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Thema: Diskussion: 2. Bundesliga Allgemein

  1. #1
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    Standard Diskussion: 2. Bundesliga Allgemein

    Saisonauftakt in der 2. Bundesliga


    Überraschungen gab es zum Saisonauftakt in der zweiten Bundesliga. Aufsteiger Kaufbeuren konnte zu Hause mit 4:1 gegen die mit starken Ambitionen gestarteten Schwenninger Wild Wings gewinnen. Unter die Räder kamen dagegen im Heimspielauftakt die Hannover Indians. Mit einer deftigen 2:9-Niederlage gegen den SC Riessersee konnten die Niedersachsen den Beginn ihres Kriegspfades alles andere als erfolgreich gestalten. Dies hatte sich Indians-Coach Craig Streu (Foto by City-Press) sicher anders vorgestellt.

    Recht souverän gestalteten die Eispiraten aus Crimmitschau ihren Saisonauftakt. Mit 4:1 siegten die Westsachsen bei den Tower Stars in Ravensburg. Einen knappen 4:3 Heimsieg feierte der EHC München gegen die Lausitzer Füchse. Mit dem selben Ergebnis siegte auch Zweitliga-Meister Bietigheim über die Landshut Cannibals.

    Ein furioses Schlussdrittel boten die Wölfe aus Freiburg bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven. Einen 1:5-Rückstand egalisierten die Breisgauer und gaben sich erst in der Overtime mit 5:6 geschlagen. Weiter bei ihren 8 Minuspunkten bleiben die Dresdner Eislöwen. Mit 3:9 unterlagen sie in der heimischen Arena den Heilbronner Falken. Anscheinend zogen die Querelen der letzten Wochen an den Popiesch-Schützlingen nicht spurlos vorbei.

    (ovk)

    Die Ergebnisse in der Übersicht


    ESV Kaufbeuren - Schwenninger Wild Wings 4:1
    Hannover Indians - SC Riessersee 2:9
    EVR Tower Stars - Eispiraten Crimmitschau 1:4
    EHC München Lausitzer Füchse 4:3
    SC Bietigheim Steelers - Landshut Cannibals 4:3
    Fischtown Pinguins - Wölfe Freiburg 6:5 n.V.
    Dresdner Eislöwen - Heilbronner Falken 3:9
    Quelle: hockeyweb.de
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  2. #2
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    Standard Diskussion: ESBG - 2. Bundesliga - Allgemein

    2.Bundesliga: Der zweite Spieltag im Überblick


    Auch am zweiten Spieltag der 2. Bundesliga gab es durchaus Überraschungen.

    So konnten die Lausitzer Füchse den Meister Bietigheim Steelers im Fuchsbau klar mit 5:1 bezwingen. Knackpunkt der Partie war die Spieldauerstrafe von Dominik Hammer. Die darauf folgende fünfminütige Überzahl nutzten die Sachsen für drei Tore.

    Ebenfalls erfolgreich war der sächsische Lokalkonkurrent in Crimmitschau. Die Eispiraten brauchten allerdings gegen Aufsteiger Hannover Indians ein Penalty-Schiessen, um den zweiten Saisonsieg zu feiern. Die Indians dagegen könne sich nach dem katastrophalen Heimstart wenigstens über ein Pünktchen zum Saisonauftakts-Wochenende freuen.

    Land unter dagegen bei den Dresdner Eislöwen. Nach dem Heimdebakel im ersten Saisonspiel konnten die Elbstädter ihren Schnitt von 9 Gegentoren auch bei den Schwenninger Wild Wings halten. Mit 9:2 gewannen die Schwarzwälder und konnten ihre Auftaktniederlage vom Freitag wieder egalisieren.

    Quer durch die Republik mussten die Fischtown Pinguins reisen. Diese Fahrt aus Bremerhaven hatte sich aber gelohnt, denn mit 2:0 konnte das Team von Gunnar Leidborg beim SC Riessersee gewinnen. Anscheinend konnten die Cracks von Maurizo Mansi ihre Treffsicherheit beim 9:2-Erfolg in Hannover nicht konservieren.

    Ebenfalls torlos blieb das andere treffsicher Team (9:3 in Dresden) vom ersten Spieltag. Mit 0:3 verloren die Heilbronner Falken ihren Heimauftakt gegen Vizemeister EHC München, die nun den zweiten Tabellenplatz erklimmen konnten

    Knapp siegten auch die Teams aus Kaufbeuren (4:3 gegen die Wölfe Freiburg) sowie die Landshut Cannibals (2:1 über die Tower Stars aus Ravensburg). Nach zwei Heimsiegen in Folge haben die Buron Joker aus Kaufbeuren nun als Aufsteiger die Tabellenspitze eingenommen.

    (ovk)

    Die Spiele im Überlick:

    Eispiraten Crimmitschau – Hannover Indians 4:3 n.P.

    Lausitzer Füchse – Bietigheim Steelers 5:1

    Schwenninger Wild Wings – Dresdner Eislöwen 9:2

    SC Riessersee – Fischtown Pinguins Bremerhaven 0:2

    Heilbronner Falken - EHC München 0:3

    ESV Kaufbeuren – Wölfe Freiburg 4:3

    Landshut Cannibals – EV Ravensburg 2:1
    Quelle: hockeyweb.de
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  3. #3
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    Standard Neuer Pokalwettbewerb mit ESBG und U20 Nationalmannschaft

    Gemeinsam mit der ESBG und den Clubs der 2. Bundesliga hat der DEB einen Pokalwettbewerb initiiert, um gezielt die U20 Nationalmannschaft zu fördern. An maximal vier Spieltagen wird unter allen Clubs der 2. Bundesliga, der U20 Auswahl sowie einem Oberligisten von Mitte Oktober bis Anfang Dezember 2009 der DEB Pokalsieger ermittelt.

    Primäres Ziel des Wettbewerbes ist die gezielte Förderung der U20 Nationalmannschaft. Diese soll unter Wettkampfbedingungen zusätzliche Spielerfahrung sammeln, um sich bestmöglich auf die im Dezember anstehende 2010 IIHF U20 Division I Weltmeisterschaft vorzubereiten mit dem Ziel, den direkten Wiederaufstieg in die Top Division zu schaffen. Neben der Nachwuchs-Auswahl des DEB nehmen alle Clubs der 2. Bundesliga sowie der EC Peiting als nach den Aufsteigern bestplatzierte Mannschaft der abgelaufenen Oberligasaison teil. Gespielt wird nach dem im Tennis bekannten K.O.-System, wobei die Begegnungen der ersten Pokalrunde nach regionalen Aspekten aufgeteilt wurden, um lange Anreisen der Gastmannschaft zu vermeiden. Das jeweilige Heimrecht wurde zugelost, mit Ausnahme vom EC Peiting, welcher als Oberligist automatisch ein Heimrecht erhält und der U20 Auswahl, welche grundsätzlich als Auswärtsmannschaft antritt. Die erste Pokalrunde ist auf den 13. Oktober angesetzt. Die zweite Runde sowie das Halbfinale wurden auf den 27. Oktober bzw. den 17. November terminiert und das DEB Pokal Finale wird am 1. Dezember 2009 ausgetragen. Der Sieger des Wettbewerbes darf sich DEB Pokalsieger 2009/10 nennen und erhält einen von Donau TV gestifteten Wanderpokal im Wert von EUR 800,-- sowie ein Mindestpreisgeld von EUR 12.000,--. Der Finalverlierer erhält ein Mindestpreisgeld von EUR 6.000,--.. Sollte die U20 Nationalmannschaft vorzeitig aus dem Wettbewerb ausscheiden, werden an den verbleibenden Spieltagen Vorbereitungsspiele gegen ebenfalls aus dem Pokalwettbewerb ausgeschiedene Mannschaften ausgetragen, sodass der DEB Auswahl die maximale Anzahl von vier Spielen garantiert wird.

    Die Idee der Pokalrunde wurde am 1. September bei der Tagung der 2. Bundesliga in Oberschleißheim durch die Bundestrainer Ernst Höfner und Klaus Merk präsentiert und erzielte bei den Clubvertretern eine einstimmige Zustimmung. Geplant ist, aus dem DEB Pokal einen langfristigen Wettbewerb zu gestalten und der U20 Nationalmannschaft auch in Zukunft zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, unter Wettkampfbedingungen Praxis zu sammeln. um sich auf die internationalen Turniere besser vorzubereiten. Eine Integration aller ESBG Mannschaften ab der Saison 2010/11 ist ebenfalls geplant.

    Ernst Höfner (Bundesnachwuchstrainer und Pokalrundenleiter): „Wir freuen uns, dass unser Konzept durchweg positive Zustimmung erhalten hat. Wir finden es sensationell, dass sich alle Clubs der 2. Bundesliga einstimmig und so kurzfristig bereit erklärt haben, die U20 Nationalmannschaft zu unterstützen und diesen DEB Pokalwettbewerb zu realisieren. Der Wettbewerb ermöglicht unserer Nachwuchs-Auswahl mehr Eiszeit und Spielpraxis, dies ist eminent wichtig, um in Zukunft besser vorbereitet zu der U20 Weltmeisterschaft anzureisen, um gegen die anderen Nationen bestehen zu können. Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für das deutsche Eishockey.“

    Achtelfinale:
    EVR Tower Stars - ESV Kaufbeuren
    Landshut Cannibals - EHC München
    Wölfe Freiburg - SERC Wild Wings
    Heilbronner Falken - Bietigheim Steelers
    EC Peiting - SC Riessersee
    Dresdner Eislöwen - U 20 Nationalmannschaft
    Lausitzer Füchse - Eispiraten Crimmitschau
    Hannover Indians - Fischtown Pinguins
    Quelle: hockeyweb.de
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  4. #4
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    Standard 2.Bundesliga: Der 3.Spieltag im Überblick

    Furioses Schlussdrittel der Dresdner Eislöwen. Nach dem zweiten Abschnitt sahen die Landshut Cannibals ob ihrer 2:0-Führung wie die Sieger aus, ehe die Elbestädter in der Freiberger Arena noch einmal so richtig aufgedreht hatten. Dies reichte nun zum ersten Sieg in der aktuellen Spielzeit.

    Den dritten Sieg im dritten Heimspiel konnten der ESV Kaufbeuren einfahren. Knapp mit 2:1 siegten sie gegen die Lausitzer Füchse.
    Revanche für das Aus in den Pre-Play-off konnten die Schwenninger Wild Wings durch den 3:2-Sieg bei den Fischtown Pinguins nehmen. Allerdings traf mit Jason Pinizzotto ausgerechnet ein Ex-Bremerhavener entscheidend für die Schwarzwälder.

    Erstmals ohne Punkte müssen in dieser Spielzeit die Eispiraten Crimmitschau auskommen. Beim EHC München mussten sich die Westsachsen mit 2:4 geschlagen geben. Für die Bayern ein guter Start für den morgigen Beginn des Oktoberfests.

    Endlich konnte auch der Pferdeturm feiern. Ihren ersten „Dreier“ fuhren die Hannover Indians auf ihrem „Kriegspfad“ verbuchen. Opfer waren die Wölfe aus Freiburg, welche sich mit 0:4 ergeben mussten.

    Jeweils mit 3:1 gewannen auch die Cracks der Tower Stars aus Ravenburg (gegen den SC Riessersee) sowie die Bietigheim Steelers im Derby gegen die Heilbronner Falken.

    (ovk)

    ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse 2:1

    EVR Tower Stars – SC Riessersee 3:1

    Hannover Indians – Wölfe Freiburg 4:0

    Dresdner Eislöwen – Landshut Cannibals 4:2

    SC Bietigheim Steelers – Heilbronner Falken 3:1

    Fischtown Pinguins – Schwenninger Wild Wings 2:3

    EHC München – Eispiraten Crimmitschau 4:2
    Quelle: hockeyweb.de
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  5. #5
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    Standard 2.Bundesliga: Der Spieltag in der Übersicht

    Vierter Sieg am vierten Spieltag. Der ESV Kaufbeuren ist kaum zu stoppen. Nach ihren drei Heimsiegen am Stück klappt es nun auch im auswärtigen Stadion. Leidtragende waren die Eispiraten aus Crimmitschau, die mit 1:3 den Kürzeren zogen.

    5:2 Sieg! Erneut den Heimvorteil haben die Lausitzer Füchse genutzt. Nachdem Meister Bietigheim am letzten Sonntag als Verlierer das Eis im Fuchsbau verließ, folgen nun die Fischtown Pinguins. Für die Bremerhaverner wurde es somit ein Null-Punkte-Wochenende.

    Gerade noch so die Kurve haben die Bietigheim Steelers bekommen. 1:3 lagen die Mannen von Chefcoach Christian Brittig bereits gegen die Freiburger Wölfe zurück, drehten die Partie aber noch auf 4:3.

    Eine knappe Partie erlebten auch die 2378 Zuschauer im Landshuter Eisstadion am Gutenbergweg. Allerdings mussten sich die dort heimischen Cannibals gegen den EHC München mit 1:2 geschlagen geben.

    Als zäher Gegner erwiesen sich die Hannover Indians bei den Schwenninger Wild Wings. Bis zur 28. Spielminute lagen die Niedersachsen mit 3:1 in Führung. Allerdings zeigten die Schwäne aus dem Schwarzwald Moral, und konnten das Spiel zu ihren Gunsten zum 5:4-Sieg drehen.

    Heimniederlagen mussten auch die Heilbronner Falken und der SC Riessersee einstecken. Die Falken verloren gegen die Tower Stars aus Ravensburg, In Garmisch siegten die Dresdner Eislöwen. Die Tower Stars sowie die Eislöwen konnten somit an diesem Spielwochenende die maximale Punktausbeute einfahren.

    (ovk)


    Eispiraten Crimmitschau – ESV Kaufbeuren 1:3

    Lausitzer Füchse – Fischtown Pinguins 5:2

    SC Bietigheim Steelers – Wölfe Freiburg 4:3

    Landshut Cannibals – EHC München 1:2

    Schwenninger Wild Wings – Hannover Indians 5:4

    Heilbronner Falken – EVR Tower Stars 3:6

    SC Riessersee – Dresdner Eislöwen 1:5
    Quelle: hockeyweb.de
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  6. #6
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    Standard 2.Bundesliga: Der Spieltag im Überblick

    Die erste Niederlage (3:6 in Heilbronn) kostete dem ESV Kaufbeuren die Tabellenführung in der 2.Bundesliga. Diese Position besetzt nun der EHC München. Die gewannen mit 4:2 an der Nordseeküste bei den Fischtown Pinguins.

    Auch Meister Bietigheim Steelers konnte am heutigen Spieltag auf fremden Eis punkten. Allerdings brauchten es dafür ein Penaltyschießen, um den 2:1-Sieg bei den Dresdner Eislöwen klar zumachen. Dresden konnte nun nach anfänglichen Startschwierigkeiten in die Saison auch im dritten Spiel hintereinander mindestens einen Punkt einfahren.

    Erfolgreich war der Sonntagabend auch in der Schwenninger Helios-Arena. Mit 3:0 gewannen die Wild Wings gegen die Tower Stars aus Ravensburg.

    Auch ihr drittes Heimspiel konnten die Lausitzer Füchse gewinnen. 5:2 stand es am Ende des „ewigen Duells“ gegen die Hannover Indians.

    Wenn schon nicht auf dem eigenen Eis, kann der SC Riessersee sich wenigstens auf dem fremden Eis rehabilitieren. 4:3 siegten die Garmisch-Partenkirchener bei den Landshut Cannibals.

    Das „Comeback der Franz Siegel Halle“ konnten die Freiburger Wölfe mit sieben Toren feiern. „Opfer“ waren die Eispiraten aus Crimmitschau. Aber immerhin gelangen den Westsachsen auch vier Tore.

    (ovk)

    Fischtown Pinguins – EHC München 4:2

    Eislöwen Dresden – Bietigheim Steelers 1:2 n.P.

    Schwenninger Wild Wings – EVR Tower Stars 3:0

    Lausitzer Füchse – Hannover Indians 5:2

    Landshut Cannibals – SC Riessersee 3:4

    Wölfe Freiburg – Eispiraten Crimmitschau 7:4

    Heilbronner Falken – ESV Kaufbeuren 6:3
    Quelle: hockeyweb.de
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  7. #7
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    Standard 2.Liga: Schwenningen Spitze - Bietigheim mit Null-Punkte Wochenende

    Nach dem 14.Spieltag behaupten die Schwenninger Wild Wings die Tabellenspitze der 2.Bundesliga. Mit 6:3 siegten die Schwarzwälder im Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren. Auch Verfolger EHC München konnte erneut punkten. Mit 6:5 siegten die Bayern bei den Lausitzer Füchsen. Dazu benötigten sie allerdings die Overtime.

    Ebenfalls nach Verlängerung siegte der SC Riessersee gegen die Hannover Indians. Das 3:2 war ein hartes Stück Arbeit, denn die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt lagen bereits in der 12. Spielminute mit 2:0 in Führung.

    Null Punkte gab es an diesem Wochenende für Meister Bietigheim. Nach der 1:4-Heimniederlage gegen Schwenningen, verloren die Brittig-Schützlinge nun auch auswärts mit 1:3 beim EV Landshut.

    Nicht belohnt wurde die Aufholjagd der Wölfe Freiburg. In einem wahren Schützenfest während der drei Drittel - hier fielen insgesamt 12 Tore, Freiburg holte im letzten Abschnitt einen Viertore-Rückstand auf - konnten letztendlich die Gäste aus Bremerhaven nach Shoot-out den Zusatzpunkt einfahren.

    Nicht gelohnt hat sich die Auswärts-Tour der Dresdner Eislöwen. Mit 2:5 verloren sie bei den Heilbronner Falken. Besser machten es dagegen die Westsachsen. Die Eispiraten aus Crimmitschau siegten mit 5:1 gegen die Tower Stars aus Ravensburg. (ovk)

    Die Ergebnisse:

    Schwenningen - Kaufbeuren 6:3
    Lausitz - München 5:6 n.V.
    Riessersee - Hannover 3:2 n.V.
    Landshut - Bietigheim 3:1
    Freiburg - Bremerhaven 6:7 n.P.
    Heilbronn - Dresden 5:2
    Crimmitschau - Ravensburg 5:1
    Quelle: hockeyweb.de
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  8. #8
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    Standard München siegt gegen SC Riessersee - Tabellenspitze rückt zusammen!

    Der EHC München begeisterte von 2.800 Zuschauern die heimischen Fans mit einem klaren Sieg gegen den Rivalen aus Garmisch. Dabei kamen die beiden Klosterseer Oberliga-Top-Talente Dennis Schütt und Phillip Quinlan mit einer Förderlizenz zum Einsatz. Spieler des Tages war jedoch ohne Zweifel Mike Kompon, der allein 4 Scorerpunkte für sich verbuchen konnte. Tabellenführer Schwenningen musste hingegen nach einer 5:2 Niederlage bei den Heilbronner Falken Federn lassen, sodass die Tabellenspitze wieder eng zusammengerückt ist. Auch die Tower Stars aus Ravensburg schafften einen 2:1 Overtime-Sieg gegen Bietigheim und untermauerten ihre Leistungen der letzten Wochen.
    Quelle: esbg.de
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  9. #9
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    Standard Exklusiv-Interview: Aktuelle Fragen an ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger

    ESBG.de: In der 2. Bundesliga hat mit dem Playoff-Halbfinale die heiße Phase soeben begonnen. Wie sehen Sie die "vier Musketiere"?
    Oliver Seeliger: Mit Schwenningen, München, Ravensburg und Bietigheim stehen die besten vier Teams nach der Hauptrunde nun auch im Play-Off-Halbfinale. Das spricht für eine hohe Qualität und Konstanz dieser Mannschaften in dieser Saison. Einen Favoriten gibt es für mich nicht, jeder dieser Mannschaften traue ich den Titel zu und bin gespannt, wer es am Ende packen wird.

    ESBG.de: Seit dieser Saison gilt die Vereinbarung der NADA mit dem DEB bezüglich der Doping-Tests in der 2. Bundesliga. Hat sich das bewährt und wie hat es geklappt?
    Oliver Seeliger: Die Zusammenarbeit mit der NADA klappt vorbildlich und stellt für uns eine erhebliche Erleichterung dar, da sich die NADA nicht nur um die Doping-Tests sondern auch um das ganze Ergebnismanagement kümmert. Erwähnen möchten wir, dass es in der laufenden Saison bisher keinen einzigen positiven Doping-Befund gab, dies wird sich hoffentlich bis zum Saisonende auch nicht ändern.

    ESBG.de: Allerdings gab es in der Saison einmal Unstimmigkeiten zwischen der NADA und der ESBG hinsichtlich der Helmwerbung eines Klubs mit der Aufschrift „Doping“.
    Oliver Seeliger: Das ist richtig. Hier ist uns bei der Erteilung der Werbegenehmigung eindeutig ein Fehler unterlaufen, für den wir uns auch an dieser Stelle nochmals entschuldigen möchten. Wir möchten ebenfalls betonen, dass wir von solchen Werbeformen Abstand nehmen, da sie einfach nicht zum Sport, in dem das Thema Doping ein hoch sensibles ist, passen.

    ESBG.de: Teilweise standen zuletzt die Schiedsrichter in den Ausscheidungsspielen der 2. Bundesliga und Oberliga beziehungsweise schon bestimmte Ansetzungen sehr in der Kritik. Gibt es in den Playoffs etwa regelmäßig mehr strittige Situationen?
    Oliver Seeliger: Ich denke nicht, dass es in den Playoffs mehr strittige Situationen gibt als in der Hauptrunde. Der Unterschied ist nur, dass die Klubverantwortlichen empfindlicher aufgrund der besonderen Bedeutung der Spiele reagieren. Ich weiß, dass der Vergleich mit dem Fußball oft blöd ist, doch gerade bei dieser Thematik können wir uns eine kleine Scheibe bei den Kollegen abschneiden. Als Beispiel möchte ich hier das letzte Bundesligaspiel zwischen Schalke und den Bayern anführen, bei dem es zweifelsfrei ebenfalls um sehr viel ging. Durch die Fernsehbilder und die „DSF-Experten“ wurde aufgedeckt, dass ein Tor der Bayern aus einer Abseitsposition entstand und Schalke außerdem ein Elfmeter verwehrt wurde – ich habe weder von Felix Magath noch von irgend einem anderen Schalker Verantwortlichen etwas hinsichtlich der Schiedsrichterleistung gehört.

    ESBG.de: Die außerordentliche Mitgliederversammlung des DEB hat kürzlich den Weg für eine mehrgleisige Oberliga geebnet, die von mehreren Verbänden nebeneinander organisiert werden soll. Gibt es da bereits konkretere Planungen, Vorhaben etc.?
    Oliver Seeliger: Konkretere Planungen/Vorhaben hinsichtlich der Ligenstruktur gibt es nicht, sondern es gab sie und sie sind auf der DEB-Mitgliederversammlung, wie von Ihnen erwähnt, mit einstimmigem Beschluss angenommen worden. Nun geht es in den kommenden Wochen um die Umsetzung bzw. darum, die neu geschaffenen regionalen Oberligen mit Leben zu erfüllen. Nachdem die jeweiligen Ligenleiter ihre Aufgaben vor Ort, wie z.B. Ermittlung der Teilnehmeranzahl und daraus resultierender Vorrunden-Modus, abgeschlossen haben, werden sie sich alle nochmal auf einem gemeinsamen Meeting treffen und weitere Punkte wie z.B. Termine, Durchführungsbestimmungen und Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga besprechen und festlegen.
    Quelle: esbg.de
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    Standard Zweite Liga startet mit 13 Teams

    Saisonauftakt am 17. September

    Am 17. September wird die kommende Zweitliga-Saison eingeläutet. 13 Teams haben die Lizenz zum Spielbetrieb bekommen, von den ursprünglich 14 Bewerbern wurde lediglich der EHC München wegen des erfolgreichen Aufstiegs in die DEL nicht berücksichtigt. Auch die zuletzt als Wackelkandidat geltenden Dresdner Eislöwen haben die Spielberechtigung erhalten.

    Damit gehen in der kommenden Saison die Teams aus Schwenninger, Ravensburg, Heilbronn, Bietigheim, Landshut, Weißwasser, Kaufbeuren, Crimmitschau, Bremerhaven, Dresden, Hannover, Freiburg und Rosenheim an den Start. Der Spielplan wird in etwa zwei Wochen erwartet.
    Quelle: eishockey.info
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