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Thema: Champions Hockey League

  1. #1
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    Standard Champions Hockey League

    IIHF legt Relaunch-Pläne auf Eis

    Wird die CHL nun bereits zum zweiten Mal zu Grabe getragen? IIHF-Präsident Fasel deutet darauf hin. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.

    Noch vor einigen Tagen hatte der Weltverband IIHF das neue Konzept für die ab Herbst geplante Neuausrichtung der Champions Hockey League (CHL) an die Partner und teilnehmenden Ligen verschickt. Nun liegen die Pläne offiziell auf Eis. Ob der drastische Schritt des Verbandes nur eine Drohgebärde ist oder schon wieder das Ende des CHL-Comebacks, ist zunächst unklar.

    Offiziell begründen IIHF und Vermarktungspartner Infront die "Unterbrechung" der Relaunch-Vorbereitungen mit einem fehlenden Rückhalt in den Partnerländern für eine notwendige Langzeitvereinbarung.

    IIHF-Präsident Fasel: "Wir bedauern zutiefst, dass wir diese Entscheidung treffen mussten. Sie war nötig, weil die nötige Basis für unser neues Konzept fehlt. Risiken und Erlöse waren in unserem Konzept zwischen allen Parteien fair ausbalanciert. Dennoch fehlt uns der Rückhalt für ein notwendiges Langzeit-Commitment der Clubs."
    Quelle: eishockey.info
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  2. #2
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    Standard Eisbären-Manager fordert neue Champions League

    Fussball als Vorbild für neuen Wettbewerb
    Die Fans der Eisbären dürfen sich vielleicht auch zukünftig über Siege der Eisbären auf der europäischen Bühne freuen. Foto: Eishockey Info - Rainer Gmach

    Nach dem Gewinn der European Trophy hat Eisbären Manager Peter John Lee noch längst nicht genug. Lee möchte, dass die Champions League wiederbelebt wird. Als Vorbild sieht Lee die Champions League im Fussball, die sich zum Millionengeschäft entwickelt hat und die Fans weltweit in ihren Bann zieht.

    Wie beim Fussball sollen auch im Eishockey nicht nur der jeweilige Landesmeister, sondern bis zu vier Teams aus einer Liga starten dürfen. Lee führt bereits Gespräche mit anderen Clubfunktionären und dem Weltverband IIHF. Der Sieg bei der European Trophy hat die Verhandlungsposition der Deutschen verbessert.

    Der Sieger des Wettbewerbs soll dann als Krönung gegen den Stanley Cup Sieger als der nordamerikanischen NHL und dem Sieger der russischen KHL um den Supercup spielen.
    Quelle: eishockey.info
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  3. #3
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    Standard Bern verklagt den Weltverband

    Schweizer fordern Schadenersatz

    Der SC Bern hat den Eishockey-Weltverband (IIHF) am Donnerstag verklagt. Die Schweizer fordern 1,2 Millionen Franken Schadenersatz für den Ausfall der Champions Hockey League in der vergangenen Saison. Der SC Bern hatte sich ebenso qualifiziert wie damals in Deutschland die Berliner Eisbären als Deutscher Meister und die Hannover Scorpions als Vorrundenzweiter.

    Nach Ansicht des SC Bern wird sich der Weltverband wegen Vertragsbruchs vor Gericht zu verantworten müssen. Das Gericht soll entscheiden, ob man Verträge einfach zerreissen kann, sagt Marc Lüthi, der CEO des SC Bern. Lüthi hatte zuvor erfolglos versucht eine Entschädigung einzufordern. Die Summe von 1,2 Millionen Franken ergibt sich für den SC Bern durch das ausgefallene Preisgeld in Höhe von 400.000 Euro und Personalinvestitionen in Höhe von 600.000 Franken.
    Quelle: eishockey.info
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  4. #4
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    Standard Neuauflage der Champions League angestrebt

    Der internationale Eishockeyverband (IIHF) strebt eine Wiederbelebung der Champions Hockey League an.

    Knapp 1,15 Millionen Euro sollen in das Projekt für zunächst drei Jahre fließen. Vertreter der nationalen Verbände, der Ligen und Spitzenklubs sollen an einer Lösung zur Fortsetzung der nach der Saison 08/09 abgebrochenen Liga gemeinsam arbeiten.

    Angedacht sind 16 Teilnehmer in vier Vierergruppen. Qualifiziert sein sollen die Meister und Qualifikationssieger aus den Top-7-Ländern (Deutschland, Finnland, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Tschechien), sowie der Titelverteidiger ZSC Lions.

    Ebenfalls teilnehmen soll der Sieger des Continental Cups. Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich, Österreich und Weissrussland spielen diesen aus.


    IIHF Präsident Rene Fasel.- © by Eishockey-Magazin

    Beginn der Neuauflage soll der 7. September sein. Es folgen sechs Spiele pro Team in der Gruppenphase, sowie jeweils mit Hin- und Rückspiel das Viertelfinale, Halbfinale und Finale (18. und 25. Februar 2012).

    Noch nicht geklärt sind die Schadensersatzforderungen einiger europäischer Klubs nach dem Ausfalle der CHL 2009. Hier hofft die IIHF auf eine gemeinsame Lösung aller am Tisch sitzenden Vertreter.
    Quelle: eishockey-magazin.de

  5. #5
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    Standard Bye, bye Champions-League

    Zum scheitern verurteilt! Wie schon gestern Abend vom Eishockey-Weltverbands-Präsidenten René Fasel durchsickerte, wird es wohl auch in der kommenden Spielzeit keine Champions-League geben.



    Dem ohne starke Partner und TV-Verträgen eher nur in Ansätzen anmutenden Konzept über einen Ligen-Spielbetrieb der besten europäischen Eishockeyklubs hatte die Deutsche Eishockey Liga (DEL) zwar noch zugestimmt, die Elite-Ligen aus Tschechien und Schweden lehnten dies aber rigoros ab. Den Einnahmen durch Heimspiele und einer geringen Antrittsprämie stehen wohl zu hohe Reisekosten entgegen, welche durch die teilnehmenden Klubs selbst aufgebracht werden müssen.

    Bisher fand die Champions Hockey League (CHL) nur einmal statt. In der Premierensaison 2008/2009 konnte der ZSC Lions die CHL gewinnen. Die damals ausgeschütteten Prämien basierten vor Allem auf die Begünstigungen russischer Partner, welche aber ihr Engagement aufgrund der der Finanzkrise 2009 zurückzogen. So bekam damals in der Gruppenphase jedes Team 300.000 Euro, zusätzlich 50.000 Euro für jeden Sieg. Der Einzug ins Halbfinale wurde mit 200.000 Euro belohnt. Der Final-Sieger bekam 1.000.000 Euro, der unterlegene Finalist 500.000 Euro. Außerdem wurden die nationalen Ligen jedes Teilnehmers einmalig 300.000 Euro, die Nationalverbände 100.000 Euro begünstigt. Beträge, die wohl eine zu hohe Messlatte für den Neustart dieses Wettbewerbs darstellen - und letztendlich zum scheitern verurteilen!
    Quelle: hockeyweb.de

  6. #6
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    Standard Champions League doch möglich

    Clubs planen Wiedereinführung in Eigenregie


    Peter John Lee möchte die European Trophy weiterentwickeln. Foto: Picturesmile

    In Zusammenarbeit mit der Deutsche Eishockey Liga (DEL) planen einige europäische Ligen offenbar eine Wiedereinführung der Champions-League, möglicherweise auch ohne die IIHF. Der Vorstoß des Weltverbandes scheiterte zuletzt am Veto Schwedens und Tschechiens, die ihre Teilnahme aufgrund ungeklärter Finanzierung abgesagt haben.

    DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sagte gegenüber der dpa, dass das Thema Champions-League wieder neu angeschoben werden müsse, möglicherweise auch ohne die IIHF. Die DEL stehe diesbezüglich in ständigem Kontakt mit anderen europäischen Ligen und man sei auf der Suche nach einem Sponsor, der einen Gesamtetat von vier bis fünf Millionen Euro bereit stellt.

    Peter John Lee, Manager der Eisbären Berlin, sagte gegenüber der dpa: “Es ist eben schwer, mit so vielen Clubs mit unterschiedlichen Interessen eine Einigung zu erzielen. Nun wollen wir versuchen, nach den guten Erfahrungen im letzten Sommer, die European Trophy weiterzuentwickeln.“
    Quelle: eishockey.info

  7. #7
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    SPORT1 zeigt Champions Hockey League

    SPORT1 hat die exklusiven TV-Rechte an der neuen Champions Hockey League erworben und überträgt 13 Live-Spiele im Free-TV. Im Rahmen der Vereinbarung überträgt der Sender in der Gruppenphase ausgewählte Spiele mit deutscher Beteiligung live und exklusiv. Nach der Gruppenphase zeigt SPORT1 – unabhängig von einer deutschen Beteiligung – pro Runde jeweils ein Spiel inklusive des Finales am 3. Februar 2015 live.

    Insgesamt umfasst die Vereinbarung die Übertragung von 13 Live-Spielen. Los geht’s am 22. August um 19:30 Uhr mit dem Spiel Eisbären Berlin gegen den tschechischen Meister PSG Zlin live aus der o2 World.

    Olaf Schröder, Geschäftsführer von SPORT1: „Endlich hat auch das europäische Eishockey seine kontinentale Königsklasse! Und auf SPORT1 sind die Zuschauer vom ersten Spieltag an live im Free-TV dabei! Mit der Champions Hockey League bauen wir unser Portfolio an internationalen Eishockey-Highlights weiter aus – über die Liveübertragungen der Olympischen Eishockey-Turniere in Sotschi, der WM sowie des Deutschland Cups hinaus. Auf SPORT1 US haben wir zudem ab dieser Saison die NHL live im Programm. Sommer hin oder her: Wir sind heiß auf Eis!“

    Lutz Tigges, Direktor Media Rights the sportsman media group: „Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir die Champions Hockey League nun auch nach Deutschland verkauft haben. Mit SPORT1 haben wir einen hochklassigen Partner an unserer Seite, der eine hohe Eishockey-Kompetenz aufweisen kann. SPORT1 überträgt seit vielen Jahren mit großem Erfolg die Spiele der deutschen Nationalmannschaft, zuletzt auch von den Olympischen Winterspielen in Sotschi und die WM in Weißrussland. SPORT1 wird die Champions Hockey League in Deutschland in hochklassiger Art und Weise präsentieren.“

    Quelle: eishockey.info
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  8. #8
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    0:6 – Freezers verlieren bei Luleå Hockey


    Benoit Laporte, in dieser Szene aufgebrachter Coach der Freezers – © by Eishockey-Magazin (RH)

    Hamburg. (PM) Die Hamburg Freezers haben am Freitagabend die dritte Niederlage in der Champions Hockey League hinnehmen müssen. Beim schwedischen Topklub Luleå Hockey waren die Norddeutschen, denen mit Christoph Schubert, Mathieu Roy und Morten Madsen drei Leistungsträger fehlten, mit 0:6 (0:1, 0:2, 0:3) unterlegen.

    Vor 2888 Zuschauern in der Coop Norrbotten Arena hatten die Gastgeber zu Beginn mehr von der Partie. Die Freezers kamen zunächst kaum zu Offensivaktionen, stattdessen nutzte Lulea gleich die erste Überzahlgelegenheit durch Ledin (8.). In der Folge gelang es den Gästen aus Hamburg, die Partie offener zu gestalten und ihrerseits zu einigen Tormöglichkeiten zu kommen. Bis zur ersten Pause blieb es dennoch bei dem knappen Vorsprung für Lulea. Im zweiten Durchgang hatte abermals Lulea Hockey die Mehrzahl der Torchancen auf seiner Seite und baute seine Führung in Überzahl aus: Vor dem Hamburger Tor reagierte Petrell (22.) am schnellsten und staubte zum 2:0 ab. Kurz vor der zweiten Pause konnte Fogstrom (39.) mit einem sehenswerten Schuss in den Torwinkel die 3:0-Pausenführung herstellen. Im Schlussdrittel machten die Gastgeber dann alles klar und erhöhten durch Wallmark (42., PP1), Granstrom (46.) und Zaar (48.,PP1) auf 6:0.

    Am morgigen Sonnabend reisen die Freezers weiter nach Finnland. Dort steht bereits am Sonntag die nächste Partie in der Champions Hockey League an. Um 16.00 Uhr treten die Hamburger dann bei Lukko Rauma an.

    Stimmen:

    Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Ich bin nicht zufrieden, weil wir uns selbst unserer Chancen beraubt haben. Wir wollten disziplinierter spielen, konnten das aber nicht umsetzen. Das Problem hatten wir schon in den vorherigen CHL-Spielen. Daran müssen wir dringend etwas ändern.”

    Duvie Westcott (Verteidiger Hamburg Freezers): „Gegen ein so starkes Team darfst du ganz einfach nicht so häufig in Unterzahl geraten. Dann hast du schlicht keine Chance. Sie sind individuell die bessere Mannschaft, da muss man als Team geschlossen dagegen halten. Wenn man sich selbst dezimiert, geht das nicht. Mit Schubert und Roy haben uns natürlich gute Verteidiger gefehlt, aber das darf keine Entschuldigung sein.“

    Endergebnis

    Luleå Hockey – Hamburg Freezers 6:0 (1:0, 2:0, 3:0)

    Aufstellungen

    Luleå Hockey: Larsson (Lassinantti) – Savilahti-Nagander, Nakyva; Kukan, Sandstrom; Fagerudd, Hjelm; Oskarsson, Forsberg – Ca. Abbott, Ch. Abbott, Granstrom; Dixon, Cehlarik, Petrell; Wallmark, Zaar, Ledin; Mannberg, Fogstrom, Fabricius – Trainer: Joakim Faggervall

    Hamburg Freezers: Caron (Kotschnew) – B. Festerling, Pettinger; Westcott, Schmidt; Klassen, Mitchell – Krämmer, Dupuis, Oppenheimer; G. Festerling, Pohl, Jakobsen; Clark, Sertich, Flaake; Cabana, Klöpper, Verelst – Trainer: Benoit Laporte

    Tore

    1:0 – 07:14 – Ledin (Wallmark, Ch. Abbott) – PP1
    2:0 – 21:40 – Petrell (Ca. Abbott, Dixon) – PP1
    3:0 – 38:12 – Fogstrom (Fabricius, Mannberg) – EQ
    4:0 – 41:33 – Wallmark (Nakyva, Ch. Abbott) – PP1
    5:0 – 45:06 – Granstrom (Ch. Abbott, Ca. Abbott) – EQ
    6:0 – 47:23 – Zaar (Ledin, Wallmark) – PP1

    Schüsse

    Luleå Hockey: 30 (10 – 12 – 8) – Hamburg: 26 (10 – 6 – 10)

    Strafen

    Luleå Hockey: 2 Minuten – Hamburg: 16 Minuten

    Zuschauer

    2888

    Schiedsrichter

    Metsala, Nord (Ahlstrom, Yletyienen)

    Weiterer Nordpool-Partner: Muscle Milk Protein stärkt die Freezers

    Neben der Verlängerung mit der UCI Kinowelt freuen sich die Hamburg Freezers über einen weiteren Neuzugang auf Sponsoring-Ebene. Muscle Milk Protein wird die Profis des DEL-Klubs in der kommenden Saison 14/15 mit Protein-Produkten für eine bessere Regeneration, eine größere Leistungsfähigkeit und Muskelaufbau sowie -erhalt versorgen. Gleichzeitig tritt das Unternehmen als Nordpool-Partner auf und sicherte sich die Trikotpräsenz auf dem Aufwärmtrikot von Neuzugang Kevin Clark.

    „Wir freuen uns auf die Kooperation in der kommenden Saison und darauf, die Mannschaft mit unseren Produkten zu unterstützen“, äußerte sich Simon Dietz, Brand Manager. „In den letzten Jahren ging es mit den Freezers immer weiter nach oben, so dass der Pott eines Tages sicherlich nach Hamburg geholt wird. Mit Muscle Milk Protein sind die Spieler bestens ausgestattet für die höchstmögliche Anzahl an Spielen.“

    Neben der Trikot-Präsenz treten alle Nordpool-Partner im Rahmen der Freezers-Spiele als Werbegemeinschaft auf, ohne dass das eigene Unternehmen dabei zu kurz kommt. Um ihre besondere Unterstützung für das Team zu verdeutlichen, werden alle Nordpool-Partner auf einer Bande vor dem Fanblock zu sehen sein. Darüber hinaus berechtigt das Sponsoring-Engagement zur Nutzung des Nordpool-Logos in der eigenen Unternehmenskommunikation sowie zur Teilnahme an regelmäßigen B2B-Events. Neben Elite Traffic zählen Hermann Jürgensen Bürobedarf, die SEW GmbH, der Jack Wolfskin Store Elmshorn, Elite Traffic GmbH und die UCI Kinowelt zur 2013 geschaffenen Partnerebene.

    Interessierte Unternehmen erhalten alle Informationen zum Nordpool über die Sponsoring-Abteilung der Hamburg Freezers. Ansprechpartner ist Malte Nümann, Sales Manager Hospitality, unter 040 – 380 835 – 112 oder malte.nuemann@hamburg-freezers.de.

    Quelle: eishockey-magazin.de
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    Standard

    Petr Pohl an allen Toren beteiligt! Erster Sieg für die Eisbären in der CHL


    Petr Pohl war an allen Eisbärentoren beteiligt – © by Eishockey-Magazin (SR)

    Berlin. (WL) Nach drei Niederlagen gelang den Berlinern am vierten Spieltag gegen Djurgarden Stockholm in einem sehr körperbetonten Spiel der erste Sieg und sie behielten dadurch zwei Punkte in Berlin.

    Das schwedische Team, das durch eine Wildcard ins Turnier kam, wurde mit 4:3 n.P. besiegt. Während Petri Vehanen im Tor der Eisbären alle Penaltys abwehren konnte, verwandelten auf Seiten der Berliner Petr Pohl und Mat Foy.

    Das Team um Kapitän André Rankel trat ohne Bell, Borer und Laurin Braun an. Matchwinner für den 7-fachen Deutschen Meister waren Torwart Vehanen sowie der dreifache Torschütze Petr Pohl.
    Trotz des Erfolges haben die Eisbären kaum noch Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales.

    Aktuelle Tabelle der Gruppe D:

    Fribourg-Gotteron 8 Punkte

    PSG Zlin 7

    Djurgarden Stockholm 6

    Eisbären Berlin 3

    Statistik:

    Eisbären Berlin-Djurgarden Stockholm 4:3n.P.(1:1,1:1,1:1, )

    Tore:

    1:0 Pohl, Petr (Busch, Florian, Foy, Matt) , EQ, 07:59
    1:1 Eriksson, Joakim (Nyström, Erik) , EQ, 13:02
    2:1 Hördler, Frank (Tallackson, Barry, Pohl, Petr) , PP1, 31:31
    2:2 Eriksson, Henrik (Ljungh, Markus, Deilert, Alexander) , PP1, 39:13
    2:3 Deilert, Alexander (Eriksson, Joakim, Eriksson, Henrik) , PP1, 40:27
    3:3 Pohl, Petr (Rankel, André) , EQ, 50:29
    4:3 Pohl, Petr, PS, 65:00

    Strafen: Eisbären Berlin: 10 (2, 8, 0) – Djurgardens IF Stockholm: 15 (6, 4, 0, 5)

    Schiedsrichter: Bauer, Koch

    Zuschauer: 5.660

    Eisbären Berlin: Petri Vehanen; Mathias Niederberger, Jimmy Sharrow, Henry Haase, Alex Trivellato, Frank Hördler, Jens Baxmann, Constantin Braun TJ Mulock, Barry Tallackson, André Rankel, Florian Busch, Petr Pohl, Jonas Schlenker, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Matt Foy, Jonas Müller, John Koslowski

    Trainer: Jeff Tomlinson

    Djugarden Stockholm : Mikael Tellqvist, Mandats Armalis, Marcus Hogstrom, Andreas Englund , Daniel Fernholm, Philip Holm, Markus Nordlund, Alexander Falk, Alexander Deilert, Robin Norell, Adam Ollas-Mattsson, Joakim Eriksson, Stephen Saviano, Henrik Eriksson, Nicklas Heinero, David Rundqvist, Mattias Guter, Mikael Ahlen, Markus Ljungh, Marcus Sorensen, Erik Nystrom

    Trainer: Hans Sarkijarvi

    Quelle: eishockey-magazin.de
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    Wer Zeit hat heute und Bock auf einen Hockey TV Nachmittag:

    http://www.laola1.tv/

    16.00 Eisbären - Les Rapaces de Gap
    17.45 DEG- TPS Turku
    19.30 Wien - Krefeld Pinguine
    Kämpfen und Siegen

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