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Thema: Augsburger Panther

  1. #141
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    Standard Panther holen mit Brian Roloff den 10. Ausländer

    Die Augsburger Panther haben einen Tag vor Beginn der DEL-Saison 2011/2012 ihre zehnte Ausländerlizenz vergeben. Aus der American Hockey League wechselt von den Portland Pirates Angreifer Brian Roloff in die Fuggerstadt.


    Augsburger Panther - Foto: Roland Krivec www.stock4press.de

    Der 25 Jahre alte Brian Roloff, der im Sturm variabel eingesetzt werden kann, ist als Center vorgesehen. Gebürtig stammt der Linksschütze aus West Seneca, New York. Bevor Roloff Profi wurde, spielte er zwei Jahre für die Green Bay Gamblers in der USHL und danach vier Jahre an der University of Vermont in der NCAA. In seinem letzten Jahr in Vermont war der US-Amerikaner sogar Kapitän seines Teams.

    Zum Ende der Saison 2009/2010 erhielt Roloff bei den Providence Bruins in der AHL einen Amateur-Probevertrag. Nach der Saison unterschrieb er bei den Portland Pirates seinen ersten Profivertrag. In seiner ersten Spielzeit absolvierte der 178cm große und 84kg schwere Angreifer 83 Spiele inklusive Play-offs, in denen er 25 Punkte verbuchte.

    Panther-Coach Larry Mitchell: „Brian ist ein schneller Mittelstürmer, der Spielmacherqualitäten hat. Seine Stärke ist sicherlich der finale Pass. Dennoch ist er ein hart arbeitender Spieler, der auch wichtige Defensivaufgaben übernimmt. Auf meiner Nordamerika-Reise habe ich ihn selber auch fünf Mal beobachten können, dort hat er mich überzeugt.

    Ich freue mich, dass wir nach der Einbürgerung von Daryl Boyle noch kurz vor Beginn der Hauptrunde die zehnte Lizenz vergeben konnten.“Brian Roloff ist heute bereits in Augsburg eingetroffen. Am morgigen Freitag wird ergegen die DEG Metro Stars voraussichtlich sein Debüt im Panther-Trikot mit der Nummer 16 geben.
    Quelle: hockeyweb.de

  2. #142
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    Standard Panther verpflichten Stürmer Louie Caporusso

    Die Panther sind auf der Suche nach einem neuen Angreifer fündig geworden. Der kanadische Stürmer Louie Caporusso wechselt aus Nordamerika nach Augsburg. Louie Caporusso wurde im Jahr 2007 von den Ottawa Senators in der dritten Runde gedraftet.

    Von 2007 bis 2011 stürmte der 24 Jahre junge Linksschütze erfolgreich für die University of Michigan in der NCAA. Für Michigan verbuchte der 175cm große und 90kg schwere Kanadier, der gebürtig aus Toronto stammt, im Schnitt fast einen Punkt pro Spiel. Auf die NCAA richtet Panther-Trainer Larry Mitchell seit vielen Jahren sein Augenmerk.

    Seit 2011 absolvierte Caporusso für die Elmira Jackals und die Reading Royals 98 Partien in der ECHL. Hier erzielte er 43 Tore und gab 67 Assists bei einem Plus-Minus-Wert von +26 und 52 Strafminuten. Auch für die Binghamton Senators in der AHL lief Louie Caporusso in 36 Spielen auf.

    Panther-Coach Larry Mitchell: „Ich bin sehr froh, dass wir nun einen geeigneten Spieler für uns gefunden haben. Louie Caporusso ist ein guter und schneller Skater. Er kann sowohl Center als auch Außenstürmer spielen. Diese Flexibilität brauchen wir in unserer jetzigen Situation. Louie war ein starker College-Spieler, auch in der ECHL gehörte er immer zu den besten Spielern. In der AHL hat er leider nie eine echte Chance bekommen. Ich bin aber überzeugt, dass Louie das Zeug hat, uns sofort weiterzuhelfen.“

    Ob Louie Caporusso, der bereits gestern Abend in Augsburg ankam, am Wochenende sein Debüt im Curt-Frenzel-Stadion geben kann, ist aktuell noch nicht klar. Die Panther arbeiten seit Silvester mit Hochdruck an der Finalisierung des Wechsels, es sind jedoch noch letzte Formalitäten zu klären.

    Quelle: eishockey-magazin.de
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  3. #143
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    Panther angeln sich Bettauer vom Hauptrundenprimus

    Die Mannschaft der Augsburger Panther für die Saison 2014/15 nimmt weitere Konturen an. Mit der Verpflichtung von James Bettauer gelang es dem Traditionsclub, einen DEL- erfahrenen Verteidiger in die Fuggerstadt zu lotsen.

    James Bettauer, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, verteidigte in den beiden vergangenen Spielzeiten für die Hamburg Freezers. In 105 DEL-Einsätzen für den diesjährigen CASHPOINT- Hauptrundensieger verbuchte der 187cm große und 92kg schwere Rechtsschütze neun Tore und zehn Assists bei 48 Strafminuten und einem positiven Plus-Minus-Wert von +6. Vor seinem Wechsel nach Deutschland spielte Bettauer in nord- amerikanischen Nachwuchsligen. In der Saison 2011/12 erzielte er mit 21 Treffern für die Prince Albert Raiders und die Medicine Hat Tigers die meisten Tore aller Verteidiger der WHL.

    Das schafften vor ihm unter anderem aktuelle NHL-Spieler wie Kris Russel und Nick Holden oder der in Deutschland bestens bekannte Micki Dupont. Larry Mitchell über die Verpflichtung von James Bettauer: „James ist erst 23 Jahre jung und damit noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. Wir sind der Überzegung, dass sein Potential noch nicht ausgeschöpft ist und damit umso glücklicher, dass er sich an diesem Punkt seiner Profikarriere für die Augsburger Panther entschieden hat. James ist grundsätzlich ein eher offensiver ausgerichteter Verteidiger und als deutscher Rechtsschütze genau der Spielertyp, den wir dringend benötigt haben. Er wird mit seinen Qualitäten, die er auch jetzt schon jetzt bei den Hamburg Freezers unter Beweis gestellt hat, sicher auch eine tragende Rolle in unserem Powerplay einnehmen.“ James Bettauer wird Anfang August in Augsburg eintreffen und für die Panther mit der Rückennummer 15 auflaufen.

    PM Augsburger Panther
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  4. #144
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    Augsburg: Top-Scorer blieben – Wunschtorwart verpflichtet – nur die Abwehr benötigt noch Absicherung – Play-Offs keine Utopie


    Duane Moeser und Cheftrainer Larry Mitchell – © by ISPFD (sportfotocenter.de)

    Augsburg. (MS) Bis zuletzt hofften Verantwortliche, Spieler und Fans in der vorangegangenen Saison auf die Play-Off-Teilnahme ihrer Panther. In der Endabrechnung konnten mittel- und langfristige Verletzungen (Bakos, Tölzer, Ehelechner, Trevelyan), Krankheiten (Ehelechner) und Formkrisen (Ehelechner, Roloff, MacArthur, Zeiler, Werner) wichtiger Leistungsträger nur in Teilen kompensiert werden.

    Durch das glückliche Händchen von Trainer Mitchell bei den Nachverpflichtungen (Caporusso, Grygiel und Woywitka) konnte das Rennen um den begehrten 10. Platz durchaus noch spannend gestaltet werden. Am Ende waren es dann aber doch fünf Punkte auf Iserlohn. Positiv wirkte sich der weiter vorangeschrittene Um- und Ausbau des Curt-Frenzel-Stadions aus. Der Zuschauerschnitt stieg über 1.000 Fans pro Partie, auf im Schnitt deutlich mehr 5.000 Zuschauer, an.
    In die neue Saison starten die Panther – wie sollte es auch anders sein – voller Zuversicht.

    Das Vorhaben DEL scheint, wie bereits in den Vorjahren, finanziell – trotz nach wie vor fehlendem Hauptsponsor – sauber abgesichert zu sein. Stabile Sponsorenbeziehungen (LEW, TopHair, Brauerei Riegele, Radio RT1), deren Umfänge teilweise jeweils deutlich erweitert wurden, und die hoffentlich erneut sehr zahlreich strömenden Zuschauer, bilden erneut das so wichtige Grundgerüst. Ein Hauptsponsor wäre so wichtig, ist jedoch NICHT überlebenswichtig. Dies ist nicht bei allen DEL-Teams der Fall!!!

    Für viele überraschend konnten Topspieler wie Ciernik, Connolly, Bayda, Reiß, Woywitka gehalten werden. Darüber hinaus wurde der Fokus auf gestandene DEL-Spieler gelegt. Bettauer (Hamburg), Carciola (zuletzt München) und Weiß (Nürnberg/Berlin) sollen für Ausgeglichenheit über die Paradereihen hinaus sorgen. Mit insgesamt lediglich drei DEL-Neulingen (Mason, Lamb, DaSilva) ist ein guter Saisonstart ohne viel Fantasie vorstellbar. Bestätigt wurde dies durch zwei Turniersiege während der Saisonvorbereitung (Gäuboden-Cup, Dolomiten-Cup), wobei mit Schwenningen (DEL-Konkurrent), Zagreb (KHL-Club) und Ambri-Piotta (Schweiz, Nationalliga A) keine unterklassigen Vereine auf dem Programm standen.

    Lediglich das bisher einzige Heimspiel, Ende August gegen Dornbirn (Österreich), wurde mit 0:2 verloren.

    Im Tor: Mason (neu) und Keller:


    Chris Mason ist der neue Panthergoalie – © by Media

    Keller wurde in der Vorsaison, während der Formkrise und der Erkrankung von Stammtorhüter Ehelechner, ins kalte Wasser geworfen und schwamm sich überraschend souverän frei. Ein derart erfolgreicher Torhüter, wie Ex-NHL-Spieler und Weltmeister Mason, wird ihm sicherlich helfen, weiter an seiner Leistungsfähigkeit zu arbeiten. Keller stand jeweils bei genannten Turniererfolgen im Finalspiel im Gehäuse und lieferte prompt ab. Mason selbst wirkt so ruhig und gelassen bei seinen Aktionen im Tor, dass man noch gar nicht wirklich sagen kann, ob das nicht mehr schneller geht oder es einfach Routine ist. Die Verantwortlichen und Fans hoffen auf Letzteres. In der Defensive: Lamb (neu), Woywitka, Reiss, Tölzer, Seifert, Bettauer (neu), Kurz (neu),

    Die Abgänge (Boyle, Bakos, Forrest und Brown) – aus welchen Gründen dies auch immer geschah – waren für die Defensiv-Abteilung sicherlich einschneidender als die Veränderungen im Sturm. Dennoch, mit Woywitka – seine Verlängerung kann definitiv als Überraschung gewertet werden – und Reiß bliebt Pärchen Nr. 1 erhalten. Neuzugang Lamb genügten zwei Spiele während des Turniers in Straubing, um Lobgesänge bei den mitgereisten Fans und wohlwollendes Nicken bei den Experten auszulösen. Die Entzündung am rechten Ellenbogen ist soweit ausgeheilt – normales Training und ein Einsatz zum Start der DEL ist möglich. Man darf gespannt auf ihn sein. Etablierter in der DEL, ist der zweite neue Blueliner, Bettauer. Er sollte den unauffälligen Brown mehr als adäquat ersetzen können. Zwar ist – nach langer Verletzung – Tölzer wieder zurück im Team, die Personaldecke scheint mit nur sechs gestandenen Verteidigern zu dünn für eine lange DEL-Saison. Auf den Tribünen und in den Katakomben flüstert man besonders oft den Namen Arvid Rekis (aktuell beim KHL-Club in Riga unter Vertrag). Der erfahrene Verteidiger wäre sicherlich nicht die schlechteste – mit einem deutschen Pass ausgestattete – Alternative.

    In der Offensive: Ciernik, Trevelyan, Caporusso, Carciola, DaSilva, Bayda, Breitkreuz, Connolly, Weiß, Grygiel, , Uvira, Schäffler, Detsch


    Ivan Ciernik – © by Eishockey-Magazin (DR)

    Alle Top-Scorer konnten von einem erneuten Engagement in der Fuggerstadt überzeugt werden. Larry Mitchell wird es gefreut haben. Sein zu lösendes Scouting-Puzzle war dadurch weit weniger kompliziert als sonst. Diese erfreuliche Konstellation war sicher das Geheimnis der bisher sehr erfolgreichen Vorbereitung. Fleißig mitgeholfen haben dabei zwei Neuankömmlinge. Sowohl DaSilva (Kanada) als auch Carciola trafen bereits zweimal ins gegnerische Gehäuse. Ohne Tor bisher, dafür stark am Bully-Punkt: Weiß (vorher Berlin/Nürnberg). Da die Youngster Uvira und Schäffler bereits 2013/14 Duftmarken zu setzen wussten, und sicher noch eine Schippe drauf legen wollen und können, etabliert sich ein Gefühl der Ausgeglichenheit bei der Betrachtung der Offensivreihen.

    Prognose


    Minimalziel der Panther ist natürlich und das ist keine Überraschung: Platz 10 und damit die Teilnahme an den Pre-Playoffs.

    Bleibt man vom Verletzungspech verschont ist, aufgrund der Ausgeglichenheit der Liga, wieder eine Platzierung zwischen Rang 8 und 10 möglich. Erfüllen jedoch 2-3 Spieler nicht die in sie gesetzten Erwartungen oder verletzen sich langfristig, ist Etat-Zwerg Augsburg wohl nicht in der Lage das dauerhaft zu kompensieren. Die Abwehr scheint fast schon traditionell der schwächste der drei Mannschaftsteile zu sein. Gute und vor allem sehr gute Verteidiger sind rar und meist auch sehr teuer. Daher wohl die so große Hoffnung auf Arvid Rekis im Umfeld.

    Quelle: eishockey-magazin.de
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  5. #145
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    Bestätigung: Arvids Rekis komplettiert die Abwehr der Augsburger Panther


    Comeback in Augsburg: Arvids Rekis – © by Eishockey-Magazin (DR)

    Augsburg. (PM) Die Panther haben die vorerst letzte Abwehrstelle im Kader für die DEL-Saison 2014/15 mit einem alten Bekannten besetzen können: Arvids Rekis kehrt vom lettischen KHL-Club Dinamo Riga in seine Augsburger Heimat zurück

    Arvids Rekis wechselte zur Saison 2003/04 aus Nordamerika nach Augsburg. Bis 2008 absolvierte der lettische Nationalspieler, der an sieben Weltmeisterschaften und drei olympischen Spielen teilnahm, 236 Spiele für die Panther in der Deutschen Eishockey Liga. Rekis verbuchte im AEV-Trikot 23 Tore und 53 Assists bei 333 Strafminuten. Danach schloss sich der 182 cm große und 95 kg schwere Linksschütze den Grizzly Adams Wolfsburg an. In den letzten vier Jahren verteidigte Rekis für Dinamo Riga in der russischen KHL. Seit diesem Sommer besitzt Arvids Rekis, der mit seiner Familie nahe Augsburg wohnt, einen deutschen Pass. Somit fällt der Defensivspezialist nicht unter das Ausländerkontingent.

    Trainer Larry Mitchell: „Ich freue mich sehr, dass es nach langem hin und her nun doch mit der Verpflichtung von Arvids Rekis geklappt hat. Nach den Ausfällen von Steffen Tölzer und Michael Bakos war die fehlende physische Stabilität in der Abwehr eines unserer größten Mankos in der vergangenen Saison. Mit der Rückkehr von Steffen Tölzer, der Verlängerung von Jeff Woywitka und den Verpflichtungen von Brady Lamb und jetzt Arvids Rekis haben wir uns hier absolut verstärkt. Gerade Arvi wird uns mit seinen körperlichen und läuferischen Qualitäten sehr weiterhelfen. Er verfügt über jede Menge Erfahrung und kann in allen Situationen eines Spiels eingesetzt werden. Diese Vorzüge schätzen wir als Trainer sehr, da sich so völlig neue Möglichkeiten bieten.”

    Arvids Rekis: „Mit meiner Rückkehr nach Augsburg erfüllt sich ein Herzenswunsch. Ich hatte hier die schönste Zeit meiner Karriere. Da auch meine Frau aus der Region stammt und wir hier heimisch sind, freut mich umso mehr, dass es mit meiner Rückkehr geklappt hat. Bei den Panthern hat sich seit meinem Weggang viel verändert. Ich glaube aber, dass wir dieses Jahr eine starke Mannschaft haben, mit der die Playoffs das Ziel sein müssen.”

    Rekis wird für die Panther mit der Rückennummer 37 auflaufen und voraussichtlich beim DEL-Auftakt am 12. September sein Comeback im Curt-Frenzel-Stadion feiern können.

    Eine Förderlizenz für die Augsburger Panther erhält Raphael Kaefer. Kaefer, der die vergangenen Wochen mit den Panthern trainierte und spielte, wird aber weiterhin für den EHC Klostersee in der Oberliga auflaufen. „Bei uns hinterließ Raphael einen positiven Eindruck, ein weiteres Jahr in Klostersee mit viel Eiszeit in allen Situationen ist aber ideal für seine sportliche Weiterentwicklung”, so Panther-Coach Larry Mitchell.

    Quelle: eishockey-magazin.de
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    Martin Hinterstocker wechselt von München nach Augsburg


    Martin Hinterstocker, hier in Aktion vor dem Tor von Kölns Dany Aus den Birken, wechselt nun zu den Panthern – © by ISPFD (sportfotocenter.de)

    Augsburg. (PM) Die Augsburger Panther haben heute den 25-jährigen Stürmer Martin Hinterstocker vom Ligakonkurrenten EHC Red Bull München verpflichtet. Der rechtsschießende Stürmer wechselt nach zwei Spielzeiten in der Landeshauptstadt nun an den Lech.

    Der gebürtige Fischbachauer durchlief den Nachwuchs der Starbulls Rosenheim und sammelte bereits 2007 erste DEL-Erfahrungen bei der Düsseldorfer EG, ehe er sich 2012 den Münchnern anschloss. Insgesamt lief der 182 Zentimeter große und 85 Kilogramm schwere Stürmer 299 Mal in Deutschlands Eliteliga auf und verbuchte dabei 48 Scorerpunkte.

    Trainer Larry Mitchell: „Wir haben die Situation in der DEL lange beobachtet. Oft gibt es zu dieser Jahreszeit wechselwillige Spieler und wir konnten Martin Hinterstocker jetzt nach Augsburg lotsen. Auch nach Gesprächen mit Pat Cortina sind wir überzeugt, dass er uns mit seiner vielseitigen Einsetzbarkeit und seinem sehr guten Schuss sofort weiterhelfen kann. Als Rechtsschütze wird Martin für uns ein wichtiger Baustein sein. Zudem glauben wir, dass er noch nicht an seiner Leistungsgrenze angekommen ist.“

    Martin Hinterstocker hat sich bereits heute Morgen zusammen mit der Mannschaft auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Krefeld gemacht. Ob er morgen um 19:30 Uhr im König Palast gegen die Pinguine bereits auf dem Eis stehen wird, hängt von der finalen Klärung einiger Formalitäten ab.

    Hinterstocker wird bei den Panthern die Rückennummer 39 bekommen.

    Quelle: eishockey-magazin.de
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