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Thema: SC Bietigheim-Bissingen

  1. #11
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    Standard Steelers bestätigen vier Zweijahresverträge

    Mit einem derzeit fünf Punkte Vorsprung auf die Tölzer Löwen und der Tabellenführung seit dem zweiten Spieltag der aktuellen Saison sind die Bietigheim Steelers bislang das Team der Stunde. Das diese Tatsachen natürlich auch über die schwäbischen Grenzen für Aufmerksamkeit sorgen, ist den Verantwortlichen in Bietigheim natürlich bewusst. „Wir wissen, dass unsere Spieler auf dem Markt sehr begehrt sind. Damit erst gar keine Unruhe von außen an uns herangetragen wird, haben wird auch einige Spieler mit einem 2-Jahreskontrakt ausgestattet“, so der sportliche Leiter Michael Komma.

    So werden Dirk Wrobel ebenso wie die drei Neuzugänge Andreas Geipel, Doug Andress und Greg Schmidt auch in der kommenden Spielzeit das Steelers-Trikot tragen. Dirk Wrobel, der in dieser Saison auch schon für die Grizzly Adams Wolfsburg in der DEL in der Verteidigung stand, absolviert dann schon seine neunte Spielzeit für seinen Heimatclub, während das Verteidigerpärchen Doug Andress und Andreas Geipel sowie Mittelstürmer Greg Schmidt in ihre zweite Saison gehen.

    „Wir sind mit unseren Neuzugängen sehr zufrieden und auch schon mit der Kaderplanung für die kommende Spielzeit weit vorangeschritten und werden die Vertragsverlängerungen zu gegebener Zeit auch bekannt geben“, so Mike Komma über die Personalplanungen für die nächste Saison.
    Quelle: steelers.de

  2. #12
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    Standard 4:2 Erfolg - Steelers rupfen Schwäne

    Mit einem Sieg gegen die Schwenninger Wild Wings beendeten die Steelers am heutigen Abend bereits ihr Spielwochenende in der zweiten Eishockeybundesliga. Der Tabellenführer, der am Sonntag aufgrund der ungeraden Anzahl an Mannschaften pausieren muss, gewann vor 2.223 Zuschauern mit 4:2.

    In einer schnellen Partie erwischten die Hausherren aus Bietigheim den besseren Start, machten viel Druck auf das Tor von Michael Ryan Brown und gingen verdient mit 1:0 in Führung. Geipel hatte einen Schuss von der blauen Linie angetäuscht, passte aber auf den freistehenden Serikow, der mit der Rückhand (3.) im Powerplay vollstreckte. Die Wild Wings waren aus dem Spiel, konnten selbst bei eigener Überzahl keinen einzigen Schuss aufs Steelerstor abfeuern und handelten sich beinahe noch das Unterzahltor durch Greg Schmidt (5.) ein. Erst gegen Mitte des ersten Abschnittes kamen die Schwäne besser in Schwung, fuhren einen Konter über Bousquet und Krestan und glichen durch Letzteren in der 10. Spielminute aus. Chancen zur Führung hatte die Pasanen Truppe dann am laufenden Band. „Da haben wir es versäumt noch mehr Tore zu machen. Die Chancen dafür haben wir uns erspielt“ haderte der Coach der Wild Wings nach dem Spiel.

    Geärgert hatte den Trainer sicher auch das 2:1 für die Steelers, welches Greg Schmidt (25.) den Gästen in Unterzahl bescherte. Besonders bitter: Wäre das Tor eine Sekunde früher gefallen, hätte sich die 72 der Steelers sogar über ein Tor in doppelter Überzahl freuen können, da Kelly und Wrobel auf der Strafbank weilten. Die Steelers gewannen im Mittelabschnitt immer mehr Zweikämpfe, ließen die Wild Wings kommen und fuhren mehrere viel versprechende Konter. „Wir haben unser Spiel im Mittelabschnitt umstellen müssen. Haben nicht mehr so frühes Forechecking betrieben wie am Anfang und geduldig auf unsere Chancen gewartet“ erklärte Christian Brittig.

    Trotz der größeren Spielanteile kassierte sein Team zunächst aber den Ausgleich durch Jon Smyth (38.) in Unterzahl. Doch die Steelers präsentierten sich im letzten Drittel wieder gewohnt lauffreudig und offensiv und schlugen zurück. Zunächst nutzte Andress (45.), völlig freistehend, seine Chance vor dem Schwenninger Gehäuse, ehe Walton (49.) durch die Schwanenabwehr tankte, um zum 4:2 Endstand einzunetzen. „Wir waren im Schlussdrittel einfach spritziger. Hätten von den Chancen her sogar noch das fünfte oder sechste Tor erzielen müssen“ so Brittig nach der Partie.

    Am Ende versuchte Jari Pasanen nochmals alles, indem er bereits zweieinhalb Minuten vor dem Abpfiff den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Ohne Erfolg. Dass die Nerven bei den Schwänen derzeit blank liegen bewiesen nicht nur die Fans, die mit „Pasanen raus!“ Rufen ihren Unmut kund taten, sondern auch Schwenningens Patrick Baum, der sich nach dem Schlusspfiff eine Schlägerei mit Bietigheims Greg Schmidt lieferte. Aber auch da gingen die Schwarzwälder leer aus. Während Schmidt von Schiedsrichter Hascher mit einer 2+2 Minuten Strafe versehen wurde, schickte er Patrick Baum mit 5+Spieldauer vom Eis.

    Im nächsten Heimspiel treffen die Steelers auf den SC Riessersee aus Garmisch-Patenkirchen. Anpfiff ist am 7. Dezember um 18.30 Uhr. Zuvor geht es am 5. Dezember nach Landshut, wo der Tabellenführer auf die Cannibals trifft.
    Quelle: steelers.de

  3. #13
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    Standard Brittig-Team fordert Altmeister Riessersee

    Am kommenden Sonntag trifft der Tabellenführer aus dem Ellental zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Gäste von der Zugspitze, dem SC Riessersee. Im ersten Aufeinandertreffen schlug man den momentan 11. platzierten mit 8:0 in eigener Halle. Die letzten drei Spiele konnte man mit 3:2n.P. Im bayrischen Derby in München gewinnen, gegen die Dresdner Eislöwen gab es einen 5:2 Sieg. Nur gegen die Tower Stars aus Ravensburg setzte es eine herbe 8:1 Niederlage.

    Ziel ist das Viertelfinale

    Der Kader der Garmisch Patenkirchener wurde nur punktuell verändert und so ging man mit einem eingespielten Team in die neue Saison.Klare Nummer eins im Tor ist und bleibt Mark McArthur. Florian Hechenrieder bleibt auch weiterhin BackUp von McArthur. Das Torhütertalent Bernhard Ebner kommt als BackUp Goalie aus dem eigenen DNL-Nachwuchsteam hinzu. Das Abwehrbollwerk aus der letzten Saison konnte komplett gehalten werden. Nur im Sturm gab es noch einige punktuelle Veränderungen. So verliessen Ken Magowan (Grizzly Adams Wolfsburg), Martin Buchweisser (München), Michael Rimbeck (Füchse Duisburg), Joe Cullen (SG Cortina / Ita) sowie Christian Mayr und Dany Beauregard das Team aus dem Alpenvorland. Im Gegenzug konnte man Alan Reader (Lausitzer Füchse), Benedikt Kastner (Moskitos Essen), Mats Schöbel (Kölner Haie), Andrew McPherson (Straubing Tigers) sowie Karsten Gosdeck (Lausitzer Füchse) verpflichten. Die Neuzugänge konnte man bisher gut integrieren auch wenn es sportlich in dieser Saison noch nicht ganz rund lief.

    Augen auf …

    Brad Self. Der am 27.02.1981 im kanadischen Peterborough geborene Center ist mit momentan 28 Punkten (9 Tore + 19 Assists) punktbester Scorer im Team von Gerhard Brunner. Der 1,78m grosse und 78kg schwere Spieler ist technisch versiert und mit einem guten Auge für die Mitspieler ausgestattet. Seine punktbeste Saison erlebte er mit dem SC Riessersee in der Oberliga Meisterschaft 200/2007 wo er mit 76 Scorerpunkten massgeblich am Gewinn der Meisterschaft beteiligt war.

    Schiedsrichter

    Leiten werden die Partie Hauptschiedsrichter Andreas Aumüller dem die Asisstenten Sebastian Erhart und Hendrik Präfke zugeteilt sind.
    Quelle: steelers.de
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  4. #14
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    Standard Wir wollen helfen! - 330.000 Euro für den guten Zweck

    Mit ihrem Benefiz-Open-Air und weiteren Spendenaktionen unter dem passenden Motto „Wir wollen helfen“ sammelte die Pop-Gruppe PUR im Rahmen dieses Projektes für neun Hilfsorganisationen aus ihrer Heimatstadt Bietigheim-Bissingen. Auch von Seiten der Bietigheim Steelers floss der Erlös aus den Trikotauktionen in den großen Spendentopf der Band.

    Am kommenden Sonntag, beim Heimspiel des derzeitigen Tabellenführers der zweiten Eishockey Bundesliga gegen den SC Riessersee, werden PUR zusätzlich zu den bisherig schon gespendeten 300.000 Euro weitere 30.000 Euro in Form eines symbolischen Schecks an die Stadt Bietigheim-Bissingen übergeben. Empfänger ist kein Geringerer als Oberbürgermeister Jürgen Kessing, der stellvertretend für die neun Hilfsorganisationen den Scheck auf dem Eisoval im Bietigheimer Ellental entgegennehmen wird. Dieser Betrag Steelers Pressesprecher Oliver Mayer: „Wir sind sehr stolz darauf, bei dieser phantastischen Aktion der zierende Schluss sein zu dürfen. Außerdem ist es natürlich etwas Besonderes, wenn PUR geschlossen eines unserer Spiele besucht.“

    Die Scheckübergabe findet in der ersten Drittelpause auf dem Eis statt.
    Quelle: steelers.de
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  5. #15
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    Standard Dominik Hammer vernascht Kannibalen

    Zum Topsspiel der zweiten Eishockeybundesliga reisten die Bietigheim Steelers am Abend ins Landshuter Eisstadion am Gutenbergweg an, wo der Tabellenführer vor 1.889 Zuschauern die heimischen Cannibals forderte. In einer Partie, in der letztendlich die Special Teams entscheidend waren, triumphierten am Ende die Schwaben nach Penaltyschießen, welches der Ex-Landshuter Dominik Hammer entschied.

    Die Steelers begannen die Partie sehr früh in Unterzahl (Kelly nach 40 Sekunden), konnten aber die Angriffe der Gastgeber abwehren und selbst durch Rückkehrer Florian Jung (7.) in Führung gehen. Die Antwort der Cannibals ließ nicht lange auf sich warten. Markus Hundhammer erzielte nur 48 Sekunden später den Ausgleich. Die Chance zur erneuten Führung hatte in der zwölften Minute Brent Walton, der die Hartgummischeibe an den Innenpfosten setzte.

    Das Mitteldrittel stand im Zeichen von vielen kleinlichen Strafen, aus denen die Steelers zu wenig machten, um die Partie bereits vorzeitig zu entscheiden. Andreas Geipel (28.) und Doug Andress (29.) schraubten die Partie auf 1:3 nach oben, ehe erneut Markus Hundhammer (37.) traf und die Cannibals im Spiel hielt. Saßen die Landshuter in den zweiten zwanzig Minuten häufiger auf der Strafbank, zeigten sie sich im Schlussdrittel doch disziplinierter und nutzen eine von drei Überzahlsituationen (56.) zum Ausgleich. Markus Hundhammer traf zum dritten Mal.

    Der torlosen Verlängerung, in der die Steelers die besseren Chancen hatten, folgte schließlich das Penaltyschießen, in dem Sinisa Martinovic drei Versuche vereitelte und Dominik Hammer für den entscheidenden Treffer markierte.

    Am kommenden Sonntag treffen die Steelers auf dem SC Riessersee. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.
    Quelle: steelers.de
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  6. #16
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    Standard Steelers im „Abenteuerland“ - 6:0 Sieg gegen Garmisch

    Unter den Augen der Pop-Band PUR und Oberbürgermeister Jürgen Kessing gaben sich die Bietigheim Steelers am Abend keine Blöse und besiegten den SC Riessersee vor 1.780 Zuschauern deutlich mit 6:0. Dabei feierte Torhüter Sinisa Martinovic seinen vierten Shutout der Saison.

    Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack von Christian Brittig. Erster Schuss aufs Tor. Drin. Kasper Degn jubelte schon nach 37 Sekunden, als er einen Schlenzer aus vier Metern Entfernung im gegnerischen Tor versenkte. Auch in den Folgeminuten spielte ausschließlich der Gastgeber und ließ den teilweise überfordert wirkenden Garmischern wenig Raum zur Spielentfaltung. „Bietigheim hat heute jeden unserer Fehler eiskalt ausgenützt.“ bemerkte auch SCR Coach Gerhard Brunner nach der Partie. Mit einer 2:0 Führung ging es dann in die erste Drittelpause. Stephane Robitaille hatte mit einem satten Blueliner (18.) in Überzahl getroffen.

    Während sich die Mannschaften noch auf das zweite Drittel vorbereiteten, gehörte das Eis der Gruppe PUR, die wie angekündigt einen Scheck über 30.000 Euro an Bietigheims Oberbürgermeister Jürgen Kessing übergab. Die Gruppe sammelte im Rahmen der „Wir wollen helfen!“ Aktion überwältigende 330.000 Euro für neun Hilfsorganisationen aus Bietigheim-Bissingen. Darunter auch knapp 2.500 Euro, die aus den Erlösen der Steelers-Trikotauktionen flossen.

    Beflügelt von so viel „Gutem“ ging es in den Mittelabschnitt, der ebenfalls den Steelers gehörte. In Manier eines Spitzenreiters schraubten die Schwaben die Führung auf 5:0 nach oben, trafen dabei bei 5-gegen-5, in Überzahl und sogar in Unterzahl. Zunächst traf Dan Heilman (31.), ehe sich Dominik Hammer (32.) und Alexander Dotzler (40.) ebenfalls in den Spielberichtsbogen eintragen ließen.

    „Heute hatten wir einen enormen Zug zum Tor. Wir sind kompakt und aggressiv aufgetreten und haben vorne den Abschluss gesucht. Mit so einer Leistung wie heute ist für jeden Gegner schwer, hier in Bietigheim zu bestehen.“ lobte Christian Brittig seine gesamte Mannschaft, die im letzten Drittel einen Gang runter schaltete und die drei Punkte kontrolliert einfuhr. Chancen für weitere Tore gab es dennoch genügend. So scheiterte Brent Walton zu Beginn des Drittels gleich zwei Mal am neuen SCR-Torhüter Florian Hechenrieder und Kasper Degn traf in der 48. Spielminute nur die Latte. Einmal durften die Steelersfans nochmals jubeln, als Max Seyller (55.) mit einem schönen Solo durch die Garmischer Abwehr den Schlusspunkt setzte.

    Bereits am kommenden Freitag spielen die Steelers wieder zu Hause im heimischen Ellental. Um 20.00 Uhr treffen die Cracks von Christian Brittig auf die Eispiraten Crimmitschau.
    Quelle: steelers.de
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  7. #17
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    Standard Sieg gegen die Wölfe bringt Tabellenführung

    Die Bietigheim Steelers sind wieder zurück an der Spitze der zweiten Eishockey Bundesliga. Mit einem ungefährdeten 7:1 Erfolg fertigten die Schützlinge von Christian Brittig die Freiburger Wölfe ab und zogen damit an den Tölzer Löwen vorbei. Die Weichen für diesen Sieg ebneten die Hausherren vor 2.029 Zuschauern bereits im ersten Drittel. Kasper Degn krönte eine herrliche Einzelleistung mit dem frühen Führungstreffer (6.). Das 2:0 ließ Florian Jung (12.) mit seinem ersten Saisontreffer aus der Drehung folgen. Heilman und Hammer hatten assistiert.

    Im zweiten Drittel bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Während Martin Morczinietz – er bekam den Vorzug vor dem angeschlagenen Sinisa Martinovic – wenig Gelegenheit hatte, sein Können zu demonstrieren, war sein Gegenüber, Christoph Mathis, unter schwäbischem Dauerbeschuss. In Toren bedeutete dies das 3:0 durch Dominik Hammer (30.) und das 4:0 in Überzahl durch Brent Walton (33.). Wölfe Kapitän Patrick Vozar nahm dabei nur elf Sekunden auf der Strafbank platz, ehe die Steelers ihre Überzahlsituation eiskalt ausnutzten.

    „Wir waren heute einfach deutlich unterlegen. Das war maximal Oberliganiveau und wahrscheinlich die schlechteste Saisonleistung meiner Mannschaft.“ wetterte Wölfe Coach Peter Salmik nach der Partie. Auch das zwischenzeitliche 4:1 durch Matt Hubbauer (36.) konnte die Stimmung des 34-jährigen nicht anheben. Für Christian Brittig gab es nach dem Spiel nichts Negatives zu bemerken. Der Steelers-Coach freute sich über eine „körperliche frische und ausgeruhte Mannschaft, die den Gegner am Abend in keiner Minute unterschätzte.“

    In den letzten zwanzig Minuten gaben die Schwaben nochmals richtig Gas und zeigten, warum sie eine der besten Offensiven der Liga besitzen. Zunächst bediente Kasper Degn den freistehenden Andrej Kaufmann (42.), der sich diese Chance nicht entgehen ließ und nur 46 Sekunden später fälschte Justin Kelly (43.) den Schuss von Alexander Serikow unhaltbar ins Wölfetor ab. Den Schlusspunkt markierte letztlich Andreas Geipel, der aus der Drehung ins halbleere Tor einnetzte (50.). „Oh wie ist das schön!“ skandierten die Fans nach Spielende und stimmten sich damit auf das Derby am Sonntag in der Heilbronner Lavatec-Arena ein. Um 18.30 Uhr trifft der Tabellenführer dann auf die Falken, die bislang beide Saisonspiele gegen die Steelers für sich entscheiden konnten.
    Quelle: steelers.de
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  8. #18
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    Standard Koslow verweigert B-Probe - Seyller unschuldig

    Entwarnung bei den Dopingvorwürfen gegen Max Seyller. Wie die ESBG am heutigen Sonntag bestätigte, kann der Fall Seyller nun endgültig zu den Akten gelegt werden. ESBG Geschäftsführer Oliver Seeliger bestätigte, dass der erhöhte Testosteronwert, der am 26. Oktober bei Max Seyller gefunden wurde, „biologischen Ursprungs“ ist. Seeliger weiter: „Erhöhte Werte stellen wir mehrmals pro Saison fest und müssen diesen nachgehen. Das hat aber zunächst mal nichts mit Doping zu tun.“

    Genau diese Tatsache sorgt auch für Missstimmung bei den Steelers. „Es ist uns nicht zu erklären, wer mit welcher Absticht diese böswilligen Drogengerüchte bei Max Seyller in die Welt gesetzt hat. Mit solchen fundamentlosen Unterstellungen wollte man uns und dem deutschen Eishockey nur schaden.“ fasst Steelers Sportdirektor Michael Komma passend zusammen.

    Ebenfalls wenig erfreut war der Sportdirektor auch über das Ergebnis bei Patrick Koslow. Der ehemalige Torhüter der Steelers verweigerte die Öffnung der B-Probe und wird nun durch den Kontrollausschuss der ESBG eine Spielsperre erwarten müssen. Obwohl die Steelers direkt nach dem Gastspiel in München die Konsequenzen in Sachen Koslow zogen, soll sein positiver Befund nun doch Auswirkungen auf die Schwaben haben. „Da wir in den ESBG Statuten keine eigenen Regelungen zum Thema Doping verankert haben, unterliegen wir natürlich den Statuten des DEB. Diese sagen, dass ein überführter Spieler genügt, um das Spiel gegen den Club zu werten.“ bestätigte Oliver Seeliger.

    Damit geht die ESBG nicht den von der NADA (Nationale Doping Agentur) vorgeschlagenen Weg. In diesem heißt es deutlich, dass „Wenn bei mehr als zwei Mitglieder einer Mannschaft (...) ein Verstoß gegen die Anti-
    Doping-Bestimmungen festgestellt wurde, der Wetkampfveranstalter (...) eine eine angemessene Sanktion gegen die Mannschaft (beispielsweise Punktverlust (...)“ verhängen kann.

    Michael Komma zeigte wenig Verständnis für diese Entscheidung. „Da gibt es zu wenig Transparenz. Wir sind sehr gerne bereit, klare Regelungen zu unterstützen und diese dann auch zu akzeptieren. Sollte die ESBG uns hier allerdings als Mannschaft bestrafen, müssen wir auch über rechtliche Schritte nachdenken. Wieder einmal würde das unserem Sport schaden.“ Der sportliche Leiter der Steelers weiter: „Als wir erfahren haben, dass Patrick Koslow persönliche Probleme mit Rauschmitteln hatte, haben wir natürlich im Sinne der Mannschaft sofort handeln müssen. Leistungsfördernde Mittel waren hier aber nicht im Spiel. Im Gegenteil, wenn wir den Spieler auch jetzt noch irgendwie unterstützen können, stehen wir natürlich bereit.“
    Quelle: steelers.de
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  9. #19
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    Standard Derbysieg endlich geglückt – Steelers weiter siegreich

    Am heutigen Abend stand das dritte Derby zwischen den Steelers aus Bietigheim und dem Erzrivalen aus Heilbronn auf dem Programm. Nach zwei Derbyniederlagen in Folge, taten sich die Cracks von Christian Brittig selbst und vor allem den vielen mitgereisten Fans einen großen Gefallen. Denn nach regulärer Spielzeit konnten die Steelers den Falken das Gefieder stutzen mit 2:1 gewinnen.

    Nach dem deutlichen Heimsieg gegen Freiburg sollte ein Sieg in Heilbronn für ein Sechs-Punkte-Wochenende sorgen. Von 600 Fans angefeuert und nach vorne gepeitscht gingen die Schwaben schon im ersten Spielabschnitt in Führung. Auf Vorlage von Greg Schmidt hämmerte Doug Andress (9.Min.) die Scheibe in die Maschen. Center Schmidt sah den Offensivverteidiger und versuchte es mit einem riskanten Pass, der zunächst den Schläger von Andress und darauf den Weg ins gegnerische Netz fand. Falken-Torhüter Mastic war bei diesem strammen Schuss aus knapp vier Metern machtlos.

    Die Hausherren zeigten wenig Gegenwehr, wirkten oft inaktiv und konnten kaum Druck auf das Gehäuse von Martin Morczinietz aufbauen. Der Steelers-Goalie zeigte an diesem Abend eine herausragende Leistung. Für alle Falken-Angreifer war spästens bei Morczinietz Endstation. Gewohnt spielfreudig präsentierte sich die zweite Sturmformation der Steelers. Der dänische Nationalspieler Kasper Degn (23.Min.) konnte die Führung weiter ausbauen. Zuvor gelang es dem Heilbronner Goalie nicht, den Puck fest zu halten. Degn schaltete als erstes und schob das Spielgerät ins Tor.

    Zwar gelang den Falken kurz vor Ende der Partie noch der Ehrentreffer. Dennoch war der Sieg der Steelers nie in Gefahr. Falke Andre Schietzold (58.Min.), war es der den starken Martin Morcziniet überwinden konnte. Der Start ins Jahr 2009 ist dem Team von Christian Brittig mehr als gut gelungen.

    Am kommenden Wochenende gastieren die Steelers bei den Schwenninger Wild Wings. Spielbeginn ist 20:00Uhr. Der darauf folgende Sonntag ist für die Stählernen spielfrei.
    Quelle: steelers.de
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  10. #20
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    Standard Kommentiert: Umgang mit Doping im deutschen Eishockey

    von Oliver Mayer:

    Neues Jahr - neue Anfängerfehler. Dabei dachte man doch, dass man im deutschen Eishockey nach den Fiaskos um Florian Busch, Daniel Kreutzer oder Robert Dietrich gelernt habe. Aber die aktuellen Fälle um die Steelers-Spieler Max Seyller und Patrick Koslow zeigen wieder einmal, wie wenig getan wird, um das Thema Doping sauber und einheitlich anzugehen. Noch im Mai 2008 zeigte man sich auf Seiten des DEB tief getroffen, als die NADA den Vertrag mit dem Verband kündigte. Zwei Wochen später dann die Einigung: „Der DEB wird den NADA-Code unverzüglich in seine Regelwerke integrieren und seine Athleten zusätzlich mittels Athletenvereinbarung daran binden.“

    Und nun? Willkommen im Jahr 2009. Während die ESBG in ihren Statuten das Thema Doping nicht geregelt hat, finden wir in der Satzung des DEB immerhin die NADA erwähnt. Genau ein Mal. In der Präambel, wo man klärt, dass Satzungsänderungen mit einer 3/4 Mehrheit beschlossen werden können, wenn Änderungen der NADA einen Einfluss auf die Satzung haben. Wenigstens sind die Mitglieder zu informieren.

    Im aktuellen Beispiel um Patrick Koslow droht nun ein Punktabzug für seinen ehemaligen Arbeitgeber. Die ESBG beruft sich dabei auf die Statuten des DEB, der im vergangenen Jahr den Blutschwur mit der NADA einging. Dennoch laufen DEB und ESBG nun konträr zum NADA Code, der einen Punktabzug erst bei mehr als zwei Spielern vorsieht. Drei Gremien, drei Regelungen? Was fehlt ist wie so oft die Transparenz.

    Weder das direkte Eishockeyumfeld, noch die berichtenden Journalisten können hier durchblicken. Was bleibt sind oftmals wiedersprechende Berichte und Dementis von allen Seiten. Statt Klarheit und eindeutige Regelungen zu finden, die auch für Jedermann einsichtig sind, herrscht ein Chaos, das vor allem einem schadet: Dem ohnehin schon gebeutelten Eishockeysport.

    Aber man kann diese Miserie auch als Chance sehen. Als Chance, um endlich klare Regeln zum Thema Doping und den Konsequenzen daraus zu definieren. Es herrscht akuter Aufklärungsbedarf und die Herren in München, Bonn und Köln haben nun die Gelegenheit, die Weichen für eine erfolgreiche Saison 09/10 zu stellen. Immerhin die letzte Saison vor der WM im eigenen Land....


    Quelle: steelers.de
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