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Thema: Boxen

  1. #1
    Bulldozer
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    Standard Boxen


    Aus für Krasniqi

    K.o. gegen Dimitrenko
    in der dritten Runde



    Der mit Spannung erwartet Kampf um den Intercontinental-Titel nach WBO-Version hat ein frühes Ende gefunden. Alexander Dimitrenko zwang Herausforderer Luan Krasniqi schon in Runde drei mit einem Leberhaken auf die Bretter.
    www.zdf.de


    Tja das war mal nen flotter fight, habe etwas mehr erwartet.

  2. #2
    Benutzer Avatar von Kleene
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    Standard

    Zitat Zitat von Bulldozer Beitrag anzeigen
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    www.zdf.de


    Tja das war mal nen flotter fight, habe etwas mehr erwartet.
    Hatte mich auch auf mehr eingestellt, aber so schnell kanns gehen...Damit ist seine Karriere wohl vorbei...
    Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.

  3. #3
    Bulldozer
    Gast

    Standard

    Diese Stallinternen Kämpfe sind auch immer so eine Sache
    Da könnte man auch etwas hinein interpretieren

  4. #4
    Statistiker | Admin Avatar von Jochen
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    Standard Felix Sturm will nicht gegen Arthur Abraham boxen

    Das Duell der beiden deutschen Box-Weltmeister Felix Sturm und Arthur Abraham ist in weite Ferne gerückt. Universum-Chef Klaus-Peter Kohl, bei dem Sturm unter Vertrag steht, erteilte einem Kampf vorerst eine Absage: Der Vorschlag seines Kollegen Wilfried Sauerland "war kein seriöses Angebot, sondern ein Ultimatum".


    Kein Kampf gegen Artur Abraham: Felix Sturm

    Statt der Boxer prügeln die Promoter aufeinander ein. Verbal, aber nicht weniger heftig. Verlierer sind die deutschen Boxfans. Der Hamburger Klaus-Peter Kohl hat am Donnerstag dem Megafight zwischen Felix Sturm und Arthur Abraham vorerst eine Absage erteilt. Sein Berliner Kontrahent Wilfried Sauerland schlug daraufhin sofort zurück: „Ich bedaure, dass Universum und Sturm ihren großen Worten keine Taten folgen lassen.“

    Der Hamburger Kohl hatte zuvor seine seit über einer Woche andauernde Sprachlosigkeit beendet. Am 18. November war Sauerland mit einem Angebot über 2,5 Millionen Euro für Sturm an die Öffentlichkeit gegangen und hatte Kohl damit unter Druck gesetzt. „Für uns war das kein seriöses Angebot, sondern ein Ultimatum“, erklärte Kohl, „diese fragwürdige Vorgehensweise hat Universum Box-Promotion und Felix Sturm nicht gefallen.“

    Sauerland Event hatte das Angebot am vergangenen Mittwoch offenbar mit gleicher Post an Universum und die Bild-Zeitung geschickt und den Hamburgern eine Woche Zeit für eine Entscheidung eingeräumt. Der Fight der beiden deutschen Mittelgewichtsweltmeister in den Verbänden WBA bzw. IBF sollte demnach bei Sauerlands TV-Partner ARD im Fernsehen gezeigt werden und nicht im ZDF, das mit Universum zusammenarbeitet.

    Die Berliner weisen den Vorwurf der Unseriosität zurück. „Wir haben ausdrücklich betont, dass es bei den Verhandlungen zusätzlich Zeit geben kann“, sagte Sauerland, und sein Geschäftsführer Chris Meyer ergänzte: „Wir haben deutlich gezeigt, welche Seite diesen Kampf wirklich will und wer hier kneift. Für uns steht fest, Sturm hat Angst vor King Arthur.“

    Tatsächlich war die Chance auf eine Titelvereinigung zwischen dem Leverkusener und dem Berliner immer gering, obwohl beide Boxer mehrmals offiziell ihre Bereitschaft zum Kampf erklärt hatten. Durch die Verträge mit konkurrierenden TV-Sendern, Gagenforderungen um rund drei Millionen Euro pro Boxer und dem drohenden Verlust des WM-Titels für einen der beiden sprachen zu viele geschäftliche Gründe gegen das sportlich notwendige Duell.

    Mit dem Argument des „fragwürdigen Vorgehens“ hat Kohl nun einen eleganten Weg gefunden, dem Kampf aus dem Weg zu gehen. „Wir werden vorerst keine Verhandlungen mit Arthur Abrahams Team aufnehmen. Leider müssen sich die Fans etwas gedulden“, ließ Kohl mitteilen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass der Kampf ebenso wie einst der Fight zwischen Dariusz Michalczewski und Henry Maske nie zustandekommt.

    Universum will nun die Verhandlungen um eine Titelvereinigung mit dem amerikanischen WBC/WBO-Weltmeister Kelly Pavlik vorantreiben. Allerdings steht auch Sauerland bereits seit einem Jahr in Verhandlungen mit Pavliks Promoter Bob Arum. Entsprechend lakonisch fällt deshalb der Kommentar der Berliner zu den Bemühungen der Gegenseite aus: „Dazu wünscht das Sauerland-Team Klaus-Peter Kohl und Felix Sturm alles Gute.“
    Quelle: welt.de

  5. #5
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    Standard K.o.-Sieg gegen Rahman

    Klitschkos klare Ansage


    Wladimir Klitschko hat sich viel vorgenommen für den Kampf gegen Hasim Rahman

    Bei seiner WM-Titelverteidigung in Mannheim muss sich Wladimir Klitschkos Gegner Rahman warm anziehen. Der Ukrainer kündigt ein vorzeitiges Ende des Kampfes zu seinen Gunsten an.

    Box-Weltmeister Wladimir Klitschko peilt bei seiner WM-Titelverteidigung im Schwergewicht am Samstag in Mannheim gegen den Amerikaner Hasim Rahman einen K.o.-Sieg an.

    "Eindeutig siegen bedeutet frühzeitig siegen. Es kann in jeder Runde passieren", erklärte der in Hamburg lebende Ukrainer, der die Titel der zwei großen Weltverbände IBF und WBO hält, am Montag während einer Pressekonferenz in Ludwigshafen.

    Allerdings will auch Ex-Weltmeister Rahman seine Chance auf die WM-Gürtel nutzen. "Ich bin sehr gut vorbereitet. Noch ist die Gegend hier Klitschko-Land, aber ab Sonntagmorgen wird es Rahman-Land sein. Ich werde frühzeitig gewinnen", sagte der 36-Jährige, der 45 seiner 54 Profikämpfe für sich entschied.
    Quelle: spox.com
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  6. #6
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    Standard Klitschko verhaut Rahman

    Box-WM im Schwergewicht


    Rahman (l.) war für Klitschko kein gleichwertiger Gegner

    Mit einem technischer K.o.-Sieg in der siebten Runde gegen den US-Amerikaner Hasim Rahman hat der Ukrainer Wladimir Klitschko seinen WM-Schwergewichtstitel nach WBO- und IBF-Version verteidigt.

    Box-Weltmeister Wladimir Klitschko hat seine beiden Schwergewichts-Titel erfolgreich verteidigt. Der in Hamburg lebende Ukrainer schlug Ex-Weltmeister Hasim Rahman aus den USA durch technischen K.o. in der siebten Runde und bleibt Champion der Verbände IBF und WBO.

    Der 32 Jahre alte Klitschko, der nunmehr 52 seiner bisherigen 55 Profikämpfe gewinnen konnte, feierte den siebten Erfolg in einem WM-Kampf in Folge. Und den ungefährdet, denn Rahman hatte nicht den Funken einer Chance und ergab sich mehr oder weniger widerstandslos in sein Schicksal.

    Klitschko, dessen Bruder Vitali derzeit den Titel des Verbands WBC hält, sollte vor etwa 13.000 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Mannheimer Arena ursprünglich gegen den russischen Olympiasieger Alexander Powetkin antreten. Powetkin wurde allerdings durch "The Rock" Rahman ersetzt, weil der Russe in der Vorbereitung auf den Kampf einen Bänderriss im Sprunggelenk erlitten hat.

    Bowe gewinnt im Vorkampf

    Vor dem WM-Kampf erlebten die Zuschauer in Mannheim das Comeback des ehemaligen Schwergewichts-Weltmeisters Riddick Bowe (USA). Der 41-Jährige, der zuletzt vor dreieinhalb Jahren im Ring stand, gewann einstimmig gegen den Berliner Gene Pukall.

    Der stark übergewichtige Bowe hat damit 45 seiner 46 Profikämpfe gewonnen. In einem weiteren Schwergewichts-Vorkampf gewann Willi "De Ox" Fischer aus Frankfurt/Main gegen den in Berlin lebenden lettischen Meister Edgar Kalnars durch K.o. in der vierten Runde.
    Quelle: spox.com
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  7. #7
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    Standard Klitschko: "Er war sehr langsam"

    Kritik an schwachem Gegner


    Wladimir Klitschko verteidigte erfolgreich seine WM-Gürtel

    Fast schon enttäuscht von Gegner Hasim Rahman war Wladimir Klitschko nach seinem klaren Sieg. "Er war viel langsamer, als ich es erwartet hatte", lautete das Urteil des Ukrainers.

    Nach 44 Sekunden der siebten Runde hatte Ringrichter Tony Weeks ein Einsehen mit Hasim "The Rock" Rahman und brach den Kampf ab.
    "Er hat eben gegen den besten Mann im Schwergewicht verloren", meinte der kaum gezeichnete Schwergewichts-Champion Wladimir Klitschko nach seinem 52. Sieg im 55. Profikampf im Interview.

    Frage: "Wladimir, Sie haben den WM-Kampf gegen Hasim Rahman klar dominiert und in der siebten Runde vorzeitig gewonnen. Sind Sie mit ihrer Leistung rundum zufrieden?"

    Wladimir Klitschko: "Für mich war es wichtig, eindeutig zu gewinnen. Das habe ich geschafft. Rahman hat gegen den besten Mann im Schwergewicht verloren. Er war viel langsamer, als ich es erwartet hatte. Ich dachte, seine Ringecke nimmt ihn früher aus dem Kampf, denn er musste unglaublich viel einstecken."

    Frage: "Was kommt nach dem geglückten Jahresabschluss im kommenden Jahr auf Sie zu?"

    Klitschko: "2009 wird ein tolles Jahr. Es gibt sehr viele interessante Namen. Alexander Powetkin, Nikolai Walujew, David Haye. Es wird eine große Aufmerksamkeit für das Schwergewicht geben. "

    Frage: "Wird es einen Vereinigungskampf gegen Walujew geben, um alle WM-Titel in den Besitz der Familie Klitschko zu bekommen?"

    Klitschko: "Wenn ein Vereinigungskampf um den WBA-Titel gegen Walujew kommt, ist es gut. Wenn nicht, dann nicht. Wie gesagt, es gibt auch noch viele andere gute Namen."

    Frage: "Werden Sie ihre beiden WM-Titel behalten oder gibt es andere Pläne?"

    Klitschko: "Die Sportpolitik hat einen großen Anteil am Boxen. Durch die Pflichtverteidigungen ist man sehr eingeschränkt. Es ist schön, viele Gürtel zu haben. Aber durch die Pflichtverteidigungen werden mir auch die Hände gebunden. Ich will mir die Flexibilität erhalten, gegen Gegner zu boxen, die die Fans sehen wollen."
    Quelle: spox.com
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  8. #8
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    Standard Lewis: Kein WM-Kampf gegen Klitschko

    Kein Rückkampf


    Lennox Lewis gewann 2003 gegen Witali Klitschko

    Der frühere Box-Weltmeister Lennox Lewis hat kein Interesse an einem Kampf gegen Schwergewichts-Champion Witali Klitschko.

    "Ich habe vor knapp sechs Jahren aufgehört. Da kann niemand erwarten, dass ich zurückkomme", sagte der 43 Jahre alte Engländer am Rande des WM-Fights zwischen Wladimir Klitschko und Hasim Rahman (USA) in Mannheim dem TV-Sender RTL.

    Zuletzt hatte die englische Presse berichtet, dass Lewis für eine Kampfbörse in Höhe von 75 Millionen Euro erneut gegen Klitschko in den Ring steigen würde.

    Klitschko verlor 2003 nach spektakulärem Kampf gegen Lewis

    WBC-Weltmeister Klitschko hatte im Jahr 2003 in einem spektakulären Kampf gegen Lewis verloren. Anschließend beendete der Engländer seine Karriere.

    Nachdem Klitschko im Oktober nach vier Jahren Pause erfolgreich in den Ring zurückkehrt war und sich den WM-Titel gesichert hatte, waren Spekulationen über einen Rückkampf gegen Lewis aufgekommen.
    Quelle: spox.com
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  9. #9
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    Standard Skandalfoto provoziert Klitschkos

    Boxen: Haye fordert Klitschkos heraus


    Seinen einzigen Schwergewichts-Kampf gewann David Haye gegen Monte Barrett

    Ein brisantes Foto im britischen Magazin "Men's Health" hat die Klitschko-Brüder Wladimir und Vitali auf die Palme gebracht. Dort ist der neue Stern am Schwergewichtshimmel, der Engländer David Haye, in einer Fotomontage mit dem abgeschlagenen Kopf von Wladimir Klitschko in der Hand abgebildet. Eine Kriegserklärung, wie Haye es nannte.

    Ich wollte ihnen damit den Krieg erklären. Das ist 100 Prozent Krieg. Der Krieg Haye gegen die Klitschko-Brüder! Meine Botschaft: Ich will seinen Kopf. Das Foto war meine Idee. Super, oder?", meinte Haye gegenüber der "tz".

    Damit signalisierte der 28-Jährige, der drei Titel im Cruisergewicht eroberte und in das Schwergewicht aufgestiegen ist, nicht zum ersten Mal seinen unbedingten Willen zu einem Fight mit einem der ukrainischen Brüder.

    Doch nie zuvor war die Herausforderung so provokant, ja geschmacklos. Ausgerechnet am Kampftag von Wladimir gegen Hasim Rahman wurden dann die beiden Brüder von der obszönen Abbildung in Kenntnis gesetzt.

    Situation eskalierte beinahe

    Vitali rastete, als er das Foto von Haye am Mittagstisch des Steigenberger Hotels persönlich vorgelegt bekam, völlig aus. Er war schockiert, lief auf Haye zu und ein Gerangel entstand. Fast wäre die Situation eskaliert.
    Anschließend war Vitali nicht zu beruhigen und versprach: "Ich werde ihn dafür bestrafen."

    Nach dem deutlich überlegen geführten Kampf mit Sieg nach technischem K.o. in Runde sieben von Wladimir gegen Rahman zeigte sich Haye, der seinen bislang einzigen Schwergewichts-Kampf am 15. November gegen den US-Amerikaner Monte Barrett souverän gewonnen hatte, wenig beeindruckt vom Sieg des jüngeren Klitschko.

    Faye: "Wladimir kämpft wie ein Mädchen"

    "Eigentlich wollte ich gegen Wladimir kämpfen, aber nach dem, was ich heute gesehen habe, muss ich sagen: Wladimir kämpft wie ein Mädchen."
    Nun steht Dr. Eisenfaust Vitali ganz oben auf Hayes Zettel: "Der kämpft wie ein Krieger. Bei dem schlagen die Bomben ein. Deswegen will ich jetzt auch gegen Vitali kämpfen. Erst hau ich den Alten um und danach von mir aus den Jungen."

    Wladimir: "Ich werde ihn persönlich bestrafen"

    Und die Klitschkos scheinen nach der jüngsten Provokation um das Skandalfoto nicht abgeneigt zu sein. Wladimir sagte nach der Pressekonferenz seines Fights gegen Rahman aufgebracht. "Ich habe mich so erschrocken. Das ging über die Grenze hinaus. Er wird dafür bestraft - von mir persönlich."

    Damit scheint Faye, dessen Kampfbilanz 21 Siege (20 durch K.o.) in 22 Duellen aufweist, seinem Ziel, einen Fight mit einem der Brüder zu bekommen, deutlich näher gekommen zu sein.

    Kontrahenten in wesentlichen Punkten einig

    Der Engländer wird in der "BBC" sogar zitiert, dass die Verhandlungen über einen Kampf mit Vitali im Juni 2009 in London schon weit fortgeschritten seien.

    Und auch Klitschkos Manager Bernd Bönte erklärte am Montag: "Wir haben uns über die wesentlichen Punkte geeinigt. Es muss zwar noch alles in Vertragsform gegossen werden, aber wir erwarten keinerlei Probleme mehr."

    Bönte erklärte, dass die Stamford-Bridge-Arena des englischen Fußball-Spitzenklubs FC Chelsea das favorisierte Stadion für den Schwergewichtskampf gegen den 28 Jahre alten Herausforderer Haye sei. "Das Stadion ist wegen seiner Enge beinahe ideal für das Boxen. Wir waren schon mehrere Male dort. Aber in London kommen auch noch weitere Stadien in Betracht", sagte Bönte.

    Gomez stichelt gegen Haye

    Ob es sich bei dem Duell um einen Titelkampf handeln wird, ist noch unklar. Witali Klitschko müsste nach seinem geglückten Comeback im vergangenen Oktober gegen Samuel Peter seinen WBC-Titel eigentlich gegen Pflichtherausforderer Juan Carlos Gomez (Kuba) verteidigen. Doch an diesem Fight hatte Klitschko kein großes Interesse gezeigt.

    Gomez unterdessen meldete sich nach der Kampfeinigung zwischen Klitschko und Haye zu Wort und erklärte in Richtung des Briten.
    "David, ich habe einen Rat an dich: Lass deine Finger von Witali, der gehört mir. Nimm Du dir lieber Wladimir vor. Da wirst du leichtes Spiel haben. Witali ist eine Nummer zu Groß für dich."
    Quelle: spox.com
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    Standard Lewis will Haye helfen

    Boxen: Koalition gegen Klitschko


    Lennox Lewis beendete vor fünf Jahren seine Karriere und arbeitet seitdem als TV-Kommentator

    Ex-Champion Lennox Lewis hat ein Comeback gegen Vitali Klitschko ausgeschlossen. Dafür will der Brite nun seinem Landsmann und Freund David Haye zum Weltmeister-Titel gegen den Ukrainier verhelfen.

    Lennox Lewis hat einem Rematch gegen Vitali Klitschko längst eine Absage erteilt. Niemand könne von ihm verlangen, mit 43 Jahren wieder in den Ring zurückzukehren. Warum er es jetzt doch tut, bleibt wohl sein Geheimnis.

    Nachdem bekannt wurde, dass Rüpel-Boxer David Haye aller Wahrscheinlichkeit nach gegen Vitali Klitschko antreten wird, sagte der Ex-Champion seinem Landsmann postwendend Unterstützung zu. "Lennox hat sofort angeboten, mit David ins Sparring zu gehen Er will ihm unbedingt zum Schwergewichts-Titel verhelfen", so Hayes Manager Adam Booth gegenüber der "Sun".

    Haye: "Lennox weiß, wie man Vitali schlägt"

    Haye selbst ist begeistert und außerdem fest davon überzeugt, Lewis könne letztlich das Zünglein an der Waage sein. "Er hat Vitali schon einmal geschlagen. Er weiß, wie man gegen ihn kämpfen muss. Wenn mir jemand Ratschläge bezüglich einer Strategie geben kann, dann Lennox."

    Was der 28-Jährige dabei offensichtlich vergisst: Lewis hatte beim Abbruch-Sieg gegen Klitschko 2003 auf allen Punktezetteln zurückgelegen und damals nur von einer Platzwunde am Auge des Ukrainers profitiert. Die Strategie kann demnach nicht die beste gewesen

    Lewis ein Feigling?

    Obwohl es niemand wagen würde, den großen Lennox Lewis als Drückeberger zu bezeichnen, drängt sich doch eine Frage auf: Schiebt der Altmeister seinen jungen Freund nur vor, um die Rufe nach seinem eigenen Comeback verstummen zu lassen?

    Denn sollte Haye wider Erwarten der große Coup gelingen, würde wohl niemand mehr von einem Duell zwischen Klitschko und Lewis sprechen.
    Quelle: spox.com
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