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Thema: Boxen

  1. #11
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    Standard "Holyfield ist immer noch gefährlich"

    Henry Maske exklusiv


    The Real Deal EVander Holyfield und der russische Riese Nicolaj Walujew beim Fotoshooting am Brandenburger Tor

    Am Samstag steigt in Zürich die Titelverteidigung des russischen Riesen Nikolai Walujew gegen The Real Deal Evander Holyfield. Box-Experte Henry Maske spricht bei SPOX über den sportlichen Wert dieses Kampfes und die Comeback-Welle im Schwergewicht.

    Obwohl Nikolai Walujew ebenfalls Weltmeister ist, wird ihm nicht dieselbe Anerkennung zu Teil wie Wladimir und Vitali Klitschko. Am Samstag in Zürich stellt sich der russische Riese nun dem in die Jahre gekommenen Ex-Champion Evander Holyfield.

    The Real Deal verlor seinen letzten WM-Kampf vor gut einem Jahr gegen Sultan Ibragimow eindeutig nach Punkten und wird in der IBF-Rangliste gerade einmal auf dem zwölften Platz geführt. In den Rankings der übrigen drei großen Verbände taucht er überhaupt nicht auf.

    Ob der Kampf zwischen Walujew und Holyfield einen sportlichen Wert hat und ob das Schwergewichtsboxen in einer Krise steckt, verrät der ehemalige Halbschwergewichts-Weltmeister Henry Maske bei SPOX.


    SPOX: Herr Maske, bei Nikolai Walujew hat man immer den Eindruck, dass er um etwas mehr Anerkennung kämpft. Warum sucht er sich jetzt ausgerechnet mit Evander Holyfield einen alternden Ex-Champion, der sportlich längst über seinem Zenit ist? Damit tut er sich doch keinen Gefallen.

    Henry Maske: Er tut dem Publikum sicher einen Gefallen. Auf jeden Fall können alle Boxinteressierten mit dem Namen Holyfield etwas anfangen. Ob es der spannende Kampf wird, über den man auch danach spricht, gilt es zu zeigen. Auch der letzte Gegner von Wladimir Klitschko hatte, im Nachhinein betrachtet, nicht den Anspruch eines wertigen Gegners.

    SPOX:
    Heißt das, Sie trauen Holyfield trotz seiner 46 Jahre noch etwas zu?

    Maske:
    Zumindest werde ich nicht sagen, dass er sportlich vollkommen ungefährlich ist. Ich bin selbst sehr neugierig, wie dieser Kampf ausgehen wird. Walujew ist bekanntlich nicht der begnadete Boxer, obwohl er in den letzten Jahren eine erstaunlich gute Entwicklung gemacht hat - natürlich immer im Rahmen seiner Möglichkeiten. Sein großer Vorteil ist allerdings, dass er nun mal 30 bis 50 Kilo schwerer ist als die meisten seiner Gegner. Das ist, als müsste ich gegen einen 120-Kilo-Mann boxen.

    SPOX: Aber wenn Walujew den Anspruch hat, in einem Atemzug mit den Klitschkos genannt zu werden, dann ist Holyfield doch kein geeigneter Gegner.

    Maske: Das sehe ich ähnlich. Anfangs hatte er ja auch gesagt, dass er diesen Kampf nicht machen wird. Aber Boxen ist nun mal auch ein Geschäft. Es gibt derzeit einfach zu wenig Alternativen, die so spektakulär sind, dass die Zuschauer auch einschalten. Holyfield ist zumindest ein großer Name.

    SPOX:
    Das stimmt natürlich. Und er ist auch nicht der einzige große Name, der in den Ring zurückkehrt. Riddick Bowe hat letzte Woche gekämpft, Vitali Klitschko ist nach vier Jahren Ruhestand wieder Weltmeister geworden. Und auch Lennox Lewis wird sich wohl früher oder später noch überreden lassen. Wie erklären Sie sich die Comeback-Welle im Schwergewicht?

    Maske:
    Wenn die Alten den Mut haben, wieder in den Ring zu steigen, frage ich mich, was eigentlich die Jungen machen. Gibt es keine Jüngeren, die gut genug sind, um den Alten zu zeigen, dass ihre Zeit vorbei ist? Scheinbar nicht. Wenn man also überhaupt jemandem etwas vorwerfen möchte, dann doch bitte der jüngeren Generation.

    SPOX: Klingt nach einer Krise im Schwergewicht.

    Maske:
    Na ja, Krise ist nicht die richtige Bezeichnung, deutlich zu hart ausgedrückt. Es gab auch vor fünf oder zehn Jahren nicht so wahnsinnig viele Schwergewichtler, die spektakulär geboxt und die Welt interessiert haben. Da waren Lennox Lewis, Mike Tyson und Evander Holyfield. Oder ganz früher Muhammad Ali, Joe Frazier, Larry Holmes und George Foreman. Es sind eigentlich immer nur ganz wenige gewesen. Das ist nicht ungewöhnlich.

    SPOX:
    Trotzdem ist die Faszination am Schwergewicht nicht mehr die gleiche.

    Maske:
    Das liegt sicherlich auch daran, dass die Kämpfe teilweise zu einseitig verlaufen. Wenn ich an Holyfield gegen Mike Tyson oder Lennox Lewis gegen Vitali Klitschko und Riddick Bowe denke, damals hatte man wirklich Lust zuzuschauen. Es war spannend, weil sich die Wettkämpfer ebenbürtig waren. Das findet man heute zu selten.

    SPOX: Was ist der Grund dafür?

    Maske:
    Tatsache ist: Aus Amerika kommen im Moment nicht die nennenswerten Hoffnungen. Zu oft haben sie zwar das Gewicht, jedoch nicht die Klasse eines zukünftigen Champion. Es ist nicht unverständlich, dass Boxer aus unteren Gewichtsklassen in das Schwergewicht aufsteigen, um vielleicht auch einmal einen großen Zahltag in ihrer Karriere zu erleben. Was ihnen dann fehlt, sind die physischen Fähigkeiten der Klitschkos oder eines Lennox Lewis. Jedoch sind diese heute erforderlich. Ein Mann wie Tschagajew jedoch hat gezeigt, dass es auch mit boxerischen Qualitäten geht, ohne gleich zwei Meter oder mehr zu messen. Eine Ausnahme? Wir werden es sehen.
    Quelle: spox.com
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  2. #12
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    Standard Holyfield will Protest einlegen

    Box-Oldie akzeptiert Urteil nicht


    Evander Holyfield (r.) hat den Kampf gegen Nikolai Walujew verloren. So sahen es die Kampfrichter

    Box-Oldie Evander Holyfield will Medienberichten zufolge Protest gegen die Wertung des WM-Kampfes gegen Nikolai Walujew einlegen. Der Weltverband WBA hat bereits ein Gremium berufen, das das Urteil der Kampfrichter vom 20. Dezember überprüfen soll.

    "Ich möchte nur erreichen, was mir gerechterweise zusteht. Ich habe nicht verloren. Ich habe den Kampf gewonnen", zitiert die "Bild"-Zeitung Evander Holyfield.

    Pfiffe nach der Urteilsverkündung

    Die drei Kampfrichter hatten das nach zwölf Runden anders gesehen und den Kampf mit 116:112, 115:114 und 114:114 für Titelverteidiger Walujew gewertet.

    Die Zuschauer in Zürich reagierten mit Piffen auf das Urteil - allerdings waren die Sympathien der Fans vor Ort von Beginn an auf der Seite von Holyfield.

    Prominente Unterstützung für Holyfield

    Unterstützung erhält der 46-Jährige auch von Ruslan Tschagajew, dem derzeit verletzen WBA-Weltmeister und künftigem Walujew-Gegner. "Für mich war Holyfield klar besser, und er hätte den Kampf gewinnen müssen", wird Tschagajew auf der Homepage des Boxstalls "Universum" zitiert.

    Tschagajew weiter: "Selbst in der elften Runde war ich mir noch zu 100 Prozent sicher, dass Holyfield vorne liegt. Walujew ist doch zwölf Runden nur im Ring spazieren gegangen und er hat boxerisch überhaupt nichts gemacht."

    Walujew will kein Rematch

    Wie das Fachmagazin "Fightnews" meldet, hat der Weltverband WBA bereits ein Gremium aus Kampfrichtern berufen, das das Urteil des Kampfes überprüfen soll. "Aus Respekt vor der Meinung von Fans und Medien", wie es heißt.

    Walujew ließ derweil schon mal verlauten, dass er für ein Rematch nicht zur Verfügung stehe.
    Quelle: spox.com
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  3. #13
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    Standard Arreolas Trainer: "Der Deal ist perfekt"

    "Der Albtraum" gegen Klitschko?


    In 26 Profi-Kämpfen ist der 27-jährige Arreola bislang noch ungeschlagen

    Schon lange galt Chris Arreola hinter vorgehaltener Hand als Top-Anwärter auf einen Kampf mit einem Vertreter aus dem Hause Klitschko. Laut Arreolas Trainer Henry Ramirez ist der Deal nun auch tatsächlich in trockenen Tüchern. Im Frühjahr soll Wladimir Klitschko seinen Titel gegen den 27-Jährigen US-Amerikaner verteidigen.

    Die Verhandlungen über einen Titelkampf zwischen Chris Arreola und dem amtierenden WBO/IMF-Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko stehen kurz vor dem Abschluss. Das behauptet nun zumindest Arreolas Trainer gegenüber dem US-amerikanischen Onlineportal "BoxingScene.com".

    Ramirez: "Der Deal ist perfekt"

    "Der Deal ist perfekt. Hinter den Kulissen sind wir uns weitgehend einig, es geht nur noch um Kleinigkeiten, bevor es öffentlich gemacht werden kann", so Ramirez gegenüber dem Portal. Auch beim Termin des Titelkampfes soll bereits Einigkeit herrschen: "Es sieht so aus, als wäre der 16. Mai das Datum", verrät Ramirez.

    In der Boxwelt ist das Aufeinandertreffen zwischen Wladimir Klitschko und der Nummer zwei der IBF-Rangliste ein heiß ersehnter Event. Arreola gilt als einer der gefährlichsten und ambitioniertesten Aufsteiger im Schwergewichtsboxen.

    Arreola bisher ungeschlagen

    2003 begann der in Kalifornien geborenen Boxer mit mexikanischen Eltern seine Profi-Karriere in der höchsten Gewichtsklasse, fand anfangs jedoch nur wenig Beachtung, da der 27-Jährige vorwiegend gegen eher unattraktive Aufbaugegner kämpfte.

    2006 gelang The Nightmare (der Albtraum) schließlich der Durchbruch, als er seinen damaligen und bis dorthin ungeschlagenen kalifornischen Konkurrenten Damian Wills durch K.o. besiegte. In den beiden Jahren danach folgten prestigeträchtige Erfolge gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagenens Amerikaner Thomas Hayes und Chazz Whiterspoon.

    Arreolas aktuelle Statistik weißt eine makellose Bilanz von 26 Siege aus 26 Kämpfen vor, 23 davon durch K.o..

    Auch für Wladimir Klitischko ist er kein Unbekannter. Beide trainierten bereits zusammen im Trainingslager in Kalifornien.
    Quelle: spox.com
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  4. #14
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    Standard Holyfield darf auf neues Urteil hoffen

    Nach Niederlage gegen Walujew


    Die WBA prüft die Punktrichter-Urteile vom Kampf Holyfield gegen Walujew

    Der Weltverband WBA will das Urteil des WM-Kampfes zwischen Nikolai Walujew und seinem unterlegenen Herausforderer Evander Holyfield überprüfen und ein neues Urteil fällen.

    Der Profibox-Weltverband WBA hat ein neues Urteil im WM-Kampf zwischen Weltmeister Nikolai Walujew (Russland) und Herausforderer Evander Holyfield angekündigt.

    WBA teilte nach etlichen Protesten zum Ausgang des Fights auf ihrer Internetseite mit, sie wolle die Videoaufzeichnungen überprüfen.

    Meinung der Fans und Medien als Ursache

    Bei dem am 20. Dezember in Zürich ausgetragenen Kampf hatte Walujew nach Mehrheitsentscheid der Punktrichter (116:112, 115:114, 114:114) seinen WBA-Gürtel erfolgreich gegen den 46 Jahre alten Ex-Weltmeister verteidigt. Holyfield hatte gleich gegen das Urteil Protest eingelegt.

    Nach offiziellen Angaben sei aber der Einspruch des Amerikaners nicht ursächlich für das neue Urteil. Vielmehr habe die WBA die Meinung der Fans und Medien "stets berücksichtigt und analysiert."
    Quelle: spox.com
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  5. #15
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    Standard Holyfield lechzt nach einer Revanche

    Holyfield nach dem Protest


    Der 46-jährige Evander Holyfield denkt noch lange nicht an ein Karriere-Ende

    Box-Legende Evander Holyfield hat noch lange nicht genug. Der 46-Jährige, der am 20. Dezember des Vorjahres im WM-Fight dem russischen Riesen Nikolai Walujew knapp unterlag und anschließend Protest gegen das Urteil einlegte, träumt nach wie vor vom Weltmeister-Titel. Der Box-Opa kann sich durchaus auch einen Kampf mit einem der Klitschkos vorstellen.

    Aktuell wartet Holyfield auf ein neues Urteil der WBA. Der 46-Jährige hofft inständig auf eine Revidierung des Votums vom Fight gegen Walujew bzw. dass dieses nun zu seinen Gunsten ausfällt. Der US-Amerikaner verlor nach einem umstrittenen 1:2-Kampfrichterentscheid den WM-Kampf gegen den Russen.

    Bei "rp.online" forderte die Legende Gerechtigkeit und sagte: "Jeder hat gesehen, dass ich elf oder zwölf Runden gewonnen habe. Das ist die Realität."

    Holyfield: "Wie konnte man ihm auch nur eine Runde geben?"

    Holyfield bewertete das Urteil als "definitiv falsch" und fragte provokant, wie man Walujew auch nur eine Runde geben konnte.

    Direkt nach dem Fight sah Holyfield die Entscheidung des Schiedsgerichtes wesentlich gelassener: "Ich musste irgendwie mit der Situation umgehen. Außerdem konnte Walujew ja nichts für das Urteil."

    "Will unbedingt nochmal Champion werden"

    Ihm wäre aber damals schon klar gewesen, dass sein Clan Protest einlegen würde. Seine Ecke habe ihm nach sechs Runden mitgeteilt, dass er jede Runde gewonnen habe. Auch die Betreuer Walujews hätten "The Real Deal" kurz vor Ende des Kampfes vorne gesehen.

    "Wenn dieser Sieg bestehen bleibt, wäre das sehr, sehr traurig für den Sport", so Holyfield, der noch Geschichte schreiben will und unbedingt "noch einmal Champion werden möchte."

    Karriere-Ende kein Thema

    An einen abermaligen Rückzug aus dem Profi-Boxsport denkt Holyfield, für den ein Re-Match die fairste Lösung wäre, noch lange nicht: "Das kann nicht das Ende sein."

    Im Moment pausiert der elffache Familienvater und erholt sich von den Strapazen des Walujew-Fights. Nach der Regenerationsphase will er sich seinen Traum vom WM-Gürtel aber nochmal wahrmachen.

    Sollte es nicht mehr gegen den russischen Riesen gehen, der sich bereits gegen eine Revanche ausgesprochen hat, können es auch gerne die Klitschko-Brüder sein: "Auch die Klitschkos müssen realisieren, dass ich keine Angst habe. Ich fühle, dass ich immer noch der Beste bin."
    Quelle: spox.com
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  6. #16
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    Standard US-Sportsender ESPN adelt "König Arthur"

    Kltschkos nicht in den Top 20


    Arthur Abraham wurde von ESPN in die Top 20 der besten Boxer der Welt gewählt

    Arthur Abraham taucht in der vom US-Sportsender "ESPN" erstellten Liste der besten Boxer der Welt auf Rang 17 auf. Felix Sturm und die Klitschkos sind nicht unter den Top 20.

    Weltmeister Arthur Abraham gehört laut des angesehenen amerikanischen Sportsenders "ESPN" zu den 20 besten Boxern der Welt.

    Abraham auf Platz 17

    Der IBF-Champion und "Boxer des Jahres" in Deutschland belegt im gewichtsübergreifenden Ranking den 17. Platz.

    Dagegen tauchen die Namen des WBA-Weltmeisters Felix Sturm sowie der beiden Klitschko-Brüder Wladimir und Witali unter den Top 20 nicht auf. Angeführt wird die Liste vom philippinischen Leichtgewichts-Weltmeister (WBC) Manny Pacquiao.

    Abraham: "Große Ehre für mich"

    "Wenn mich ein so bedeutender Sender zu den besten Boxern der Welt zählt, dann ist das natürlich eine große Ehre für mich", sagte "King Arthur".

    Seine Popularität in Übersee hat der gebürtige Armenier seinem K.o.-Sieg im Juni gegen Edison Miranda in Fort Lauderdale zu verdanken.

    "Es ist toll, dass mein Amerika-Debüt den Fans und offenbar auch den Experten dort gefallen hat. 2009 will ich in Deutschland und auch in den USA weiter für Furore sorgen", sagte Abraham.
    Quelle: spox.com
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  7. #17
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    Standard Klitschko einigt sich mit Gomez

    Schwergewichts-WM fix


    Juan Carlos Gomez ist für Vitali Klitschko eigentlich nur zweite Wahl

    Weltmeister Vitali Klitschko wird seinen Titel gegen Pflichtherausforderer Juan Carlos Gomez verteidigen. Beide Seiten haben eine finanzielle Einigung erzielt.

    Weltmeister Witali Klitschko aus der Ukraine wird seinen Schwergewichtstitel des Verbandes WBC nun doch zuerst gegen Pflichtherausforderer Juan Carlos Gomez verteidigen. Dies gab WBC-Präsident Jose Sulaiman offiziell bekannt.

    Wie Klitschko-Manager Bernd Bönte am Freitagabend bestätigte, hat das Lager des Kubaners ein entsprechendes finanzielles Angebot Klitschkos angenommen. Der Kampf wird Ende März oder im April in Deutschland stattfinden.

    Klitschko hätte Haye bevorzugt

    Vitali Klitschko wollte seinen Gürtel nach seinem geglückten Comeback im vergangenen Oktober gegen Samuel Peter eigentlich zuerst gegen den britischen Newcomer David Haye aufs Spiel setzen.

    Beide Seiten waren sich auch so gut wie einig. Zudem zeigte Klitschko an einem Duell mit Gomez auch keinerlei Interesse.

    Vitali Klitschko hat 36 seiner 38 Profikämpfe gewonnen, 35 davon vorzeitig. Juan Carlos Gomez weist einen Kampfrekord von 44 Siegen (35 K.o."s) bei einer Niederlage auf. Er war WBC-Weltmeister im Cruisergewicht.

    Haye-Kampf nur verschoben

    Das Recht auf einen Titelkampf erwarb er durch Ausscheidungssiege gegen Oliver McCall (USA) und Wladimir Wirtschis (Ukraine).

    Sollte Vitali Klitschko den Kampf gegen Juan Carlos Gomez verlieren, wartet dennoch das Duell gegen David Haye. "Diesen Fight wird es geben", sagte Bernd Bönte.
    Quelle: spox.com
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  8. #18
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    Standard Wladimir Klitschkos Kampf gegen Haye abgesagt

    Völlig überraschend ist der für den 20. Juni in Gelsenkirchen geplante Mittelgewichts-WM-Kampf zwischen Wladimir und David Haye abgesagt worden. Das Klitschko-Lager bemüht sich nun um die Verpflichtung von Ruslan Chagaev oder Nikolai Valuev, deren Kampf am vergangenen Wochenende ausfiel.

    Ein harter Kampf: Nikolai Valuev verteidigte seinen Titel gegen Evander Holyfield.

    Der erste Schock über die Absage seines Gegners David Haye saß tief, doch nun hofft Waldimir Klitschko auf das „Duell der Giganten“ mit Nikolaj Valuev. Die Krankmeldung des Briten Haye am Mittwochabend war erst wenige Minuten alt, da tat das Klitschko-Management schon alles, um den mit Spannung erwarteten Kampfabend am 20. Juni in der Gelsenkirchener WM-Arena zu retten. Und der neue Gegner soll die Boxfans noch mehr begeistern als David Haye.


    Klitschko vs. Rahman
    Der Kampf ohne Werbepausen


    „Wir wollen das Event auf jeden Fall halten. Die Leute haben ja vor allem Tickets gekauft, um Klitschko zu sehen, nicht Haye. Wir sind fieberhaft dabei, einen entsprechenden Top-Gegner zu verpflichten“, sagte Klitschkos Manager Bernd Bönte und nannte direkt Namen: „Es sind ja genügend Boxer auf dem Markt, die am vergangenen Wochenende fit waren und nicht boxen konnten: Valuev oder Chagaev.“ Er habe bei Matchmaker Hagen Döring von Sauerland Event, dem Management des 2,13-m-Riesen Valuev, bereits eine Nachricht hinterlassen.

    Der für Samstag in Helsinki angesetzte WBA-Titelkampf zwischen dem Usbeken Ruslan Chagaev und dem Russen Valuev war kurzfristig durch den finnischen Verband abgesagt worden. Chagaev habe die obligatorischen medizinischen Tests nicht bestanden, da er eine schwach ansteckende Hepatitis-B-Infektion in sich trage, hatte der Verband erklärt. Das gesundheitliche Risiko für Walujew, der sich nicht impfen lassen wollte, sei zu hoch. Tatsächlich ist die Erkrankung von Chagaev seit Jahren bekannt, in Deutschland darf er damit kämpfen.

    Hayes Manager Adam Booth hatte am Mittwochabend dem Klitschko-Management per Fax mitgeteilt, dass sich der Brite beim Training auf Zypern verletzt habe und kampfunfähig sei. „Ich bin schockiert und sprachlos. Wir müssen jemand anderen bekommen. Ich werde jeden boxen. Ich möchte die Schalker Fans nicht enttäuschen“, sagte Klitschko im österreichischen Going, wo er sich seit fünf Wochen auf den Fight vorbereitet. Für den Kampf, der am 20. Juni in der Gelsenkirchener WM-Arena stattfinden sollte, sind bereits 57.000 Karten verkauft.

    Um ein Duell mit Valuev bemüht sich Klitschko bereits seit zwei Jahren. Sollte er WBA-Interims-Weltmeister Valuev schlagen, wären die Klitschkos ihrem Traum, alle WM-Gürtel zu besitzen, einen großen Schritt näher gekommen. Waldimir hält die Titel der Versionen IBF und WBO, sein Bruder Witali ist WBC-Weltmeister.

    Die WBA will noch in dieser Woche entscheiden, wie nach der kuriosen Absage des Kampfes Walujew-Chagaev weiter verfahren wird. Möglich ist eine Neuansetzung. Auch eine Aberkennung des WM-Titels für Chagaev scheint nicht ausgeschlossen, da der Usbeke bereits zum dritten Mal nach einer Erkrankung und einem Achillessehnenriss nicht gegen Valuev antreten konnte.

    Wladimir Klitschko hatte Valuev für die kurzfristige Helsinki-Absage heftig kritisiert. „Dieser Zustand von Chagaev war schon damals beim ersten Kampf bekannt. Deshalb hätten sie auch jetzt kämpfen können. Ich hätte mich an Valuevs Stelle impfen lassen, um den Kampf zu retten. Wenn ein Kampf eine Woche vorher abgesagt wird, kann ich es ja noch verstehen. Dies war wirklich eine kuriose Absage“, hatte Klitschko gesagt.

    Haye hatte Klitschko beim ersten gemeinsamen Auftritt in Gelsenkirchen am 16. April noch verhöhnt: „Wladimir war seit Jahren unterfordert. Er hat nur Gegner geboxt, die ihre beste Zeit längst hinter sich hatten. Ich habe viele Kämpfe von ihm gesehen und mich gelangweilt. Jab, Jab, Right. Das ist alles, was er kann.“ Klitschko wollte nach Hayes Absage nicht nachkarten. „Ich bin geschockt, aber ich trete jetzt nicht nach Menschen, die am Boden liegen“, sagte er Sport Bild online.
    Quelle: welt.de
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  9. #19
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    Standard Tschagajew gibt gegen Klitschko auf


    Wladimir Klitschko lässt sich von den 61.000 Fans auf Schalke feiern

    Wladimir Klitschko bleibt Schwergewichts-Weltmeister der Verbände IBF und WBO. Der Steelhammer demontierte den Usbeken und siegte nach technischem K.o in Runde zehn.

    Trotz des Wirbels um die Absage seines ursprünglichen Gegners hat Zweifach-Weltmeister Wladimir Klitschko seine Schwergewichts-Titel erfolgreich verteidigt.

    Der Zwei-Meter-Mann aus der Ukraine feierte am Samstagabend vor 61.000 Zuschauern im WM-Stadion auf Schalke einen hochverdienten Sieg durch Technischen K.o. in der 10. Runde gegen Ersatzherausforderer Ruslan Tschagajew und verteidigte die WM-Gürtel der IBF und WBO zum dritten Mal erfolgreich.

    Der Champion verbuchte im 56. Profikampf seiner Karriere den 53. Sieg. "Glück auf und vielen, vielen Dank", rief Wladimir Klitschko seinen Fans nach dem Triumph zu: "Ich habe mir niemals erträumt, in diesem wunderschönen Land vor 60.000 Zuschauern zu kämpfen. Ich bin überglücklich. Ruslan hat alles gegeben, aber ich war besser."

    Größten Stadionveranstaltung seit der Ära Schmeling

    Der Usbeke Chagaev, der nach zuvor 25 Siegen und einem Unentschieden seine erste Niederlage einstecken musste, war nach der verletzungsbedingten Absage des Engländers David Haye kurzfristig eingesprungen. Der 30-Jährige hätte am 30. Mai in Helsinki in der WBA-WM eigentlich gegen den Russen Nikolaj Walujew antreten sollen. Dieser Fight war allerdings vom finnischen Verband wegen der Hepatitis-B-InfektionTschagajews abgesagt worden.

    Die 61.000 Zuschauer bei der größten Stadionveranstaltung seit der Ära Schmeling bedeuteten einen Indoor-Europarekord für das Boxen, weil das Dach der Schalker Arena geschlossen war. 2007 hatten Joe Calzaghe und Mikkel Kessler im Millenium Stadium in Cardiff vor 51.000 Fans und damit vor der bislang größten Kulisse in einem solchen Rahmen geboxt.

    Cut über dem linken Auge


    Die Fans und die Top-Prominenz am Ring wie Tennisstar Boris Becker und Sohn Noah Gabriel, Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus oder der zweimalige Olympiasieger Edwin Moses kamen auf ihre Kosten. Nach einer verhaltenen ersten Runde sorgte Klitschko für das erste Highlight, als er Chagaev in Runde zwei mit einer Links-Rechts-Kombination auf die Bretter schickte. Ringrichter Eddie Cotton (USA) zählte den Herausforderer an.

    In der Folge dominierte der Titelverteidiger mit seiner Führhand und gezielt eingestreuten harten Rechten zum Kopf den Gegner. Vor allem war Klitschko immer in Bewegung und bot Tschagajew kein ruhendes Ziel. Dieser hatte ab der siebten Runde einen Cut über dem linken Auge, hielt sich aber dennoch tapfer.

    Schlaghagel am Ende der neunten Runde

    Tschagajew bemühte sich verzweifelt, mit ständigem Abducken an den Gegner heranzukommen. Das gelang aber nur selten. Ringrichter Cotton beendete den Kampf in der Pause zur 10. Runde. In Runde neun hatte Klitschko Chagaev mit einem Schlaghagel an den Seilen eingedeckt.

    Einer möglichen Titelvereinigung hatte die WBA am Tag vor dem Ereignis wegen schwebender Verfahren nicht zugestimmt. Chagaev wird beim in Panama ansässigen Verband als Weltmeister im Wartestand geführt, Walujew als Weltmeister. Aus diesem Grund hatte Universum-Chef Klaus-Peter Kohl sowohl die Prüfung der Absage von Helsinki als auch die des Status von Chagaev beantragt. Konkurrenz-Promoter Wilfried Sauerland und dessen Fighter Walujew hatten gegen die kurzfristige Klärung Protest eingelegt. Die WBA betonte, nicht vor dem Sonntag darüber zu befinden.
    Quelle: spox.com
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    Standard Perfekt: Klitschko gegen Haye


    Vitali Klitschko war zuletzt gegen Juan Carlos Gomez in vorzüglicher Form, jetzt kommt David Haye

    Im September kommt es nun doch zum Fight zwischen Haye und Klitschko. Allerdings trifft der Brite dann nicht auf Wladimir, sondern seinen älteren Bruder Vitali.

    Nachdem David Haye den Kampf gegen Wladimir Klitschko Mitte Juni in Gelsenkirchen wegen Rückenproblemen absagen musste, will sich der Brite jetzt ersatzweise mit Vitali den anderen Bruder vornehmen.

    Wie der amerikanische TV-Sender HBO berichtet, ist der WM-Fight für den 12. September angesetzt und bereits in trockenen Tüchern. Der 37-jährige Vitali setzt dabei seinen WBC-Gürtel auf Spiel.

    Schauplatz des Spektakels soll Deutschland sein, und wie beim Kampf zwischen Ruslan Tschagajew und Wladimir Klitschko, der in der Arena Auf Schalke ausgetragen wurde, soll es ein Stadion-Event werden.

    Gelsenkirchen ist erneut im Gespräch, daneben sollen Düsseldorf und Frankfurt in Betracht kommen.
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