im Oberliga-Team zu bewähren. Der 18-Jährige ist die Nummer eins des ältestens Nachwuchses der Roten Teufel Bad Nauheim und wurde mit der Mannschaft von Thomas Barczikowski letzte Saison Dritter der Junioren-Bundesliga. „Wir geben ihm bei uns eine Chance, wie wir ohnehin die Jugend einbeziehen möchten“, sagt Fred Carroll zu dieser Maßnahme. „Wagner wird in der Vorbereitung seine Einsätze bekommen, und dann kann er sich erstmals beweisen. Er ist aber ein sehr talentierter junger Mann, und ich traue ihm einiges zu“, so der Kanadier. Auf die Frage angesprochen, ob dies bei einer Verletzung von Ackers nicht ein Risiko sei, sagt Carroll: „Fällt er mal ein oder zwei Spiele aus, ist das kein Problem. Sollte er sich aber längerfristig verletzten, müssen wir uns sowieso nach einem dritten Mann umsehen. Sollte er sich nach Ende der Wechselfrist eine langfristige Verletzung zuziehen, müssen wir bis dahin eine Lösung mit einem Förderlizenzspieler gefunden haben. Hier sind wir bereits in einigen Gesprächen.“

    Ebenfalls zum Kader gehören werden die beiden Juniorenspieler Jannik Striepeke und Pierre Wex. Während Striepeke bereits in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison in die Oberliga-Mannschaft reinschnupperte, wird Wex, der zuletzt in der DNL-Mannschaft Iserlohns agierte, erstmalig bei den EC-Profis trainieren und Einsätze bekommen. „Diese drei jungen Spieler sind ein deutliches Zeichen, dass wir den Weg, den wir Januar eingeschlagen haben, konsequent weitergehen. Wir wollen dem Nachwuchs eine Chance geben, wobei es durchaus möglich ist, dass weitere Akteure zum Trainingsbetrieb stoßen oder gar spielen werden“, sagt EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.

    Die somit noch offenen Positionen besetzen sollen zwei echte Hochkaräter, wobei derzeit Gespräche mit einem ausländischen Verteidiger und einem kanadischen Angreifer geführt werden, der in Kürze aller Voraussicht nach einen deutschen Pass erhält. Darüber hinaus ist ein deutsches Talent für die Komplettierung der Defensive vorgesehen, auch hier sollen die Gespräche in Kürze abgeschlossen werden. Mit Dennis Cardona sind ebenfalls Gespräche geführt worden, beide Seiten sind sich weitestgehend einig über ein Engagement als Stand-By-Spieler. Eine Unterschrift steht allerdings noch aus, soll aber demnächst erfolgen.

    Mit der am vergangenen Montag erteilten Lizenz konnten nun auch die ersten Vorbereitungsspiele zur neuen Saison festgemacht werden. Am Freitag, 25. September, treten die Roten Teufel um 20 Uhr beim Bayernliga-Meister ERV Schweinfurt an, zwei Tage später steigt das Rückspiel um 18.30 Uhr im Bad Nauheimer Colonel-Knight-Stadion. Im September ist zudem ein Trainingslager im tschechischen Slany mit zwei oder drei dortigen Testspielen geplant, zudem fasst man die Teilnahme an einem Turnier in den Niederlanden ins Auge.
    Quelle: hockeyweb.de
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    Standard Marc Kohl wechselt nach Nauheim

    Mit Marc Kohl unterschrieb Verteidiger Nummer fünf des neuen Kaders für die Oberliga-Saison 2009/10 einen Vertrag beim EC Bad Nauheim. Das 18-jährige Talent wechselt vom aktuellen DNL-Meister Jungadler Mannheim in die Oberliga, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu tätigen.

    Bei den Kurpfälzern holte der aktuelle U18-Nationalspieler gemeinsam mit den Ex-Teufeln Marc El-Sayed und Jan-Niklas Pietsch bereits zweimal den deutschen Meistertitel in der höchsten Nachwuchsliga und war stets eine wichtige Stütze im Team von Trainer Helmut de Raaf. Seine Verpflichtung möglich gemacht hat die bereits seit dem letzten Sommer bestehende Kooperation zwischen den Roten Teufeln und dem Vorzeigeverein aus Baden, die sich zunächst in der Jugendmannschaft von Co-Trainer Markus Jehner auszahlte. Nun wechselt also auch ein Spieler aus der Mannheimer Talentschmiede, der bereits Akteure wie z.B. NHL-Profi Jochen Hecht entsprungen sind, in die Profimannschaft der Hessen. Marc Kohl ist 1,79 Meter groß, wiegt 88 Kilogramm und schießt links. Bei den Roten Teufeln wird der Abwehrspieler mit seiner Stamm-Rückennummer 25 auflaufen.

    In der Verteidigung werden nun noch ein ausländischer sowie ein deutscher Spieler bei den Hessen gesucht, im Sturm hat man bereits einen Vorvertrag mit einem vor der Einbürgerung stehenden Kanadier unterzeichnet. Hier hofft man in Kürze auf die Ausstellung des deutschen Passes.
    Quelle: hockeyweb.de
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  8. #8
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    Standard Richardson wird Nauheimer

    „Das Beste kommt zum Schluss“ besagt ein altes Sprichwort, und auch die Roten Teufel Bad Nauheim haben sich eine Verpflichtung für das Ende der Sommerpause aufgehoben: Von den Piranhas aus Rostock wechselt Kevin Richardson zu den Roten Teufeln. Aber damit noch nicht genug: Der letzten Sommer als Kanadier nach Deutschland gekommene Richardson hat ab sofort einen deutschen Pass (sein Großvater war Deutscher) und belastet somit nicht das Ausländerkontingent, das ab dieser Spielzeit nur drei transferkartenpflichtige Spieler in der Oberliga erlaubt, so dass den Verantwortlichen der Badestädter ein Coup gelungen ist.

    Der 26-jährige, rechts schießende Mittelstürmer gilt als Torjäger, was er mit 34 Treffern in 53 Spielen (gesamt 73 Scorerpunkte) bei seiner ersten Deutschland-Station in Rostock eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Als er noch in Kanada spielte (u.a. gemeinsam mit EC-Neuzugang Kyle Piwowarczyk), wurde er von der Fachpresse der „Sniper“ genannt – ein Scharfschütze also, der weiß, wo das Tor steht. Aus diesem Grund hatte die Geschäftsführung der Hessen bereits frühzeitig einen Vorvertrag mit Richardson geschlossen, um sich die Dienste exklusiv zu sichern. Mit dem Erhalt des deutschen Passes wurde dieser nun abschließend gültig, so dass sich die Fangemeinde auf einen Top-Angreifer freuen kann. Bereits letzte Saison hatte man in den vielen Partien gegen die Piranhas Gelegenheit, sich von seinem Können zu überzeugen, als er den Kurstädtern einige Gegentreffer bescherte. Somit dürfte der 1,87 Meter große und 88 Kilogramm schwere Neu-Deutsche den nach Füssen abgewanderten Kevin Lavallee mehr als adäquat ersetzen, wobei er vom Spielertyp noch besser in das Konzept von Trainer Fred Carroll passt.

    „Richardson spielt wesentlich mehr nach hinten, was ein wichtiger Aspekt bei seiner Verpflichtung war“, so Fred Carroll. „Gleichzeitig ist er torgefährlich und verfügt über einen guten Schuss. Zudem gilt er als extrem zweikampfstark, so dass er sich schnell in die Herzen der Fans spielen wird“, so der Kanadier. Ob der Neuzugang beim EC gemeinsam mit seinem Kumpel Kyle Piwowarczyk in einer Sturmreihe aufläuft, ließ Carroll offen. „Sinn macht es sicherlich, da sich beide bestens kennen, zumal der Block mit Schwab, Barta und Gare ebenfalls bestens funktioniert. Aber ich lasse mir da alle Möglichkeiten offen, so dass wir jetzt erstmal das Trainingslager abwarten. Auf jeden Fall wird der Kader in der Tiefe deutlich besser aufgestellt sein als letzte Saison“, erklärt der Übungsleiter.

    Damit sind die Kaderplanungen bei den Roten Teufeln fast schon abgeschlossen, man wartet jetzt lediglich noch auf die Unterschriften eines ausländischen sowie eines deutschen Verteidigers, nachdem man sich in beiden Fällen mündlich bereits geeinigt hat. In den nächsten Tagen sind hier also weitere Vollzugsmeldungen zu erwarten.
    Quelle: hockeyweb.de
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  9. #9
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    Standard Eade bleibt ein Roter Teufel

    Der EC Bad Nauheim hat die dritte und somit letzte Ausländerstelle besetzt: Verteidiger Chris Eade kehrt zu den Roten Teufeln zurück und verlängerte an diesem Wochenende seinen Vertrag um ein Jahr. Ursprünglich wollte der Kanadier seine aktive Zeit nutzen, um etwas von Europa zu sehen, ein Engagement in Italien zerschlug sich allerdings. „Wir hatten Chris direkt nach der Saison ein Angebot gemacht, das er zunächst nicht annahm. Vor circa zwei Wochen hat ihn unser Trainer Fred Carroll einfach nochmal angesprochen, schlussendlich kamen wir über einen neuen Vertrag überein“, so EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein. „Bei Chris wissen wir, was wir an ihm haben, während ein bis dato unbekannter Spieler immer Risiken in sich birgt. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass es am Ende doch noch mit einem Vertrag geklappt hat, zumal Chris auch in der Kabine und neben der Bande für gute Stimmung im Team sorgt“, erklärt Ortwein.

    Chris Eade trifft in der Kurstadt auf alte Teamkollegen aus seiner Zeit bei den Ontario Mustangs, Kyle Piwowarczyk und Kevin Richardson, was wohl ein weiteres Argument war für den Abwehrspezialisten, doch zum EC zurückzukehren. In der vergangenen Spielzeit wurde Eade punktbester Verteidiger bei den Roten Teufeln mit 54 Zählern (6 Tore, 48 Assists) in 60 Partien bei 96 Strafminuten, ligaweit landete er gar auf Platz sieben in der Top- Verteidiger-Wertung. Der 1,88 Meter große und 91 Kilogramm schwere Rechtsschütze ist somit Verteidiger Nummer sechs im neuen Team, nun fehlt lediglich noch die Unterschrift des letzten deutschen Abwehrspielers, womit der Kader dann komplett wäre.
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    Standard Langsam gehts los bei den Teufeln

    Langsam aber sicher geht es auch beim EC Bad Nauheim los mit der neuen Spielzeit. Einige Spieler der Oberliga-Mannschaft der Roten Teufel sind bereits vor Ort, die restlichen trudeln in der kommenden Woche nach und nach in der Kurstadt ein. Kommenden Samstag, den 5. September 2009 findet dann der erste offizielle Termin des Teams 2009/10 statt, wenn der Verein "Menschen für Kinder" mit seiner "Tour der Hoffnung" im Colonel-Knight-Stadion Station macht.

    In jedem Jahr veranstaltet der Verein, der krebskranke Kinder und deren Angehörige unterstützt, diese Fahrradtour, bei der sowohl prominente wie auch "Normalbürger" regelmäßig teilnehmen. Bei der ersten Etappe vor gut zwei Wochen war sogar Bundespräsident Horst Köhler mit von der Partie, bei der am nächsten Samstag stattfindenden Radtour nehmen u.a. die ehemalige US Open-Siegerin von 1985 und Wimbledon-Siegerin im Tennis-Doppel von 1987, Claudia Kohde-Kilsch, sowie Radrennprofi Marcel Wüst als Aushängeschilder teil. Von den Roten Teufeln werden Stürmer Jan Barta als auch Geschäftsführer Andreas Ortwein auf der Rundstrecke von Butzbach über Nidderau zurück in die Hessentagsstadt von 2007 mitfahren, der Rest des Teams schaut bei der zweiten Haltestation im Bad Nauheimer Eisstadion vorbei. "Dies ist eine gute Gelegenheit, einen ersten Kontakt mit den Spielern aufzunehmen, denn das gesamte Team inklusive Trainer wird im Colonel-Knight-Stadion zugegen sein, wenn die rund 500 Teilnehmer der Tour Halt im Eisstadion machen werden", so Andreas Ortwein. "Wir würden uns sehr freuen, wenn die Fans zu diesem tollen Event ins Stadion kommen würden, zumal sich auch zahlreiche Medien- und Pressevertreter angemeldet haben und ein Rahmenprogramm mit Livemusik geplant ist. Hier besteht eine gute Gelegenheit, Werbung für den EC und vor allem auch für den Verein Menschen für Kinder zu machen, der mit seiner ehrenamtlichen Arbeit so vielen bedürftigen Kindern und Familien hilft. Ich freue mich sehr auf diese Veranstaltung und die hoffentlich zahlreichen Fans", so Ortwein weiter.

    Die Tour startet am kommenden Samstag Morgen um 8.00 Uhr in Butzbach und wird gegen 9.40 Uhr in der Kurstadt eintreffen. Geplant ist ein Aufenthalt von ca. 25 Minuten, ehe der Tross anschließend in Richtung Friedberg weiterzieht. Die Spieler der Roten Teufel werden aber natürlich längere Zeit für Gespräche und Autogrammwünsche anwesend sein, am Nachmittag steht dann für die EC-Profis ein Teambuilding-Event auf dem Programm, ehe es am Sonntag ins tschechische Slany geht, wo ein Trainingslager mit drei Testspielen stattfindet. Die erste Trainingseinheit auf heimischen Eis findet am 16. September statt, das erste Vorbereitungsspiel im Kurpark geht am Freitag, den 18. September 2009 um 19.30 Uhr gegen die Duisburger Füchse über die Bühne. Das erste Punktspiel im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga steigt am Freitag, den 2. Oktober 2009 beim letztjährigen Süd-Vize EC Peiting. Bekanntlich wurden die Hessen Vizemeister im Norden, so dass gleich zum Auftakt ein echtes Spitzenspiel in der in diesem Jahr eingleisig gespielten Oberliga auf dem Plan steht.

    Das Vorbereitungsprogramm der Roten Teufel:
    Di, 8.9.09, 18 Uhr: HC Risuty (2. Liga CZ), auswärts
    Do., 10.9.09, 18 Uhr, HC Slany (2. Liga CZ), auswärts
    Fr., 11.9.09, 20 Uhr: Saale Bulls Halle, auswärts
    Fr., 18.9.09, 19.30 Uhr: Füchse Duisburg, zuhause
    So., 20.9.09, 18.30 Uhr: Füchse Duisburg, auswärts
    Mi., 23.9.09, 19.30 Uhr: Saale Bulls Halle, zuhause
    Fr., 25.9.09, 20.00 Uhr: EV Schweinfurt, auswärts
    So., 27.9.09, 19.00 Uhr: EV Schweinfurt, zuhause
    Quelle: eishockey.net
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