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Thema: Erste Bank Eishockey Liga (EBEL)

  1. #11
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    Standard Capitals schenken im letzten Heimspiel 2010 den Fans einen 6:3-Sieg gegen Jesenice

    Die Vienna Capitals sind auch in der Albert-Schultz-Halle zurück auf der Siegerstrasse. Im letzten Heimspiel des alten Jahres besiegen die Caps den HK Acroni Jesenice hoch verdient mit 6:3. Francois Fortier und Geburtstagskind Benoit Gratton erzielten jeweils zwei Tore. Letzter Gegner 2010 sind am Donnerstag die Black Wings in Linz. Danach folgt am Wochenende das Neujahrs-Heimspiel-Doppel gegen den KAC und gegen Salzburg.

    Die Fans sahen von Beginn an ein sehr schnelles Spiel und entschlossene Capitals, die eine frühe Führung erzwingen wollten. Die Chancen dazu waren auch da. David Rodman scheiterte aber ebenso wie Jeremy Rebek. Und in der 10. Minute stand es plötzlich 0:1. Dahlman nützte eine Unsicherheit in der Caps-Abwehr und verwandelte aus kurzer Distanz. Die Caps setzten nach dem Rückstand energisch nach. Zunächst scheiterte noch Marcel Rodman, in der 15. Minute machte sich dann Kapitän Benoit Gratton selbst das schönste Geburtstagsgeschenk und drehte mit zwei Toren innerhalb von nur vier Minuten auf 2:1.

    Im Mitteldrittel ein ähnliches Bild. Die Caps im Vormarsch, das Tor schossen aber die Gäste und in der 25. Minute stand es plötzlich 2:2 durch Lysak. Und wieder bäumten sich die Capitals auf und erzielten diesmal innerhalb von nur zwei Minuten durch Marcel Rodman (30.) und Martin Oraze (32.) zwei Treffer zur 4:2 Führung. Und einmal mehr erzielte auch Francois Fortier sein Tor (37.) mit einem unglaublichen Schuss aus spitzem Winkel, den die Schiedsrichter allerdings erst nach dem Video-Studium anerkannten. Wenig später das selbe Prozedere bei einem weiteren Treffer von Jesenice durch Sabolic (38.) zum 5:3.

    Am Beginn des Schlussabschnitts mussten die Capitals über eine Minute eine 3-5 Unterzahl hinnehmen, überstanden diese aber souverän und erzielten dabei beinahe durch Marcel Rodman ein Kontertor. Die Caps beschränkten sich in der Folge auf Ergebnis halten, erledigten perfekt ihrer defensiven Aufgaben und ließen kaum Chancen für Jesenice zu. Am Ende nahmen die Gäste noch ein Timeout und ihren Tormann vom Eis. Das erhoffte Tor fiel aber für die Caps. Francois Fortier holte sich den Puck und schob mit einem starken Antritt im Konter den Puck zum 6:3-Endstand ins leere Tor.

    Headcoach Kevin Gaudet war nach dem Sieg mit dem Auftreten seiner Mannschaft hoch zufrieden. „Am Anfang haben wir uns sehr schwer getan und lange gebraucht ins Spiel zu kommen. Am Ende haben wir hoch verdient die beiden Punkte geholt. Wir haben derzeit einen tollen Lauf, haben in den letzten 14 Heimspielen jeweils gepunktet und 13 Siege eingefahren. Auch auswärts läuft es wieder sehr gut. So eine Serie habe ich bei den Capitals noch nicht erlebt. Ich bin sehr zufrieden.“

    Vienna Capitals – HK Acroni Jesenice 6:3 (2:1,3:2,1:0)

    Tore: Gratton (15., 19./PP), M.Rodman (30.), Oraze (32.), Fortier (37., 60./EN) bzw. Dahlman (10.), Lysak (25.), Sabolic (38.)
    Quelle: eishokey-magazin.de

  2. #12
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    Standard Red Bulls hatten in Graz nach schlechtem Start das Nachsehen

    Nach 40 Minuten sah es schon wie ein sicheres Salzburger Fiasko aus, doch mit einem starken Schlussdrittel rettete der EC Red Bull Salzburg heute in der Erste Bank Eishockey Liga bei den Graz 99ers noch eine 4:7-Niederlage. Dabei waren die Red Bulls gut aufgestellt, lediglich Manuel Latusa (krank), Florian Mühlstein (Fuß) und Patrick Maier (Rücken) fehlten. Dafür war Danny Bois, der zuletzt ein Spiel wegen seiner zweiten Spieldauerstrafe pausieren musste, wieder dabei. Doch auch er konnte den schlechtesten Start in ein Bundesligaspiel in dieser Saison nicht verhindern, nach 20 Minuten stand es bereits 4:0 für den frisch aufspielenden Gastgeber. Eine Lehrstunde erlebte dabei der 17-jährige slowenische Torhüter Luka Gracnar, der in den Reihen der Bundesligamannschaft debütierte, nach dem ersten Drittel aber Routinier Reinhard Divis Platz machen musste.

    Im zweiten Abschnitt wurde klar, dass es mehr braucht als einen guten Goalie, um Tore zu verhindern, denn auch mit Reinhard Divis im Tor fingen sich die Red Bulls lange nicht und mussten noch zwei weitere Treffer hinnehmen, wobei der 35-Jährige auch danach noch etliche gute Grazer Chancen zunichte machte. Auch in der Offensive gelang den Red Bulls bis dahin so gut wie nichts, Salzburgs Head Coach Pierre Pagé nahm noch vor der zweiten Drittelpause ein Time-Out, um seine Mannschaft aufzurütteln bzw. einen Weg aufzuzeigen, wie sie aus diesem Schlamassel wieder rauskommen.

    Das und die Ansagen in der zweiten Pause dürften gefruchtet haben, denn plötzlich trafen die Red Bulls wieder. Shaun Heshka netzte gleich zweimal ein, kurz darauf Matthias Trattnig im Powerplay, Marco Pewal setzte einen Kracher an die Stange, und Danny Bois fixierte in der 55. Minute sogar noch den vierten Salzburger Treffer. Dann aber war ausgeträumt, der Wechsel des Goalies für einen sechsten Feldspieler bei den Red Bulls gereichte den Hausherren heute zum siebenten und letzten Tor in diesem Spiel. Die Graz 99ers feierten schließlich den ersten Sieg im vierten Saisonvergleich mit den Red Bulls und profitierten von einem fulminanten Startdrittel. Der amtierende Meister zeigte zwar am Schluss, dass er Tore schießen kann, doch dieses Aufbegehren kam heute zu spät und wird wenig Trost für die deutliche Niederlage in Graz sein.
    ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA

    Moser Medical Graz 99ers – EC Red Bull Salzburg 7:4 (4:0, 2:0, 1:4)

    Tore: C. Harand (5.), Herzog (12.), Oullette (15.), Lenes (20.), Woger (24.), Ganahl (31.), Norris (60./EN) resp. Heshka (42., 45.), Trattnig (47./PP), Bois (55.)
    Quelle: eishockey-magazin.de

  3. #13
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    Standard Die EBEL – ein ständiges Auf und Ab

    Licht und Schatten wechselten in den vergangenen Tagen bei Rekordmeister EC KAC. Die Klagenfurter legten nach einer unglaublichen Siegesserie (17 Siege in Folge) ebenso eine Negativserie hin – beginnend mit der 3:4 Heimniederlage nach Penaltyschießen gegen die Vienna Capitals. Bei insgesamt vier Spielen gingen die Rotjacken als Verlierer vom Eis. Negativer Höhepunkt war der peinliche Auftritt (3:5) bei Tabellenschlusslicht HK Jesenice und die 1:7-Schlappe gegen Salzburg. Gestern, Dienstag, fand der EC KAC wieder auf die Siegerstraße und deklassierte SAPA Fehervar daheim mit 8:2.


    Neu in Graz: Quinn Hancock.- © by Raphael Stückner, Eishockey-Magazin

    In der Tabelle im Mittelfeld angesiedelt aber „Fisch noch Fleisch“ präsentieren die Graz 99ers. Nun haben sie sich mit Quinn Hancock (im Vorjahr bei den Iserlohn Roosters) verstärkt. Ob der Kanadier wirklich eine Verstärkung ist, wird sich am 1. Jänner bei seinem ersten Einsatz gegen den EC VSV erweisen. Symptomatisch für diese Saison: im gestrigen Spiel führten die 99ers gegen Salzburg bereits 6:0 und mussten sich letztendlich zu einem 7:4-Sieg zittern.

    In Zagreb freute man sich über die Rückkehr ihres Spielmachers John Hecimovic. Die bis dato ersatzgeschwächten Kroaten hatten in den letzten Runden nicht viel zu lachen. Nun ging zwar auch das Spiel gegen die Black Wings Linz mit 1:2 verloren. Hecimovic hat mit seinem Führungstreffer bewiesen: er ist wieder da und es wird nicht lange dauern, bis die Bären wieder Punkte einfahren werden.


    Josh Langfeld, einer der wenigen Lichtblicke beim VSV.- © by Jan Brüggemann, Eishockey-Magazin

    Einer der wenigen Lichtblicke beim EC VSV ist Neuzugang Josh Langfeld. In zwölf Spielen erzielte er zehn Tore, hat aktuell 13 Punkte am Konto. Neben Roland Kaspitz ist er der verlässlichste Villacher. Sehenswert und kurios zugleich sein Siegestreffer beim ersten Derbysieg gegen den EC KAC. In der Verlängerung lässt Langfeld den Klagenfurter Defender Johannes Kirisits aussteigen und schießt auf Torhüter Rene Swette.

    Dieser wehrt die Scheibe mit der Schulter ab, diese steigt gerade in die Höhe. Keiner der Spieler sieht, wohin die Scheibe geht, sie kommt wieder retour und fällt hinter Swette ins Tor. Damit sorgte Langfeld auch für den ersten Derbysieg der Villacher in diese Saison. Zudem wird derzeit Bernhard Starkbaum schon als künftige Nummer eins aufgebaut. Der junge Wiener, zuletzt auch mit einer Topleistung bei der Euro Ice Hockey Challenge in Jesenice, bekommt immer öfter den Vorzug vor Gert Prohaska.

    Zuletzt musste Villach gegen Olimpija Laibach wieder eine Niederlage hinnehmen. Bei den Slowenen stand Try Out-Goalie Jan Chabera zwischen den Pfosten und zeigte sich abermals als starker Rückhalt. Deshalb haben ihn die Slowenen bis Saisonende verpflichtet.

    In der Punkteliste führen seit „Ewigkeiten“ die beiden Wiener Francois Fortier (56 Punkte) und Benoit Gratton (52 Punkte) vor dem Salzburger Ryan Duncan (39 Punkte.

    (Erich Hober)
    Quelle: eishockey-magazin.de

  4. #14
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    Standard Bittere 0:5-Niederlage der Capitals in Linz

    Die Vienna Capitals kassierten im letzten Spiel des Jahres 2010 im Duell der beiden Top-Teams des Dezembers gegen die Black Wings in Linz eine bittere 0:5 Niederlage. Die Capitals mussten stark ersatzgeschwächt ohne die verletzten Cory Larose und David Rodman und den gesperrten Rafael Rotter antreten. Zu allem Überdruss verletzte sich auch noch Marcel Rodman. Am Wochenende findet das mit Spannung erwartete Neujahrs-Heimspiel-Doppel gegen Tabellenführer KAC und Meister Salzburg statt. Das Spiel gegen den KAC am Samstag ist bereits restlos ausverkauft.

    Siegeshungrige Linzer

    Die Fans sahen ein sehr schnelles Spiel mit vielen Chancen. Bereits nach 10 Sekunden musste Jürgen Penker erstmals bei einem Keller-Schuß zugreifen. Im Gegenzug scheiterte Francois Bouchard, der in der ersten Sturmreihe mit Gratton und Fortier aufgeboten wurde. Linz machte weiter enormen Druck, agierte sehr offensiv und erzielte auch das erste Tor. Glücklich. Ein Schuss von Grabher Maier rutschte Jürgen Penker irgendwie zwischen Fanghand und Körper ins kurze Eck. Die Linzer blieben weiter brand gefährlich und die Caps konnten teilweise nur mit viel Glück einen höheren Rückstand verhindern. Auch in einem vierminütigen Powerplay wollte trotz guter Chancen kein Tor fallen. Anders bei den Linzern, die im Powerplay durch Keller nach vor der Pause zum 2:0 erhöhten.

    Marcel Rodman scheidet verletzt aus

    Die Caps versuchten im Mitteldrittel schnell den Anschluss zu erzielen. Kamen auch zu einem schnellen Überzahlspiel, das allerdings durch ein Foul von Gratton ebenso schnell wieder beendet war. Und zu allem Überdruss fiel noch das 3:0 für Linz durch Leahy (23.). Die Caps versuchten weiter alles, um endlich ins Spiel zu finden, hatten aber sowohl in den Überzahlspielen als auch in der Defensive Abstimmungsprobleme. Bei den Linzern hingegen lief alles wie am Schnürchen. Sie nutzten beinhart die Unsicherheit der Caps aus und erzielten zwei weitere Treffer durch Shearer (28.) und Leahy (32.) zum 5:0-Pausenstand. Zu allem Überdruss schied noch Marcel Rodman verletzt aus, der sich die Kufe eines Gegenspielers in die Rippen rammte und genäht werden musste.

    Westlund unbezwingbar

    Was immer die Caps an diesem Abend versuchten, gegen die Defensive der Linzer war kein Durchkommen. Die guten Möglichkeiten machte ein sehr guter Alex Westlund im Linzer Tor zunichte. Am Ende nahmen die Capitals auch noch einige Frust-Strafen und kamen in eine 3-5 Unterzahl, in der aber kein weiteres Gegentor mehr fiel. Erstmals in dieser Saison erzielten die Capitals damit auswärts kein Tor.

    Für Kevin Gaudet ging der Sieg der Grazer an diesem Abend in Ordnung: „Sie waren heute die bessere Mannschaft, das Ergebnis ist aber klar zu hoch. Wir hatten auch unsere Chancen, haben aber heute in Westlund unseren Meister gefunden. Er hat zuletzt und auch heute einfach großartig gehalten. Bei den Linzern hat man gemerkt, dass sie uns unbedingt erstmals in dieser Saison besiegen wollten. Durch die Verletzung von Marcel Rodman haben wir jetzt wahrscheinlich vier Stürmer out und eine schwere Situation. Wir hatten das aber schon in diesem Jahr und wir werden wieder versuchen einen Weg zum Sieg zu finden.“

    Black Wings Linz – Vienna Capitals 5:0 (2:0,3:0,0:0)

    Tore: Grabher Maier (6.), Keller (19./PP), Leahy (23.,32.), Shearer (28./PP)
    Quelle: eishockey-magazin.de

  5. #15
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    Standard Red Bulls scheitern nach toller Aufholjagd knapp in Villach

    Auch mit Steven Regier und Ramzi Abid, die zuletzt beim Spiel in Graz geschont wur-den, dafür weiterhin ohne die Rekonvaleszenten Manuel Latusa (krank), Florian Mühlstein (Fuß) und Patrick Maier (Rücken), konnte der EC Red Bull Salzburg beim heutigen Spiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen den EC Rekord-Fenster VSV auswärts keine Punkte machen, war nach einer Aufholjagd im Schlussdrittel aber nah dran, zumindest die Verlängerung zu erzwingen.

    Ähnlich wie zuletzt in Graz liefen die Red Bulls auch in Villach fast von Beginn an einem Rückstand hinterher. Der frühen 1:0-Führung der Gastgeber folgte zwar recht bald der Ausgleich durch Taylor Holst, doch dann zogen die Villacher davon. Noch im ersten Abschnitt erhöhten sie auf 3:1, zogen zwischenzeitlich auf 4:1 und 6:3 davon. Bei die-sem Stand, es war zugleich der Zwischenstand nach zwei Dritteln, brachte Salzburgs Head Coach Pierre Pagé den 17-jährigen Luka Gracnar, der vor zwei Tagen in Graz in der Bundesliga debütiert hatte, für Reinhard Divis ins Tor. Diese Maßnahme schien die Mannschaft noch einmal aufzurütteln, plötzlich lief es in der Offensive wieder besser. Danny Bois fixierte seinen zweiten Tagestreffer, und der Ex-Villacher Thomas Raffl, heute erstmals in der Villacher Stadthalle in den Farben der Red Bulls im Einsatz, er-zielte sogar den Anschlusstreffer zum 5:6-Zwischenstand aus Salzburger Sicht.

    Doch wieder kam die Aufholjagd zu spät bzw. wurde nicht belohnt. In den letzten zwei Minuten versuchten die Red Bulls bei einem Powerplay und ohne Goalie noch den Ausgleich zu erzielen, mussten letztlich aber am Ende nach hektischen Schlussminuten die knappe 5:6-Niederlage in Villach hinnehmen. Da auch die Vienna Capitals in Linz unterlagen, beginnen die Salzburger das neue Jahr punktegleich mit den Wienern trotzdem auf dem zweiten Tabellenplatz, müssen sich für das Neujahrsspiel in der Salzburger Eisarena gegen zuletzt starke Linzer Black Wings aber warm anziehen.

    ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA

    EC REKORD-Fenster VSV – EC Red Bull Salzburg 6:5 (3:1, 3:2, 0:2)

    Tore: Ferland (3.), Ryan (10.), Razingar (13.), Langfeld (23.), Toff (27.), Kaspitz (36./PP) resp. Holst (9.), Pewal (24.), Bois (31., 46.), T. Raffl (53.),
    So, und jetzt heißt es trotzdem erst einmal Prosit Neujahr! Allerdings nicht allzu intensiv, denn am 1. Januar 2011 geht es in der Salzburger Eisarena um 18 Uhr mit dem Spiel der 33. Runde der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Black Wings Linz, die wieder viele oberösterreichische Fans im Gefolge haben werden, schon weiter:

    ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA

    EC Red Bull Salzburg – EHC Liwest Black Wings Linz

    Sa, 01.01.2011; Salzburger Eisarena, 18:00 Uhr
    Quelle: eishockey-magazin.de

  6. #16
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    Standard Phil Lakos eröffnet gegen den KAC den 400er Klub der Capitals

    Am Neujahrstag starten die Vienna Capitals ins mit Spannung erwartete Neujahrs-Heimspiel-Doppel gegen Tabellenführer KAC (18.00) und Meister Salzburg (18.00 Servus TV). Kevin Gaudet plagen leider große Verletzungssorgen. Ihm fallen vier Stürmer der ersten beiden Sturmreihen aus. Das Spiel gegen den KAC ist bereits restlos ausverkauft. Gegen Salzburg gibt es noch Restkarten. Am Neujahrstag 2011 feiert Phillippe Lakos gegen den KAC ein ganz besonderes Jubiläum. Er bestreitet als erster Spieler das 400. Ligaspiel für die Vienna Capitals.

    Großer Meilenstein

    Phil Lakos ist extrem stolz auf seine Bestmarke: „Wenn man als Junge beginnt Eishockey zu spielen, denkt man immer an große Erfolge. Ich habe mit dem 400. Spiel für die Capitals für mich einen großen Meilenstein in meiner Karriere gesetzt. Mir bedeutet das sehr viel und ich bin unheimlich stolz darauf. Mir gefällt es hier in Wien sehr gut, es macht riesig Spaß hier zu spielen und ich hoffe, dass ich noch oft den Dress der Capitals überstreifen kann. Mein nächstes Ziel heißt jetzt einmal 500.“

    Große Verletzungssorgen

    Headcoach Kevin Gaudet plagen vor den beiden Spielen große Verletzungssorgen. Neben dem gesperrten Rafael Rotter und Cory Larose werden auch die Rodman Brüder nicht dabei sein. David hat bereits in Linz gefehlt, Marcel muss nach seiner in Linz erlittenen Schnittwunde im Rippenbereich 10 Tage Pause einlegen, damit die Naht vollständig ausheilen kann.

    Kampf der Kämpfe

    Kevin Gaudet fehlen damit vier Stürmer der ersten beiden Sturmreihen. Entsprechend groß ist der Frust: „Die Spiele gegen KAC und Salzburg sind für uns der Kampf der Kämpfe schlechthin. Es ist wie verhext. Da hast du endlich eine gute Serie, dann fallen dir die Spieler wie in einer Serie aus und wir haben wieder ein Lazarett. Vier Stürmer aus den ersten beiden Reihen kann man nicht so einfach verkraften. Auf der anderen Seite haben wir diese Situation heuer ja bereits gehabt. Wir brauchen die Zuschauer wie einen siebente Mann. Mit unseren tollen Fans im Rücken werden wir kämpfen wie die Löwen.“

    Nur noch Restkarten für Salzburg

    Das Spiel gegen den KAC ist seit gestern ausverkauft, gegen Salzburg gibt es noch rund 200 Restkarten. Freitagmittag wurden die letzten Kontingente frei geschaltet. Die Tickets sind telefonisch erhältlich beim WIEN TICKET Callcenter unter 01 58885 oder online! An den Abendkassen sind nur Tickets für die nächsten Heimspiele erhältlich.
    Quelle: eishockey-magazin.de

  7. #17
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    Standard Black Wings gewinnen im Shootout

    Erster Heimsieg der Saison gegen den VSV! Die Black Wings drohten gegen die Villacher schon an der eigenen Ineffizienz zu scheitern, gerieten sogar mit 1:2 in Rückstand, feierten dann aber doch noch einen 3:2 Sieg im Penalty Schießen!

    An seinem 49. Geburtstag vertraute Trainer Kim Collins wie schon in den letzten Spielen auf jene Mannschaft, die zuletzt so zuverlässig gepunktet hat. Im Duell mit dem VSV gab es zuletzt immer enge Partien und so kam es auch wenig überraschend, dass sich in der Anfangsphase beide Mannschaften neutralisierten. Mit dem ersten Power Play übernahmen aber die LIWEST Black Wings ganz klar das Kommando und hatten einige richtig gute Einschussmöglichkeiten. Als die Strafe für die Villacher gerade verstrichen war, durfte dann Pat Leahy seinen zehnten Saisontreffer bejubeln. Der US Amerikaner stand goldrichtig und zog nach schönem Aufspiel sofort aus der Halbdistanz ab. Zwei Minuten später hätte Justin Keller gar auf 2:0 erhöhen können, schoss aber zu ungenau und somit blieb es beim knappen Vorsprung. Den hätte Daniel Oberkofler schließlich in der 14. Minute verbessern können, denn der Youngster aus der dritten Linie setzte seinen Versuch im Nachschuss knapp vorbei. „Der hätte drin sein müssen, da gibt es keine Ausreden“, meinte der Stürmer enttäuscht. Insgesamt waren die Stahlstädter in diesen ersten 20 Minuten das klar initiativere und bessere Team, hielten die Villacher auch meist weit vom Tor von Alex Westlund entfernt. Nach einem Fehler im Spielaufbau hätte es aber in der 10. Minute auch 1:1 stehen können, denn plötzlich liefen zwei Kärntner auf das Tor der Linzer zu, wurden dort aber von Westlund gestoppt.

    So ging es mit dem verdienten 1:0 in die erste Pause und bei den Black Wings ärgerte man sich vor allem über eines: dass man nicht vielleicht noch ein Tor nachgelegt hatte. Und dieser Ärger sollte nach dem Mitteldrittel noch größer werden. Die Linzer blieben das klar tonangebende Team und hatten auch die besseren Möglichkeiten. Die beste davon hatte in der 25. Minute Aaron MacKenzie, doch sein Blue Liner knallte an die Torstange und von dort die Torlinie entlang wieder aus dem Torraum. Wenig später nützten die Oberösterreicher eine fast einminütige doppelte Überzahl nicht und ließen die Villacher damit weiterhin im Spiel.

    Und die Kärntner nützten ihre Chance, kamen in den letzten 5 Minuten des Mittelabschnitts plötzlich richtig ins Match und kamen prompt auch zum Ausgleich. In der 39. Minute war man erstmals in diesem Duell in der Abwehr zu weit weg vom Gegner und ein Weitschuss landete im Netz hinter Alex Westlund. Damit ging es anstatt mit einer sicheren Führung mit einem Unentschieden in die letzten 20 Minuten, in denen die Stahlstädter somit wieder von vorne

    beginnen mussten. Das galt aber auch für die Gäste aus Villach, die nach knapp 35 Minuten Aufwärmphase im Schlussabschnitt an den letzten Minuten des zweiten Drittels anschlossen und in der 47. Minute im Power Play in Führung ging. Damit war die gute Leistung der Black Wings nichts mehr wert, denn jetzt hieß es für die Stahlstädter zurück zu kämpfen. Die Schützlinge von Kim Collins taten das auch sofort, versuchten mit viel Druck nach vorne zu reagieren. Der Lohn für mehr Risiko war in der 51. Minute nach einer wunderschönen Kombination der dritten Angriffslinie das 2:2 durch Martin Grabher-Meier. Mit diesem Ausgleich schwenkte das Pendel wieder in Richtung der Hausherren, die sich nun verstärkt im Angriffsdrittel festsetzten. Die Chancen zum Siegtreffer waren zwar vorhanden, doch wie schon fast das gesamte Spiel zuvor blieben die Oberösterreicher zu ineffizient bzw.

    scheiterten an einem starken VSV Torhüter. Wie schon in den beiden Duellen zuvor ging auch dieses Spiel nach 60 Minuten in die Verlängerung. Auch die Overtime brachte trotz VSV Vorteilen keine Entscheidung und somit wartete wie schon im ersten Heimspiel gegen die Villacher das Penalty Schießen, um über den Zusatzpunkt zu entscheiden.

    Im Shootout änderte sich dann aber die Geschichte im Vergleich zum letzten Heimduell mit den Kärntnern. Während Rob Shearer und Justin Keller für die Black Wings trafen, konnte Alex Westlund beide Versuche des VSV halten und somit gingen die Linzer als 3:2 Sieger vom Eis.
    Mit diesem Sieg über den VSV machte die Mannschaft des Vizemeisters seinem Trainer das schönste Geburtstagsgeschenk, das diese überglücklich entgegen nahm. Trotz des Siegs bleiben die LIWEST Black Wings weiterhin auf Platz 7, sind aber punktegleich mit Laibach. Das bringt für den Sonntag ein ganz besonderes Spiel, denn dann gastieren die Linzer bei den Slowenen – im direkten Duell um Rang 6.

    Liwest Black Wings Linz – EC VSV 3:2 n.P. (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 1:0)
    Tore: 1:0 Leahy (7.), 1:1 Unterluggauer (39.), 1:2 Damon (47./PP), 2:2 Grabher-Meier (51.), 3:2 Shearer (65./entsch. Penalty).

    Penalty Schießen: Shearer 1:0, Razingar gehalten, Keller 2:0, Damon gehalten.
    Quelle: eishockey-magazin.de

  8. #18
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    Standard Capitals holen einen Punkt in Ljubljana und verteidigen den dritten Tabellenrang

    Die Vienna Capitals holen mit dem letzten Aufgebot bei HDD TILIA Olimpija Ljubljana einen Punkt und müssen sich erst im Penalty-Shootout 3:4 geschlagen geben. Mann der Abend aus Sicht der Caps war einmal mehr Francois Fortier, der zwei Tore erzielte und einen Assist verbuchen konnte. Die Caps bleiben damit am dritten Tabellenplatz. Nächster Gegner ist am Sonntag Fehervar Alba Volan 19 (18.00) in der Albert Schultz Halle.

    Die Vienna Capitals mussten stark ersatzgeschwächt bei Ljubljana antreten. Gerade einmal 19 Spieler brachte Kevin Gaudet auf den Spielbericht. Neben dem für zwei Spiele gesperrten Kapitän Benoit Gratton fehlten mit Rafael Rotter (noch bis 25. Jänner gesperrt) und den verletzten Cory Larose und Marcel Rodman erneut vier Stürmer aus den ersten beiden Sturmreihen. Harald Ofner war wieder mit dabei, Kevin Gaudet musste aber wieder seine Sturmreihen völlig umstellen. Von eingespielt keine Rede. Dennoch hatten die Capitals anfangs leichtes Übergewicht, gaben mehr Torschüssen als die Hausherren ab, scheiterten aber immer wieder am gegnerischen Goalie. Tore fielen im ersten Abschnitt keine.

    Im zweiten Drittel kam Adam Hauser für Jürgen Penker, der bei einem Big Save einen Stich in der Leiste verspürt hat und sofort prophylaktisch von Kevin Gaudet ausgetauscht wurde um nichts zu riskieren. Die Caps hatten gleich zu Beginn das erste Powerplay im Spiel, Tor gelang aber wieder keines. Das erzielten die Hausherren. Mustonen bezwang Hauser erstmals in der 26. Minute. Danach kamen die Caps erneut in Überzahl, Tor wollten aber wieder keines fallen. Die Stürmer der Caps litten anfangs unter akuter Ladehemmung. In der 36. Minute landete der Puck dann doch im Netz von Ljubljana. Einmal mehr hieß der Torschütze der Caps Francois Fortier, der erstmals mit David Rodman und Francois Bouchard die erste Reihe bildete. Und die erste Reihe schlug noch ein zweites Mal zu. David Rodman brachte nach Zuspiel von Fortier die Caps mit 2:1 in Führung.

    Ljubljana startete nach einer Strafe für Oraze in Überzahl ins Schlussdrittel und schaffte prompt durch Higgins den Ausgleich (41.) zum 2:2. Die Caps antworteten aber ebenso prompt mit der neuerlichen Führung, erneut durch Fortier (44.), erneut nach Zuspiel von David Rodman. Die Caps versuchten danach Tempo aus dem Spiel zu nehmen, Philip Pinter kassierte dafür eine Zwei-Minuten-Strafe, die die Caps noch problemlos überstanden. Ljubljana gelang aber durch Golicic wenig später doch der abermalige Ausgleich zum 3:3. Dabei blieb es auch nach 60 Minuten. In der Overtime fiel ebenfalls kein Treffer. Im Penalty-Shootout war Ljubljana die glücklichere Mannschaft und ging letztlich als Sieger vom Platz.

    Kevin Gaudet war nach dem Spiel angesichts der vielen Verletzten mit dem einen Punkt zufrieden: „Es war ein großer Punkt für uns. Angesichts unseres dünnes Kaders eine großartige Leistung. Schade, dass wir die Führung am Ende des Schlussdrittels nicht über die Runden gebracht habe. Die Jungs hätten es sich verdient nach diesem tollen Kampf. Auch in der Overtime hatten wir unsere Chancen zum Sieg. Es sollte nicht sein. Man hat beiden Mannschaften die Strapazen der letzten beiden Wochen angemerkt. Jetzt kommt am Sonntag Fehervar. Das wird ebenfalls nicht leicht, sondern unglaublich hart. Wir werden uns eine gute Taktik ausdenken müssen. Danach gibt es dann endlich ein paar Tage kein Spiel. Die Mannschaften brauchen das jetzt.“

    HDD TILIA Olimpija Ljubljana – Vienna Capitals 4:3 n.P. (0:0,1:2,2:1,0:0,1:0)

    Tore: Mustonen (26.), Higgins (41./PP), Golicic (56.), Pance (65./PS) bzw. Fortier (36., 44.), David Rodman (39./PP1)
    Quelle: eishockey-magazin.de

  9. #19
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    Standard Verdienter Arbeitssieg der Red Bulls gegen Alba Volan

    Der Start zum heutigen Spiel der Erste Bank Eishockey Liga des EC Red Bull Salzburg gegen Ungarns Ligavertreter SAPA Fehérvár AV19 war gar nicht nach dem Geschmack der Hausherren. Dritte Minute Powerplay für die Gäste, und schon zappelte die Scheibe im Netz hinter Goalie Reinhard Divis. Danach brauchten die Salzburger, die heute wieder in Bestbesetzung spielten, noch ein paar Minuten, richtig in die Partie hinein zu kommen, das sah man auch dem ersten Powerplay der Gastgeber an. Dann aber rissen sie das Spiel mehr und mehr an sich, und beim zweiten Überzahlspiel in der zehn-ten Minute traf Ramzi Abid zum verdienten Ausgleich. Jetzt spielten fast nur noch die Red Bulls, hatten nur kein Glück beim Abschluss. Auf der anderen Seite verhinderte Reinhard Divis nach dem Sololauf von Csaba Kovacs einen möglichen zweiten Treffer der ungarischen Gäste, während die Red Bulls nach dem ersten Durchgang deutlich hätten führen können.

    Das gleiche könnte man vom zweiten Abschnitt sagen. Salzburg, heute ohne die schon länger Verletzten Florian Mühlstein (Fuß) und Patrick Maier (Rücken) sowie Dominique Heinrich, der sich beim Spiel in Jesenice einen Mittelfußknochen angebrochen hat und nun drei Wochen ausfällt, machte das Spiel, die Ungarn standen hinten und verließen sich auf gelegentliche Konter. In der 27. Minute gelang Marco Pewal endlich der längst fällige Führungstreffer, doch statt dass die Mannschaft jetzt befreit aufspielte, stand sie sich zeitweise selbst im Weg.

    Abstimmungsprobleme und Eigenfehler brachten sie immer wieder aus dem Rhythmus. Dennoch hatten die Hausherren die Partie im Griff, mussten sich erst in den letzten Minuten vor der zweiten Pause einiger gefährlicher An-griffe der Ungarn erwehren.

    Im Schlussdrittel wurde die Überlegenheit der Red Bulls aber noch drückender, und Brent Aubin hämmerte die Scheibe schließlich in der 46. Minute in Überzahl zum 3:1-Zwischenstand ins Tor. Auch danach gab es unzählige brenzlige Situationen vor dem Tor der Ungarn, aber erst 22 Sekunden vor dem Ende fixierte Daniel Welser mit dem Treffer ins verlassene Tor den 4:1-Endstand. Dem gingen allerdings eineinhalb Minuten voraus, in denen Alba Volan mit sechs Feldspielern noch mal für viel Gestocher vor Reinhard Divis` Kasten sorgte. Der behielt aber auch dort die Übersicht und wurde von den Fans dafür auch zum Spieler des Abends gewählt. Am Ende stand somit ein hoch verdienter Sieg der Red Bulls, die heute sicher nicht das Leistungsmaximum abrufen konnten, aber für zwei wichtige und ungefährdete Punkte gesorgt haben.

    Auch Head Coach Pierre Pagé attestierte seinen Jungs „eine starke kämpferische Leistung mit einer deutlich höheren Anzahl an Chancen als die Ungarn. Sie haben zuletzt viel und hart trainiert, haben neben dem Eistraining viel Kondition gemacht. Alles ist im Moment auf den Continental Cup ausgerichtet, und daher war es heute vielleicht nicht das schönste Spiel, aber eines, dass auch erst einmal gewonnen werden muss.“

    ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA

    EC Red Bull Salzburg – SAPA Fehérvár AV19 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)

    Tore: Abid (10./PP), Pewal (27.), Aubin (46./PP), Welser (60./EN) resp. Fekete (3./PP)

    Am kommenden Sonntag steigt in Zagreb das letzte Spiel für die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga, bevor die Konzentration dann ausschließlich der internationalen Aufgabe im Continental Cup-Finale in Minsk von 12.-14. Januar 2011 gilt. In Zagreb wird allerdings wieder ein anderer Wind wehen gegen Kroaten, die heute gegen den KAC mit einem 4:0-Heimsieg nichts anbrennen ließen.

    ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA

    KHL Medvescak Zagreb – EC Red Bull Salzburg

    So, 09.01.2011; Zagreb, 17:30 Uhr
    Quelle: eishockey-magazin.de
    Geändert von News-Bot (30.01.2011 um 11:40 Uhr)

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    Standard Capitals ringen Alba Volan 4:2 nieder – Fortier muss operiert werden

    Die Vienna Capitals besiegen SAPA Fehervar Alba Volan 19 nach hartem Kampf 4:2. In einer spannenden Begegnung gerieten die Capitals zwei Mal in Rückstand, drehten aber mit einem starken Schlussdrittel das Spiel. Topscorer Francois Fortier, der einen Treffer und einen Assist beisteuerte, muss in der kommenden Woche an der Leiste operiert werden, und wir einige Spiele versäumen. Für die Capitals gibt es jetzt ein paar Tage Pause, am Freitag ist dann Tabellenführer KAC zu Gast in der Albert Schultz Halle.

    Die Vienna Capitals, die ohne Benoit Gratton, Rafael Rotter, Cory Larose und Marcel Rodman antraten, wirkten in den ersten Minuten etwas unorganisiert. Die Gäste aus Ungarn überraschten mit offensiver Spielweise, die auch prompt zum 1:0 durch Kovacs führte (8.). Die Capitals ließen aber nicht lange auf die Antwort warten: Nach sehenswerter Vorarbeit von Martin Ulmer schoss Christian Dolezal zum verdienten Ausgleich ein (11.). Auf Seite der Capitals kamen auch die Silver-Caps-Spieler Postek und Fichtner zu ihren Shifts, die eine Talentprobe abgaben. Die Capitals taten sich aber weiter schwer, gezielte Offensivaktionen zu starten, Alba Volan stand hinten sicher.

    Aufregung dann in der 28. Minute. Vas hatte den Puck nach einem Gestocher mit dem Schlittschuh über die Linie befördert. Der Schiedsrichter gab nach Videostudium den Treffer zum 2:1 für Fehervar. Auf der Gegenseite gab es wenig später ebenfalls Toralarm. Den Capitals wurde der vermeintliche Ausgleich nach Videostudium aber aberkannt. Einer Traumkombination zwischen Francois Fortier uns Philipp Pinter war es schließlich zu verdanken, dass es kurz vor Ende des Mitteldrittels doch noch 2:2 stand. Pinter lenkte einen Fortier-Pass genau ins Kreuzeck ab (38.).

    Im Schlussabschnitt legten die Capitals einen Zahn zu. Francois Fortier stand nach einem Weitschuss von Dan Bjornlie goldrichtig und drückte die Scheibe zum 3:2 für die Wiener über die Linie (42.). Mit der erstmaligen Führung kontrollierten die Capitals das Geschehen und verwalteten den Vorsprung sicher. Spannend ging es in den letzten zwei Minuten zu: Die Gäste nahmen den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Martin Ulmer verfehlte das leere Tor, im Gegenzug hielt Adam Hauser bei einem Kovacs-Schuss großartig und schließlich stellte David Rodman mit einem Schuss ins leere Tor den 4:2-Endstand her.

    Capitals-Headcoach Kevin Gaudet sprach nach dem Spiel von einem Arbeitssieg: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir trotz unserer angespannten Personalsituation zwei Mal einen Rückstand aufgeholt und nie aufgegeben haben. Wir haben gewusst, dass die Situation nicht einfach ist, aber wir haben taktisch klug gespielt und wenn auch knapp, so doch verdient gewonnen. Die jungen Spieler haben ihre Aufgaben erfüllt, keine Fehler gemacht, und gezeigt, dass wir in den kommenden Spielen auf sie zählen können.“

    Vienna Capitals Top-Scorer Francois Fortier muss operiert werden

    Die Vienna Capitals müssen für einige Zeit auf Liga-Topscorer Francois Fortier verzichten. Der Franco-Kanadier klagt bereits seit einigen Wochen über Schmerzen im Leistenbereich und wird kommende Woche operiert. Fortier hat wegen des dichten Liga-Programms über Weihnachten und Sylvester für die Capitals die Zähne zusammen gebissen und mit der Operation zugewartet. Der Zeitpunkt wurde mit Mitte Jänner festgelegt, damit Fortier spätestens in den Play-offs wieder 100%ig fit ist.

    Vienna Capitals – SAPA Fehervar Alba Volan 19 4:2 (1:1,1:1,2:0)

    Tore: Dolezal (11.), Pinter (38.), Fortier (42.), D. Rodman (60./EN); bzw. Kovacs (8.), Vas (28.),
    Quelle: eishockey-magazin.de

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