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Thema: Karlsruher SC

  1. #1
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    Standard Karlsruher SC

    Kapitän fehlt gegen Dortmund

    Franz leidet weiter


    Der Karlsruher SC muss seine sportliche Talfahrt in der Bundesliga vorerst ohne Kapitän Maik Franz überstehen. Der Innenverteidiger laboriert weiterhin an einer Fersen-Verletzung, die einen Einsatz am kommenden Freitag im Punktspiel gegen Borussia Dortmund (20.30 Uhr) verhindert.

    Kapitän von Bord: Maik Franz fehlt dem KSC auch gegen Borussia Dortmund.© getty

    Seit sieben Spielen wartet der Karlsruher SC auf einen dreifachen Punktgewinn in der Fußball-Bundesliga. Die Folge: Die Badener sind auf den drittletzten Tabellenplatz abgestürzt.

    Franz war schon in den drei zurückliegenden Partien nicht mit von der Partie. Beim 0:3 im Heimspiel am 10. Spieltag gegen Schalke 04 hatte er die Gelb-Rote Karte gesehen, fehlte danach beim 1:4 in Hoffenheim gesperrt. Die Fersenverletzung verhinderte anschließend eine Rückkehr auf den Platz. Der KSC holte ohne Franz, den jeweils Martin Stoll vertrat, einen Punkte beim 3:3 gegen Bayer Leverkusen. Zuletzt in Cottbus (0:1) ging die Elf von Trainer Edmund Becker jedoch leer aus.

    Maik Franz (27) spielt seit 2006 beim KSC, damals war er vom VfL Wolfsburg in den Wildpark gekommen. In der laufenden Spielzeit kam er bislang in neun Ligaeinsätzen (ein Tor gegen Frankfurt) auf eine kicker-Durchschnittsnote von 3,67. Sein Vertreter Martin Stoll konnte nicht überzeugen (kicker-Notenschnitt 5,0). Neben Franz oder Stoll spielte im bisherigen Saisonverlauf stets der frühere Rostocker Tim Sebastian (kicker-Durchschnittsnote 3,88).
    Quelle: kicker.de

  2. #2
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    Standard KSC-Fans mobben da Silva

    Jubel bei Auswechslung

    KSC-Fans mobben da Silva

    Karlsruhe (RPO). Nach 81 Minuten hat der Spießrutenlauf seinen Höhepunkt erreicht. Als KSC-Trainer Edmund Becker Antonio da Silva auswechselte und Joshua Kennedy ins Spiel brachte, brandete auf den Tribünen des Wildpark-Stadions Jubel aus. Nicht etwa, weil da Silva den KSC gegen Dortmund zum Sieg geführt hätte, sondern weil die Fans froh waren über die Auswechslung des Spielmachers.

    Zugegeben, es war nicht da Silvas beste Leistung. Aber der Regisseur war bemüht, das Spiel der Badener anzukurbeln und den 0:1-Rückstand durch Dortmunds Mohamed Zidan aus Minute 20 zu egalisieren. Das klappte nicht, auch weil da Silvas Teamkollegen ihren Beitrag zu einem schwachen Auftritt beisteuerten.

    Was die KSC-Fans aber über 81 Minuten mit dem 30-Jährigen veranstalteten, gehört in kein Stadion dieser Welt. Bei jedem Ballkontakt, bei allen Standardsituationen, die da Silva ausführte, hallten laute Pfiffe durch das Rund. Wie soll ein Profi, der vom eigenen Anhang in dieser Form gemobbt wird, ordentliche Leistungen zeigen? Denken die Fans, dass die Pfiffe da Silvas Selbstvertrauen stärken? Eine naive Vorstellung davon, die Mannschaft anzutreiben.

    Schon seit Saisonbeginn hat da Silva bei den KSC-Fans keinen guten Stand. Für 900.000 Euro vom VfB Stuttgart gekommen, sollte er die Nachfolge des zum BVB transferierten Tamas Hajnal antreten. Der Ungar war in der vergangenen Saison Garant dafür, dass der Aufsteiger KSC nichts mit Abstieg zu tun hatte und eine ruhige Saison erlebte.

    Aber da Silva ist eben kein Hajnal. In Stuttgart absolvierte er 20 Partien, erzielte dabei drei Tore. Bei der Hälfte seiner Einsätze wurde da Silva eingewechselt. Seine Spielweise weicht von der des Vorgängers ab, da Silva ist weniger filigran und kommt mehr über den Kampf. Das aber zählt bei den Fans des Karlsruher Sportclubs nicht. Deren Schonfrist für da Silva ist bereits vor der Winterpause abgelaufen.

    Apropos Winterpause: Vielleicht sollte sich da Silva einen neuen Verein suchen, ansonsten geht der Fußballer an den eigenen Fans noch kaputt.
    Quelle: rp-online.de

  3. #3
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    Standard Theofanis Gekas beim KSC im Gespräch

    Verstärkungen angekündigt


    Theofanis Gekas steht auf dem Wunschzettel des Karlsruher SC

    Der Karlsruher SC will sich zur Rückrunde "in allen Mannschaftsteilen" verstärken. Im Gespräch sind die Offensivkräfte Theofanis Gekas, Sascha Rösler und Giovanni Federico.

    Die sportliche Talfahrt des auf den letzten Tabellenplatz abgestürzten Bundesligisten Karlsruher SC und die Suche von Manager Rolf Dohmen nach Verstärkungen "für alle Mannschaftsteile" hat zu einer Vielzahl von Transferspekulationen rund um den Klub geführt.

    Im Gespräch sind die Verpflichtung von Stürmer Theofanis Gekas (Bayer Leverkusen) und Offensivspieler Sascha Rösler (Borussia Mönchengladbach).

    Federico, Engelhardt und Eggimann im Gespräch

    Zudem halten sich Spekulationen über eine Rückkehr der Ex-Karlsruher Giovanni Federico (Borussia Dortmund), Marco Engelhardt (1. FC Nürnberg) und Mario Eggimann (Hannover 96).

    Allerdings sind die finanziellen Mittel des Klubs beschränkt. Dohmen hatte zuletzt erklärt, dass dem KSC "sicher keine fünf Millionen Euro" für Verstärkungen zur Verfügung stehen.
    Quelle: spox.com
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  4. #4
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    Standard Federico und Engelhardt wieder im KSC-Trikot

    Aufrüsten im Abstiegskampf


    Giovanni Federico lief bereits von 2005 bis 2007 im KSC-Trikot auf

    Giovanni Federico und Marco Engelhardt werden 2009 wieder für den Karlsruher SC auflaufen. Federico kommt auf Leihbasis vom BVB, Engelhardt unterschrieb einen Kontrakt bis 2012.

    Der Karlsruher SC hat im Kampf gegen den Abstieg personell nachgerüstet. In Giovanni Federico und Marco Engelhardt werden zwei ehemalige KSC-Akteure ab 2009 wieder das Trikot der Badener tragen.
    Federico wird auf Leihbasis bis zum Saisonende von Borussia Dortmund in den Wildpark zurückkehren. Marco Engelhardt wird beim KSC einen bis zum 30. Juni 2012 datierten Vertrag unterzeichnen.

    Dohmen lobt Federico und Engelhardt

    "Damit ist es uns gelungen, mit zwei unserer Wunschkandidaten frühzeitig eine Einigung zu erzielen. Beide standen ganz weit oben auf unserer Liste", erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen. "Sowohl Giovanni als auch Marco werden keinerlei Eingewöhnungszeit brauchen, da sie den KSC, die handelnden Personen und das gesamte Umfeld bereits kennen."
    Giovanni Federico absolvierte bisher 44 Bundesligaspiele (vier Tore/elf Vorlagen) für den 1. FC Köln und Borussia Dortmund sowie 70 Zweitligaspiele (33 Tore/22 Assists) für Köln und den KSC. In der Zeit von 2005 bis 2007 war Federico 64-mal für den KSC in der zweiten Bundesliga aktiv und erzielte dabei 33 Tore.

    Federico: "Ich freue mich sehr"

    "Ich freue mich sehr auf die Rückkehr und die Aufgabe, die auf uns als Mannschaft wartet. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir den Klassenerhalt schaffen", erklärte der Zweitligatorschützenkönig der Aufstiegssaison 2006/2007.

    Marco Engelhardt absolvierte bisher 95 Bundesligaspiele (sieben Tore/sieben Vorlagen) für den 1. FC Kaiserslautern und den 1. FC Nürnberg. In der zweiten Bundesliga lief Engelhardt ebenfalls 95-mal (sieben Tore) für den KSC und den 1. FC Nürnberg auf.

    In der Zeit von 2001 bis 2004 trug Marco Engelhardt in 83 Zweitligapartien (fünf Tore) das Trikot des Karlsruher SC. In den letzten beiden Jahren seiner damaligen Zeit im Wildpark war Engelhardt Kapitän der Mannschaft. 2007 wurde er mit dem 1. FC Nürnberg Deutscher Pokalsieger. Er absolvierte drei A-Länderspiele für Deutschland.
    Quelle: spox.com
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  5. #5
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    Standard

    so wie die gerüchte auf transfermarkt.de sind soll auch sascha mölders vom rot weiss essen auch im gespräch mit dem karlsruher sc sein
    aber ob es stimmt ist ne andere sache

  6. #6
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    Standard Gefrorener Boden zwingt zur Improvisation

    KSC flüchtet in den Süden


    Aufgrund nicht laufender Heizung ist der Rasen im Wildparkstadion tiefgefroren

    Der Karlsruher SC ist gleich zu Beginn des neuen Jahres kalt erwischt worden. Weil die Rasenheizung im Wildparkstadion nicht läuft, tritt der Karlsruher SC sein Trainingslager in der Türkei bereits eine Woche früher als geplant an.

    Da der Rasen im Wildparkstadion zum Trainingsstart knochenhart gefroren war und sich niemand um den rechtzeitigen Betrieb der Heizungsanlage in der städtischen Arena kümmerte, müssen die Badener bereits am kommenden Dienstag und damit eine Woche früher in ihr Trainingslager im türkischen Belek reisen.

    "Wir wollen niemandem die Schuld zuweisen, aber Fakt ist, dass die Heizung nicht läuft und es wohl drei bis vier Tage dauert, bis sie vernünftig in Gang gesetzt ist", sagte Klubsprecher Jörg Bock dem sid. Ursprünglich wollte der KSC vor dem Beginn der Rückrunde nur vom 13. bis 21. Januar in Belek trainieren.

    Auftakt mit neuen Hoffnungsträgern

    Am Samstag starteten die KSC-Profis mit einer lockeren Laufeinheit in die Vorbereitung. Das Team von Trainer Edmund Becker war mit Ausnahme von Spielmacher Antonio da Silva, der sich bei der Rückreise aus Brasilien leicht verspätete und entschuldigt fehlte, vollständig anwesend.

    Auch die Rückkehrer Giovanni Federico und Marco Engelhardt, Hoffnungsträger im Kampf gegen den Abstieg, waren dabei.

    Der KSC, die Überraschungsmannschaft der letzten Saison, liegt mit nur 13 Punkten aus 17 Spielen auf dem 15. Tabellenrang. Zum Rückrundenauftakt müssen die Badener am 1. Februar beim direkten Konkurrenten VfL Bochum antreten.
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