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Thema: SHC Rockets

  1. #111
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    Den Rockets stellt sich die Luxus-Frage


    Florian Breves will mit den Rockets Rang eins verteidigen.Foto: Michael Gohl

    Von Platz eins oder zwei aus werden die Bundesliga-Hockeyskater der SHC Rockets in die Playoffs gehen. Gegen die Bissendorf Panther oder die Duisburger Ducks geht es dann im Viertelfinale (best of three) um die Deutsche Meisterschaft. Die finale Entscheidung darüber fällt im letzten Vorrundenspiel Sonntag.

    Von Platz eins oder zwei aus werden die Bundesliga-Hockeyskater der SHC Rockets in die Playoffs gehen. Gegen die Bissendorf Panther oder die Duisburger Ducks geht es dann im Viertelfinale (best of three) um die Deutsche Meisterschaft. Die finale Entscheidung darüber fällt im abschließenden Vorrundenspiel, zu dem die Raketen an diesem Sonntag (17.45 Uhr, Raumerstraße) die IVA Rhein Main Patriots empfangen.

    Es ist kein allzu gut gehütetes Geheimnis, dass die Rockets etwas lieber auf die Panther treffen würden. Schließlich würden die Duisburger Spiel 2 der Viertelfinal-Serie wohl auf einen Sonntag legen, und genau dann dürften den Essenern ihre Eishockey-Cracks fehlen. Und das wiederum würde eine klare Schwächung bedeuten. „Ja, es stimmt. Duisburg ist nicht unbedingt unser Wunschgegner“, bestätigt der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher. „Aber wir machen uns nicht verrückt und werden den Gegner nehmen, der da kommt. Daher wollen wir gegen die Patriots auch nicht taktieren, sondern wie immer voll auf Sieg spielen.“

    Während es für die Rockets also noch um die Luxus-Frage geht, ob sie die reguläre Meisterrunde der 1. Bundesliga zum ersten Mal in ihrer Geschichte gewinnen, hat der Vergleich für IVA nur noch marginale Bedeutung. Denn die Gäste werden die Saison unabhängig vom Ausgang der Partie auf Rang neun oder zehn beenden – und damit genau zwischen den Playoff- und den Abstiegsplätzen landen.
    Für die Rockets gibt es indes noch eine zusätzliche Motivationshilfe. Denn im Falle eines Sieges hätten sie tatsächlich alle elf Heimspiele der regulären Saison gewonnen.
    Christian Schwarz

    Quelle: DerWesten
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  2. #112
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    Einen herzlichen Glückwunsch an die Wohnbau-Skater von der Raumerstrasse zum überzeugenden Einzug ins diesjährige Finale.
    Wer den amtierenden Europa-Pokal-Sieger der Landesmeister, den Champions-League-Sieger des Skaterhockeys, in zwei Spielen ausschaltet, der hat's verdient, um den nationalen Titel spielen zu dürfen.
    Warten wir auf den Gegner ...
    Final-Spiele "auf Raumer" finden am 19. November und - falls überhaupt nötig - am 5. Dezember statt (Auswärtsspiel wäre am 26. oder 27. November) !

    Stadionverbot-Befürworter, Moskitos-Mitglied und Sambazug-Fahrer
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    Ich war dabei ! )

  3. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Evgeny für den nützlichen Beitrag:

    Jochen (08.11.2015),Lin35 (08.11.2015),Maus (11.11.2015)

  4. #113
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    Rockets sorgen für Spannung im Playoff-Finale



    Duell auf gleicher Höhe: Stefan Dreyer (l.) von den Rockets gegen den Kölner Martin Fonken.Foto: Michael Gohl

    Die Hockeyskater der SHC Wohnbau Rockets haben das zweite Playoff-Finale (best of three) um die Deutsche Meisterschaft beim HC Köln-West mit 5:7 verloren. Damit kommt es an diesem Samstag (19 Uhr, Raumerstraße) zu einem dritten und entscheidenden Vergleich um den Titel.

    „Es ist zwar schade, dass wir unseren ersten Matchball nicht genutzt haben, aber wir dürfen jetzt nicht den Fehler begehen und den Kopf in den Sand stecken. Die Chancen stehen nun bei 50:50, und die Tagesform sowie das Glück werden im dritten Vergleich zwei entscheidende Faktoren sein“, kommentierte der SHC-Vorsitzende Thomas Böttcher im Anschluss an die Partie in der Domstadt.

    Von Beginn an gut mitgehalten

    Auch ohne ihre Eishockey-Spieler, die anderweitigen Verpflichtungen nachkommen mussten, hielten die Raketen beim Titelverteidiger in Köln überraschend gut mit. Gleich mit dem ersten Angriff brachte Stefan Dreyer die Essener mit 1:0 (1.) in Führung und versetzte die gut 100 mitgereisten Rockets-Fans damit in Ekstase. „Die Unterstützung von den Rängen war einfach Weltklasse. Unsere Anhänger haben von der ersten bis zu letzten Minute mächtig Gas gegeben, sodass es sich eher wie ein Heimspiel angefühlt hat“, meinte Böttcher.

    Zwar lagen die Raketen in der Folge zwischenzeitlich mit 1:3 (12.) und 2:4 (21.) hinten, doch vor dem letzten Drittel war beim Stand von 4:4 dann wieder alles offen. „Wir waren im zweiten Abschnitt deutlich überlegen, haben es allerdings verpasst, daraus den entsprechenden Profit zu ziehen. Das hat sich letztlich gerächt, da die Kölner ungemein effektiv zu Werke gegangen sind“, fasste Böttcher zusammen.

    Weisheit kaum zu bremsen

    Kaum unter Kontrolle brachten die Rockets dabei den Kölner Top-Scorer Robin Weisheit, der auch diesmal mit gleich vier Treffern überragte. Auch für das 5:4 (46.) und 6:4 (51.) zeichnete Weisheit verantwortlich. Zwar kamen die Essener durch Florian Breves noch einmal auf 5:6 (56.) heran, doch als der SHC in der Schlussphase seinen Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers tauschte, machte erneut Robin Weisheit mit dem 7:5 (59.) den Kölner Sieg perfekt.
    „Die Partie war insgesamt genau so eng wie Spiel eins, das wir mit 9:5 nach Verlängerung gewonnen haben. Wir müssen nun noch einmal alle Kräfte bündeln und uns voll und ganz auf die dritte Partie konzentrieren. Wir genießen den Heimvorteil und werden alles daran setzen, mit unseren eigenen Fans im Rücken den Titel zu holen“, so Thomas Böttcher.

    HC Köln-West - SHC Wohnbau Rockets 7:5

    Drittel: 3:2, 1:2, 3:1.

    Tore: 0:1 Dreyer (1.), 1:1 Bankewitz (8.), 2:1 Handrich (8.), 3:1 Merkel (12.), 3:2 Hüsken (20.), 4:2 R. Weisheit (21.), 4:3 Hüsken (29.,), 4:4 F. Breves (30.), 5:4 R. Weisheit (46.), 6:4 R. Weisheit (51.), 6:5 F. Breves (56.), 7:5 R. Weisheit 59./empty net).

    Strafminuten: Köln: 8 + 5 (Fonken) + 30 (Krause) - Essen: 12 + 10 (Vogel).

    Zuschauer: 450.
    Christian Schwarz

    Quelle: DerWesten
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  5. #114
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    Nachspiel für Niklas Pietsch und Danny Albrecht


    Jan Niklas Pietsch - mit den Rockets Deutscher Meister, vom Eishockey-Oberligisten Füchse Duisburg gefeuertFoto: .Foto: Michael Gohl

    Essen. Nach dem Playoff-Finale der Wohnbau Rockets gegen den HC Köln-West hat es für zwei Spieler des Skaterhockey-Bundesligisten ein unschönes Nachspiel gegeben.

    Die Wohnbau Rockets sind Deutscher Meister und können nun ihren Erfolg erst einmal in Ruhe genießen. Doch nach dem grandiosen Playoff-Finale gegen den HC Köln-West am Samstag (11:1) hat es für zwei Spieler des Skaterhockey-Bundesligisten ein unschönes Nachspiel gegeben. Danny Albrecht und Niklas Pietsch gehen in ihrer Freizeit in Essen auf die Rolle, aber beruflich stehen sie beim Eishockey-Oberligisten Füchse Duisburg unter Vertrag. Die haben den beiden nun fristlos gekündigt. Eben weil sie für die Rockets aufgelaufen waren.

    Zufällig in der Zeitung gelesen

    Das tun sie allerdings nicht erst seit Sonntag. Stürmer Albrecht gehört schon seit Jahren zum Aufgebot der Essener Hockeyskater, der junge Verteidiger Pietsch ist zwar noch nicht so lange dabei, griff aber zuvor schon für andere Skater-Klubs zum Schläger. Und natürlich halfen sie am Samstag im entscheidenden Finale den Rockets. Von alledem will der EV Duisburg allerdings nichts gewusst haben. Man habe von dem Einsatz am Montag in der Zeitung gelesen, heißt es. Ausgerechnet jetzt interessierten sich die Füchse zufällig für Skaterhockey in der Nachbarschaft.

    Füchse-Chef Sebastian Uckermann reagierte not amused: „Das ist ein absolutes No Go. Beide sind Angestellte der Füchse. Das ist ein Loyalitätsbruch gegenüber der Mannschaft. Erst recht in der jetzigen Situation.“ Und weiter: „Es geht einfach nicht, zwischen zwei Eishockey-Spielen auch noch beim Skaterhockey aufzulaufen und dann noch nicht einmal mit uns darüber zu sprechen. Und dann kommt auch noch die Leistung dazu.“ Man muss wissen, dass es beim Spitzenreiter Duisburg zuletzt sportlich holperte. Am vergangenen Sonntag unterlag der Liga-Favorit in Hannover mit 0:3.

    Info

    Der SHC Rockets will sich noch einmal verstärken

    Nach der Saison ist vor der Saison. Direkt am Montag nach dem Titelgewinn hatte sich der Vorsitzende Thomas Böttcher mit seinen Trainern Frank Petrozza und Matthias Michalowicz zusammengesetzt, um Pläne für die kommende Spielzeit zu schmieden.

    Die Wohnbau Rockets wollen sich noch einmal verstärken, um auch im nächsten Jahr wieder im Kampf um die deutsche Meisterschaft mitmischen zu können.

    Die nächste Spielzeit in der 1.Skaterhockey-Bundesliga beginnt Mitte März.


    Großartig Zeit, die Dinge zu regeln, ließ man den Geschassten nicht. Direkt nach der Kündigung mussten Pietsch und Albrecht die bereitgestellte Wohnung räumen und das Auto abliefern.

    Albrecht und Pietsch fühlen sich eher als Bauernopfer. Niklas Pietsch behauptet jedenfalls, dass sein Duisburger Trainer sehr wohl Bescheid wusste über den Einsatz in Essen. Auf dem Kündigungsschreiben, so sagt er gegenüber dieser Zeitung, stünde nicht einmal der Grund für die Entlassung. Das riecht schwer nach Rechtsstreit. Allerdings verspürt Niklas Pietsch keine Lust mehr, für die Füchse aufzulaufen. Während Albrecht vermutlich seinen Anwalt einschalten wird, dürfte es den jungen Pietsch zum Eishockey-Oberligisten nach Herne ziehen, wo Rockets-Trainer Frank Petrozza an der Bande das Sagen hat. Und dort dürfte er natürlich auch in der kommenden Saison für die Rockets auflaufen.

    Das ist und wird für ihn ein Hobby bleiben. Rockets-Chef Thomas Böttcher betont ja stets: „Bei uns bekommen die Jungs keinen Cent.“ Und das wird sich auch mit dem nationalen Meistertitel im Briefkopf nicht ändern.

    Rolf Hantel

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  6. #115
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    Und schon wieder gehen herzliche Glückwünsche nach Frohnhausen an die Raumerstrasse :
    Die Rockets verteidigten am vergangenen Wochenende erfolgreich ihren Titel als Europapokalsieger der Pokalsieger.
    Die "Mission Titelverteidigung" gelang eindrucksvoll, gestützt auf eine grandiose Mannschaftsleistung und getragen vom stimmungsvollen Hockey-Publikum.
    Kein Wunder, dass die Jungs so gut spielen, sind sie doch schlittschuhtechnisch zu einem großen Teil auf dem Eis am Westbahnhof ausgebildet worden ...

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    Standard Rockets stehen im Finale

    Das dritte Halbfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft gewannen die Wohnbau Rockets gegen die Samurai Iserlohn mit 7:5.

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