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Thema: EHC Freiburg

  1. #21
    Statistiker | Admin Avatar von Jochen
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    Standard Freiburg: Nick Anderson wird ein Wolf

    Mussten die Wölfe Freiburg noch zu Monatsbeginn von einer Verpflichtung des US-Amerikaners aus finanziellen Gründen absehen, hat sich in diesem Bereich nun entscheidendes getan. Den Verantwortlichen der Wölfe ist es gelungen die für eine Verpflichtung benötigten finanziellen Mittel über Sponsoren zu generieren, so dass man sich mit Anderson knapp drei Wochen nach der erteilten Absage doch auf ein Engagement im Breisgau einigen konnte.

    Pressesprecher Holger Döpke zeigt sich sichtlich erfreut über den erfolgreichen Abschluss. "Wir haben in den vergangenen Wochen hart dafür gearbeitet, um die Finanzierung von Nick Anderson zu realisieren. Umso glücklicher sind wir nun, dass wir hier Erfolg hatten. Die Eindrücke die der Verteidiger während seines Probetrainings vor einigen Wochen hinterlassen hat, sind durchweg positiv und wir sind überzeugt dass er die erwartete Verstärkung ist."

    Nick Anderson wurde am 14. Juli 1979 in Proctor, Minnesota geboren und spielte zuletzt für den Ligakonkurrenten Landshut. Die Cannibals hatten Anderson freigestellt, nachdem er die ihn in gesetzten Erwartungen in der Dreihelmenstadt nicht erfüllen konnte. Erstmals statistisch in Erscheinung trat der mittlerweile 30-jährige US-Amerikaner 1997 bei den Green Bay Gamblers. Einem Team der United States Hockey League (kurz USHL), welche zu den wichtigsten Junioren-Eishockeyligen der USA zählt. In den darauffolgenden Jahren wechselte er jeweils für eine Spielzeit zu den North Iowa Huskies und den Dubuque Fighting Saints, ehe es ihn 2000 für fünf Jahre in die NCAA zur University of Minnesota Duluth zog.

    Bis dahin war der Rechtschütze auf seiner angestammten Position als Rechtsaußen eingesetzt worden. Erst mit dem Wechsel in den Profi-Bereich machte er Bekanntschaft mit der Position des Abwehrspielers. Zweieinhalb Jahre verbrachte Anderson bei den Las Vegas Wranglers in der ECHL. Zur Saison 2007/08 wechselte er zum Oberligisten EV Füssen, der gleichzeitig seine erste Profistation in Europa darstellte. Beim Allgäuer Traditionsverein wurde Anderson schließlich endgültig zum Offensivverteidiger umfunktioniert und wurde auf Anhieb punktbester Abwehrspieler der Liga. Im Folgejahr zog es Anderson in die 2. Bundesliga zu den Fischtown Pinguins. Auch an der Nordsee stellte der US-Amerikaner seine Offensivqualitäten eindrucksvoll unter Beweis. In 53 Partien gelangen Anderson neben 23 Vorlagen auch 18 Treffer, womit er auch in der höheren Spielklasse erneut torgefährlichster Verteidiger war. Ab sofort soll Nick Anderson seine Qualitäten in das Team der Wölfe Freiburg einbringen.
    Quelle: hockeyweb.de
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  2. #22
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    Standard Freiburg verpflichtet Preston Mizzi - McIlveen muss gehen / Dube verletzt

    Passend zu seinem 29. Geburtstag konnte der Transfer perfekt gemacht werden - Preston Mizzi ist seit heute ein Wolf! Der kanadische Angreifer wechselt vom Ligakonkurrenten Hanno*ver nach Freiburg. Die Passformalitäten konnten bereits allesamt erledigt werden, so dass Mizzi bereits am 26. Dezember gegen den ESV Kaufbeuren sein Debüt im Rothaus-Dress geben wird.

    Der neue Wölfe-Stürmer ist in der 2. Bundesliga kein Unbekannter. Nicht nur durch sein bisheriges Engagement am Hannoveraner Pferdeturm, sondern vor allem auch aufgrund der vergangenen Saison im Dress der Lausitzer Füchse. In Weißwasser avancierte Mizzi zum Topscorer und hatte maßgeblichen Anteil am überraschenden Vorstoss des Traditionsvereins bis ins Playoff-Halbfinale. In der aktuellen Spielzeit war der Rechtsschütze zwar auf 16 Punkte aus 23 Partien gekommen, dennoch trennten sich kürzlich die Wege Mizzis und der Indians.

    Freiburg wird seine vierte Europa-Station sein, nachdem er 2007 zum dänischen Erstligisten Rødovre gewechselt war. Bis dahin war Mizzi der schwarzen Hartgummischeibe stets in seiner nordamerikanischen Heimat nachgejagt. Seinen Feinschliff erhielt er in der kanadischen Juniorenliga OHL, welche er 2001 mit der Vize-Meisterschaft gen Profi-Bereich verließ. Während dieser Zeit war Mizzi auch von den Phoenix Coyotes im NHL-Draft ausgewählt worden. Sechs Jahre lang war Mizzi schließlich in den Minor Leagues aktiv. Vornehmlich kam er dabei in der ECHL und UHL zum Einsatz, brachte es aber auch auf insgesamt 59 Spiele in der AHL.

    Seine Qualitäten soll Mizzi künftig in das Team der Wölfe einbringen. Der Neuzugang wird am Mittwoch in Freiburg erwartet und voraussichtlich an Heiligabend erstmals mit seiner neuen Mannschaft trainieren, ehe ihn die Wölfe-Fans am zweiten Weihnachtsfeiertag erstmals im Rothaus-Dress sehen können.

    Paul McIlveen steht ab sofort nicht mehr im Kader der Wölfe Freiburg. Im Laufe der *Saison kam es verstärkt zu Problemen zwischen dem 23-jährigen Kanadier und der Mannschaft sowie dem Trainer.
    Diese fanden ihren Höhepunkt nach der Heimpartie gegen Kaufbeuren. Aufgrund der Vorfälle sahen sich die Wölfe schließlich gezwungen, den Vertrag mit dem Angreifer zu kündigen.

    McIlveen, vor der Saison aus Nordamerika gekommen, absolvierte insgesamt 23 Partien für Freiburg und verzeichnete dabei 14 Tore, 6 Vorlagen sowie 22 Strafminuten.

    Eine neuerliche Hiobsbotschaft muss aus dem Freiburger Lazarett mitgeteilt werden. Vermutlich wird Yanick Dubé in dieser Saison nicht mehr für die Wölfe auflaufen können. Zum einen erlitt der 35-jä*hrige Center infolge der Partie am Sonntag gegen Crimmitschau einen Narbenbruch. Dubé musste deshalb noch einmal operiert werden.

    Zum anderen plagen Dubé aber allen voran Knieprobleme. Diese erzwingen eine neuerliche Operation, so dass der sympathische Deutsch-Kanadier für längere Zeit ausfallen wird und mit einem Einsatz in der laufenden Saison derzeit voraussichtlich nicht mehr zu rechnen ist.
    Dubé hatte aufgrund eines Blinddarmdurchbruches bereits einen Großteil der bisherigen Spielzeit verpasst und hatte erst vor zwei Wochen sein Comeback im Rothaus-Dress gefeiert. Nun hat das Verletzungspech die "Zaubermaus" leider wieder eingeholt. Die Wölfe bemühen sich um einen Ersatz für Yanick Dubé.

    Quelle: ..::www.icehockeypage.de::.. 23.12.2009

  3. #23
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    Standard Freiburg: Markus Berwanger bleibt Wölfe-Trainer

    Die Verantwortlichen der Wölfe Freiburg setzen auf der Trainerposition auf Kontinuität. So wurde der Vertrag mit Markus Berwanger für eine weitere Saison in der zweiten Eishockey-Bundesliga verlängert.

    Markus Berwanger hatte das Amt beim Tabellenletzten Mitte Januar vom sportlichen Leiter Peter Salmik übernommen, der bei der Suche nach seinem Nachfolger behilflich war.

    Die Wölfe-Verantwortlichen sind erfreut darüber mit dem 46jährigen Rosenheimer über eine Verlängerung des bis Saisonende geltenden Vertrags einige geworden zu sein. Durch diese Übereinkunft ist es möglich gemeinsam mit Markus Berwanger die Kaderzusammensetzung für die kommende Saison planen zu können.
    Quelle: hockeyweb.de
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  4. #24
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    Standard Wölfe Freiburg bleiben zweitklassig

    Nach dem Rückzug des SC Riessersee aus der 2. Bundeliga - aus wirtschaftlichen Gründen - können die Wölfe Freiburg nun in der 2. Liga verbleiben. Dies sehen die Statuten der ESBG vor und wurde den Wölfen auch von dieser schon schriftlich bestätigt. Der SCR wird nun in der bayerisch geprägten Oberliga an den Start gehen. Nach dem sportlichen Abstieg konnten die Breisgauer nun so doch noch den Absturz in die unattraktive Oberliga vermieden werden.
    Quelle: hockeyweb.de
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  5. #25
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    Standard Nachwuchstalent Christopher Kasten wird ein Wolf

    Die Defensivabteilung der Wölfe Freiburg hat Zuwachs erhalten. Mit Christopher Kasten wechselt ein junges Abwehrtalent in den Breisgau. Der 20-jährige Berliner war in den vergangenen beiden Jahren in Leipzig aktiv gewesen.

    Kasten durchlief die Nachwuchsschule der Eisbären Berlin und erhielt in der Talentschmiede eine hervorragende Ausbildung. Bei den Juniors sammelte er auch seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich.

    Dank seiner Leistungen blieb sein Talent der Konkurrenz nicht verborgen, so dass sich die ambitionierten Blue Lions Leipzig im Sommer 2008 die Dienste des Linksschützen sicherten. In der Messestadt erhielt Kasten sowohl in der Ober- wie auch zuletzt in der Regionalliga wertvolle Eiszeit und durfte zudem offensive Verantwortung übernehmen. In Freiburg will Kasten seine positive Entwicklung fortsetzen und sich in der 2. Bundesliga bewähren. Der junge Verteidiger hat bei den Wölfen zunächst einen Einjahresvertrag erhalten.
    Quelle: eishockey.net
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  6. #26
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    Standard Wölfe verpflichten slowakischen Torwart

    Imrich Petrik wechselt nach Freiburg

    Die Freiburger Wölfe haben mit dem 26-jährigen Schlussmann Imrich Petrik vom slowakischen Extraligisten HC 05 Banska Bystrica einen neuen Torwart unter Vertrag genommen. Bei den Südbadenern erhält Imrich Petrik die Rückennummer 33. Anfang August wird er gemeinsam mit seiner Ehefrau Miroslava in der Breisgau-Metropole erwartet.
    "Die Torhüterposition nimmt in unserer Kaderplanung eine Schlüsselrolle ein und Imrich Petrik ist der geeignete Mann für diese Aufgabe. Er ist sehr flink und wendig und verfügt über sehr gute Reflexe. Er soll die Probleme, welche wir zuletzt zwischen den Pfosten hatten, beheben, Sicherheit ausstrahlen und zu einer wesentlichen Verstärkung unserer Defensive werden", so Peter Salmik, der Sportliche Leiter der Wölfe Freiburg.

    Der neue Wölfe-Schlussmann kann nicht nur sieben Spielzeiten in der höchsten Liga seines Heimatlandes vorweisen, er verfügt darüber hinaus auch über erste internationale Erfahrung. Allen voran beim Spitzenklub HC Kosice konnte sich der ehemalige Nachwuchsnationalspieler auf höchstem Niveau in der Slowakei beweisen. 2006/07 absolvierte er eine halbe Saison für den damaligen Meister MsHK Zilina, mit welchem er zudem am European Champions Cup teilnehmen durfte.

    Nach der Vize-Meisterschaft mit Kosice heuerte der junge Torhüter im Sommer 2008 bei Aufsteiger Banska Bystrica an - ein Wechsel, der sich für beide Seiten auszahlte. Petrik führte den Klub prompt in die Playoffs und wurde von den slowakischen Fans zum Torhüter des Jahres in der Extraliga gewählt. Seine starken Leistungen hatten Petrik zudem in die slowakische Nationalmannschaft gebracht. Er nahm am Deutschland Cup teil und sollte sein Land auch an der Weltmeisterschaft 2009 in der Schweiz vertreten. Allerdings wurde er schließlich noch kurzfristig durch NHL-Goalie Jaroslav Halak ersetzt. In der vergangenen Saison musste Petrik zwar verletzungsbedingt einige Zeit pausieren, konnte seine Stammposition zwischen den Pfosten jedoch zum Ende der Hauptrunde binnen kürzester Zeit wieder zurückerobern.

    Salmik: "Petrik hat sich in den letzten Jahren auf höchstem Niveau in der Slowakei bewährt. Als wir erfahren haben, dass er eine neue Herausforderung sucht, haben wir uns sofort um ihn bemüht. Unsere Kontakte in der Slowakei haben uns Petrik allesamt empfohlen und wir sind froh, dass er sich für die Wölfe entschieden hat." In Freiburg will sich Petrik zugleich für höhere Aufgaben empfehlen.

    Mit dem jüngsten Transfer der Wölfe ist das Torhüterduo für die neue Spielzeit komplett. "Wir haben mit Imrich Petrik und Christoph Mathis zwei junge und erfolgshungrige Schlussleute", so Peter Salmik. "Sie sollen sich gegenseitig zu Höchstleistungen antreiben. Christoph Mathis wird viel von seinem neuen Teamkollegen lernen können und weiterhin seine Chance in der 2. Bundesliga erhalten. Unser neues Torhüterduo braucht sich sicherlich nicht vor der Konkurrenz zu verstecken."
    Quelle: eishockey.info
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  7. #27
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    Standard Daniel Ketter bleibt ein Wolf

    Fünfte Spielzeit in Freiburg

    Daniel Ketter geht in seine fünfte Saison bei den Wölfen Freiburg und ist damit dienstältester Defensivakteur bei den Beisgauern. Ketter, der aus dem Nachwuchs des EC Bad Nauheim stammt, war 2006 aus Regensburg nach Südbaden gewechselt und ist seitdem ein fester Bestandteil der Wölfe-Defensive.

    In der vergangenen Saison hatte er verletzungsbedingt mehrere Wochen pausieren müssen, kehrte danach aber umso stärker auf die Eisfläche zurück, konnte sein Spiel weiterentwickeln und zählte zu den konstantesten Akteuren der Freiburger Verteidigung.

    Peter Salmik, Sportlicher Leiter der Wölfe, über das "Urgestein" in der Freiburger Abwehr: "Daniel Ketter ist ein solider Verteidiger, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. In der neuen Saison soll Daniel defensiv stark arbeiten und seinen positiven Trend fortsetzen. Zugleich erwarten wir von ihm, dass er auch sein Offensivpotenzial nutzt und sich in diesem Bereich weiterentwickeln wird. Mit seiner Weiterverpflichtung konnten wir erfreulicherweise ein weiteres Zeichen für kontinuierliche Arbeit setzen, schließlich spielt Daniel bereits seit 2006 in Freiburg und identifiziert sich mit den Wölfen."
    Quelle: eishockey.info
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  8. #28
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    Standard Kevin Lavallee kommt in den Breisgau

    Aus der Ensisheimerstraße gibt es eine weitere Spielerverpflichtung zu vermelden. Kevin Lavallee wird in der neuen Saison für die Wölfe auf Punktejagd gehen. Der 25-jährige Kanadier wechselt vom Oberligisten EV Füssen nach Freiburg.

    Lavallee hatte in den vergangenen zweieinhalb Jahren erfolgreich in der Oberliga gespielt. Im Januar 2008 war er zu den Roten Teufeln Bad Nauheim gestoßen und avancierte während seines Engagements in der Kurstadt zum torgefährlichsten Akteur der Hessen. Auch in Füssen konnte der schnelle und körperlich robuste Flügelstürmer seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellen. Insgesamt gelangen dem Rechtsschützen 85 Treffer in 118 Partien.

    Seine Eishockey-Fähigkeiten hatte Lavallee bis 2007 in seiner kanadischen Heimatprovinz Saskatchewan erlernt und erweitert, allen voran in der SJHL erhielt er den nötigen Feinschliff für den Seniorenbereich. Vor drei Jahren wagte er den Wechsel nach Europa und konnte mit starken Leistungen beim niederländischen Erstligisten Groningen auf sich aufmerksam machen. Nachdem sich Lavallee in der Oberliga etabliert hat, soll nun der nächste Schritt folgen. Bei den Wölfen erhält das Ahornblatt die Chance, sich wie zuvor manch anderer Drittliga-Kontingentler eine Etage höher zu bewähren.

    "Kevin Lavallee ist ein sehr schneller Außenstürmer, der gefährlich kontern kann und ein zuverlässiger Torjäger ist. Bei den Wölfen soll er einerseits für die nötigen Treffer sorgen, andererseits aber auch defensiv gut arbeiten. In diesem Bereich hatte er in der Oberliga eine gute Entwicklung genommen und soll dies in Freiburg auf höherem Niveau fortsetzen", so Peter Salmik, der Sportliche Leiter der Wölfe. "Kevin Lavallee will die sportliche Chance, die wir ihm bieten, unbedingt nutzen und sich in der 2. Bundesliga beweisen. In den vergangenen Spielzeiten konnten sich immer wieder Kontingentspieler aus der Oberliga in der zweiten Spielklasse etablieren. Diesen Weg soll auch er nun erfolgreich beschreiten."

    Kevin Lavallee wird Anfang August mit seiner Ehefrau in Freiburg eintreffen. Für die Breisgau-Eishockeyaner wird er sich mit der Rückennummer 26 auf die Jagd nach der schwarzen Hartgummischeibe begeben.
    Quelle: hockeyweb.de
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  9. #29
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    Standard Chris Capraro kehrt nach Freiburg zurück

    Patrick Vozar verlängert beim EHC Freiburg.
    Ein alter Bekannter wird in der kommenden Saison wieder die Schlittschuhe für die Wölfe schnüren: Chris Capraro kehrt nach eineinhalb Jahren nach Freiburg zurück! Der 26-jährige US-Amerikaner belegt bei den Breisgauern die vierte Kontingentstelle.

    Die Wölfe hatten sich bereits während der vergangenen Saison um eine Rückkehr des Flügelstürmers bemüht, doch seinerzeit scheiterte der Wechsel noch am Veto seines ECHL-Vereins. Heuer stand dem Transfer jedoch nichts mehr im Wege, so dass die Verantwortlichen nun Vollzug melden können. In Freiburg hat Capraro einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterzeichnet.

    Peter Salmik, der Sportliche Leiter der Wölfe: "Wir haben seit seinem Weggang immer in Kontakt mit Chris Capraro gestanden. Nachdem sich seine Rückkehr in der vergangenen Saison nicht realisieren ließ, sind wir natürlich froh, dass es nun geklappt hat. Chris ist reifer geworden und hat weitere Erfahrungen gesammelt. Zudem kennt er Freiburg, die Wölfe und das gesamte Umfeld."

    Der ehemalige College-Akteur war im Sommer 2008 erstmals zum damaligen Zweitliag-Aufsteiger gekommen und erwies sich als Glücksgriff. Während seiner ersten Auslandsstation konnte Capraro mit 43 Punkten aus nur 30 Partien aufwarten und bildete mit Patrick Vozar und Roman Kadera eine der gefährlichsten Sturmreihen der Liga. Mit seinen Stärken war der schnelle und einsatzfreudige Rechtsschütze die perfekte Vervollständigung der Angriffsformation.

    Im Januar 2009 kehrte er jedoch aus privaten Gründen nach Nordamerika zurück. Nach eineinhalb Jahren in der ECHL dürfen sich die Wölfe-Fans wieder auf den Flügelstürmer aus Massachusetts freuen. Salmik: "Chris ist läuferisch und technisch stark, besitzt Übersicht und kann sich im gegnerischen Drittel behaupten. Er ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler und auf dem Eis eher Vorbereiter denn Vollstrecker. Wir planen mit Chris, der eine Führungsrolle einnehmen soll, in unserer ersten Sturmformation."

    Künftig wird das Rothaus-Dress von Chris Capraro die Rückennumer 23 zieren. Anfang August wird er in der Breisgau-Metropole eintreffen.

    Patrick Vozar bleibt den Wölfen treu

    Der junge Wölfe-Kader erhält Verstärkung in Form der geballten Routine von 928 Profi-Partien. Patrick Vozar wird auch in der kommenden Saison die Schlittschuhe für die Freiburger Puckjäger schnüren. Der 35-jährige Mittelstürmer hat sich mit seinem Stammverein auf eine Vertragsverlängerung geeinigt.

    Der Sportliche Leiter der Wölfe, Peter Salmik, zur Weiterverpflichtung Vozars: "Wir haben ein sehr junges Team, so dass es natürlich wichtig ist, auch erfahrene Kräfte an Bord zu haben. Patrick Vozar ist ein routinierter Akteur, der dem Team mit seiner Erfahrung weiterhelfen wird. Als einer von drei Mittelstürmern ist er zudem als Führungsspieler gefragt." Mit Patrick Vozar kann darüber hinaus ein weiterer Akteur, der das Eishockeyspielen in Freiburg erlernt hat, aufgeboten werden.

    Bereits seit 1992 ist Vozar, der bekanntlich aus einer richtigen Eishockeyfamilie stammt, im Profi-Bereich aktiv. Zunächst schnupperte er beim EHC Freiburg Erstliga-Luft, ehe er sich in der Fremde seine ersten Sporen verdienen konnte. Drei Jahre in Freiburg ließ er weitere sieben fernab der Heimat folgen. Im Sommer 2007 kehrte er schließlich zu den Wölfen zurück und erreichte als Kapitän den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Zuletzt war Vozar mit 35 Zählern viertbester Scorer der Südbadener gewesen.

    "Patrick blickt zwar auf eine durchwachsene Spielzeit zurück, allerdings konnte er gegen Ende der Saison wieder wichtige Tore für uns markieren. Derzeit bereitet er sich mit einem intensiven Sommertraining auf die bevorstehenden Aufgaben vor", so Salmik weiter. "Er ist zwar mittlerweile nicht mehr der schnellste, dafür aber noch immer ein technisch sehr versierter Spieler. Mit schnellen Akteuren an seiner Seite kann diese technische Raffinesse sehr gut zur Geltung kommen. In vielen Situationen wird zudem seine große Erfahrung eine wichtige Qualität sein. Wir haben vollstes Vertrauen, dass Patrick wieder eine tragende Rolle bei den Wölfen einnehmen kann."
    Quelle: eishockey.net
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    Standard Patrik Gogulla wird ein Wolf

    Gogulla wechselt vom EV Duisburg zum EHC.

    Der Wölfe-Kader füllt sich weiter: Mit Patrik Gogulla konnte erneut ein junges und erfolgshungriges Talent in den Breisgau geholt werden. Der 21-jährige Abwehrspieler wechselt von den Füchsen Duisburg nach Freiburg.

    Peter Salmik zur jüngsten Neuverpflichtung der Wölfe: "Patrik Gogulla ist ein Abwehrtalent, welches sehr gut in unsere Planungen passt: Er ist jung, entwicklungsfähig und will sich weiter nach oben arbeiten. Bei uns erhält Patrik die Chance, sich in der 2. Bundesliga zu beweisen und für höhere Aufgaben zu empfehlen." Der Wölfe-Neuzugang stammt, wie sein älterer Bruder und Nationalstürmer Philipp Gogulla, aus dem Nachwuchs der Düsseldorfer EG. An der Brehmstraße durchlief er sämtliche Nachwuchsabteilungen und sammelte auch erste Erfahrungen im Senioren-Bereich.

    2007 verließ der gebürtige Düsseldorfer seinen Stammverein und konnte beim damaligen Regionalligisten Dortmund durch starke Leistungen höherklassige Vereine auf sich aufmerksam machen, so dass sich schließlich Drittligist Bad Nauheim seine Dienste sicherte. In der hessischen Kurstadt konnte sich der Linksschütze schnell als Leistungsträger etablieren und sammelte in 76 Oberliga-Partien 46 Punkte. Zudem bestritt er mittels Förderlizenz ein DEL-Spiel für die Frankfurt Lions.

    Im Januar 2010 trennten sich jedoch die Wege zwischen den Roten Teufeln und Gogulla, der die Wetterau in Richtung Duisburg verließ. Beim letztjährigen Regionalligisten konnte er sogleich eine Schlüsselrolle in der Defensive einnehmen. Nach dem Schritt eine Spielklasse tiefer steigt Gogulla mit seinem Wechsel zu den Breisgau-Eishockeyanern gleich zwei Ligen hinauf. Salmik: "Patrik ist ein stabiler Verteidiger mit läuferischen Qualitäten und einem guten Schuss. Er hat in der Oberliga überzeugt und mit der 2. Bundesliga folgt nun der nächste Schritt in seiner noch jungen Karriere." Bei den Wölfen Freiburg erhält Patrik Gogulla die Rückennummer 76.
    Quelle: eishockey.net
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